Königin im eigenen Reich

Jede Frau hat JETZT die Möglichkeit, in die eigene Mitte, zu ihrem ursprünglichen Wesen zurück zu finden.

Wenn sich eine Frau ihrer innewohnenden Göttin erinnert, erwacht ihre natürliche weibliche Intelligenz, eine unbestechliche Instanz, die sich nicht durch die Befindlichkeiten und Emotionalität des konditioniereten Minds bestechen lässt.

Sie kehrt in die natürliche Macht ihres Seins, in ein Selbst-Bewusstsein, in bedingungslose Liebe und letztendlich ins verlorene Urvertrauen zurück.

 

Wir alle haben kollektiv eine sehr lange Zeit unsere gottgegebene Ursprungsmacht verloren - die wir SIND und nicht HABEN.

Durch die vergangenen Jahrtausende (auch das dunkle Zeitalter genannt,) haben wir uns mit unserem Mind und seinen 3D-Programmen identifiziert und uns in der Dualität abgetrennt von ALLEM erfahren.

Wir haben unsere Macht unbewusst an unser "kleines Ich" abgetreten, indem wir uns mit ihm identifiziert haben. Es lässt uns an seinen Fäden wie Marionetten tanzen und hat uns fest im Griff.  Dieses kleine ICH übt Macht aus, es glaubt, Macht zu HABEN oder es glaubt, OHNmächtig zu sein und versucht, Macht über Menschen, Situationen und das eigene Leben zu ERLANGEN.

Wir befinden uns in dem wahnwitzigen Glauben, "frei" zu sein und Entscheidungen treffen zu können und die Macht darüber zu besitzen. Aber in Wirklichkeit hat unser Mind aus seinen frühkindlichen Konditionierungen heraus längst entschieden, bevor uns überhaupt die Frage bewusst wird und lässt uns an seinen unsichtbaren Fäden immer denselben Tanz vollführen.

 

Nun leben wir in einer spannenden Zeit des allmählichen Erwachens und erkennen unser wahres SEIN.

Unsere wahre weibliche und männliche Macht ist eine innewohnende Intelligenz, die dem Herzen, dem Bauch und dem Geist entspringt und die niemals MACHT AUSÜBT. Es ist eine schöpferische lebensspendende, und  lebenserhaltende Macht, die vom Gefühl der Verbundenheit mit ALLEM getragen wird, von bedingungsloser Liebe und Urvertrauen. Sie kommt aus dem Herz und nicht aus dem ICHgefühl.

 

Dein Emotionalkörper

 

Stell dir eine Skala vor von sagen wir -20 bis +20. Auf dieser Skala findest du all deine Emotionen. Die Vorzeichen stellen eine physikalische Betrachtungsweise dar, keine "wertende", nämlich insofern, ob eine Emotion eine positiv geladene elektrische Schwingung hat oder eine negativ geladene. Und genauso empfindest du auch "deine" Emotionen.

Zuversicht, Selbstwert, Glauben, positive Erwartungshaltung, Vertrauen, Freude, Liebe, Glück, Glückseligkeit sind positiv geladen und werden entsprechend von dir als mehr oder weniger angenehm, schön und positiv empfunden... als Haben- bzw Füllezustand.

Misstrauen, Zweifel, Eifersucht, Hass, Angst, Traurigkeit, Minderwertigkeit, Resignation, Angst, Verzweiflung sind negativ geladene Schwingungen und du empfindest sie als mehr oder weniger unangenehm, als Mangel, als Abwesenheit von etwas, als Energieloch.

Dein kleines ICH verleugnet, verdrängt, betäubt den "negativen" Bereich der Skala und sehnt sich, oder kämpft um, oder klammert am "positiven" Bereich.

Je nach Identifikation mit einem oder mehreren Bereichen der Skala machst du deine äußeren Erfahrungen, die dann wieder deine inneren Gefühle und Glaubensmuster verstärken.

Da Ersteres für dich unbewusst abläuft, fühlst du dich als Opfer deiner Erfahrungen und der Menschen, die dir das aber in Wahrheit nur spiegeln, und die du wie ein Magnet angezogen hast.

Du glaubst, WEIL du diese Erfgahrung machst, fühlst du so. Aber es ist umgekehrt. Weil du diese Gefühle hast, machst du diese Erfahrungen und DADURCH werden deine verdrängten Gefühle für dich erst sichtbar und bewusst.

Deine weggesperrten Kellerkinder stehen plötzlich im Wohnzimmer und der Mensch, der "dir das angetan hat" hat einfach nur "aus Versehen" die Kellertür aufgeschlossen :-) "Aus Versehen" sage ich deshlab, weil es für ihn genauso unbewusst ist, wie er deine Knöpfe drückt. Und er hat das passende Muster zu deinem und auch du drückst seine Knöpfe und holst seine Gefühle aus dem Keller.

 

 

Welchen Mann hätten Sie gern, gnä Frau?

 

Ich gehe hier weniger auf die normalen Beziehungen ein, die natürlich auch alle diesem Resonanzgesetz folgen, sondern auf die derzeit aktuellen Seelenpartnerprozesse.

Ja, und ich beziehe mich auch in diesem Artikel wieder nur auf die Frauen und auf den klassischen, weil häufigsten Fall, der in erster Linie das typische Verhalten von Frauen beschreibt, die sich ihrer innewohnenden Göttin noch nicht bewusst sind. Und dazu muss es natürlich in dieser Kombi den passenden Mann geben, der sich seines innewohnenden Gottes noch nicht bewusst ist. Deswegen wird er hierzu in Relation gesetzt.

 

Wenn du deine Göttin noch nicht erinnert hast, weil du noch etliche von deinem kleinen ICH "blockierte" Gefühle mit Vorzeichen Minus mit dir herumschleppst, wirst du auf jeden Fall eins tun: Du wirst versuchen, in den positiven emotionalen Berech zu kommen, indem du deine Gefühle und dein Leben zu kontrollieren versuchst UND... indem du (bzw dein kleines ICH) glaubst, dass die Antwort auf deine Suche nach Glück, Zufriedenheit und Liebe AUßERHALB von dir zu finden ist.

Nämlich bei einem Mann.... ER wird dich glücklich machen bis dass der Tod euch scheidet!

Er trägt die Verantwortung dafür. Er muss dir alles geben, was du brauchst.

Er kommt wie Richard Gere mit der roten Baccararose zwischen den Zähnen in seiner weißen Limo vorgefahren, holt dich aus deinem Mangelzustand ab und befördert dich Kraft seiner Liebe ins volle Champagner-Glas deiner Gefühle!

Und dort ist er zeitlebens dafür verantwortlich, dass du in diesen Gefühlen baden kannst.... Oder?

 

Das Dumme ist nur, dass du leider diesen Mann nicht "bekommst". Ihr trefft zwar aufeinander und entzündet eure Herzen... aber dann... schließt genau das eure Keller gegenseitig auf. Plötzlich sind sie da... wieder da... oder erstmals da... die Gefühle mit dem Vorzeichen Minus.... Minderwertigkeit, Zweifel, Ängste, Verlassenheitsgefühle, Enttäuschung, Glaubensmuster, nicht gut genug zu sein oder nicht wert zu sein, geliebt zu werden...und sie verbergen sich hinter deiner Sehn-Sucht.

DU... fühlst es sofort... ER könnte dich glücklich machen... und dein Wunsch erwacht, dass ER es tun möge, dass ER dir diese Minusgefühle nehmen und in Plusgefühle verwandeln möge, dass er Quelle deines Glücks wird.

Und ER... spürt genau dieselben Gefühle, und er spürt deinen SOG, deine Erwartungen, die er schon früh als Kind nicht erfüllen konnte gegenüber der Mutter, dem Vater, seine Kleinheit, die er unter allen möglichen Masken und hinter klassischen Rollen versteckt.  Er fühlt, dass er etwas geben soll, was er nicht kann, was er nicht hat. Und er spürt den Druck und die Angst und hat nur einen Wunsch, sich zu verstecken und sich dir zu entziehen, um das nicht mehr fühlen zu müssen, weil DU es erinnerst...

 

Er ist dein Spiegel und du seiner. Er ist die Leinwand, auf die du deinen Film projizierst und du seine.

Er, der in Wahrheit von seiner Energie her Shiva ist, ein Gott, der nicht flüchtet und sich versteckt, sondern von seinem Herzen angetrieben in der Welt agiert. Das Urmännliche, welches den Impuls, die Idee, die Energie zielgerichtet in die Welt bringt,

Du, die in Wahrheit von deiner Urenergie her Shakti bist, eine Göttin, die nicht sehn(end) sucht, sondern sich an sich selbst hingibt, die Welt erschafft. Das Urweibliche, welches den Impuls, die Idee empfängt... und darauf reagiert.

 

ER - der (Impuls) Gebende und DU - die Empfangende.

ER - der Agierende und Du - die Reagierende.

Er - der "Bittende" und Du - die "Gewährende".

Er - der Fragende (Möchtest du mich empfangen? Zulassen? Einlassen? = der symbolische Kniefall und die Frage: Möchtest du mich heiraten?) 

DU - die Antwortende (Ja oder Nein).

Fast jeder Mensch wird aus seiner innewohnenden Intelligenz heraus es als "komisch" empfinden, wenn Frauen Männern Heiratsanträge machen. Wir spüren instinktiv, ob es richtig oder "verkehrt herum" ist, wenn wir mit unserer Urintelligenz verbunden sind (nicht zu verwechseln mit der Intelligenz des Minds).

 

 

Dein Resonanzfeld antwortet...

 

immer auf der Ebene, wo du dich emotional befindest.

Wenn du in deinen emotionalen Defiziten steckst, wirst du dort angetriggert, du denkst die passenden Gedanken und deine entsprechenden Glaubensmuster werden aktiviert.

Wenn du also emotional im Mangelzustand bist und dbzgl unbewusst, so wird dein kleines ICH alles versuchen, um von außen deine Defizite aufzufüllen. Du entwicklest einen Sog, du forderst ein... und dafür verwendest du alle unbewussten Manipulationen und Strategien deines konditionierten ICHs. Du willst unbedingt bekommen, dich endlich satt und glücklich fühlen.

Und du bewegst dich immer mehr weg von deiner unbestechlichen weiblichen Intelligenz, weg von deiner weiblichen Empfänglichkeit... du machst dich klein und wirst zur Bettlerin.

 

Die meisten Frauen kennen ihren urweiblichen Seinszustand gar nicht! Genauso wenig wie die Männer. Ohne näher darauf einzugehen, liegt einfach die Ursache darin, dass wir auf dem langen Weg von energetisch niedersten zum höchsten Bewusstein jetzt erst an der Stelle sind, wo wir dies (er)kennenlernen und unsere Plätze langsam wieder einnehmen, auch wenn sich alle alten Sagen schon darum drehen, sich alle Kulturen dieses Wissen - zumindest verschlüsselt- bewahrt haben.

 

Auch in diesem Leben (egal, ob wir das Konzept der Reinkarnation verwenden oder das der genetischen Vererbung durch unserer Vorfahren) beginnen wir (die meisten) fernab von unserem wahren Seinszustand irgendwo im Bereich der dualen Projektion einzusteigen und die Konditionierten Muster und damit Emotionen aufzugreifen. (ob nun die selbst gesammelten aus früheren Erfahrungen oder übernommenen von den Eltern spielt für mich keine Rolle, weil beides dasselbe sagt: du bist an irgendeinem Punkt der Bewussteinsentwicklung mit mehr oder weniger erlösten Mustern deines dualen Minds IDENTIFIZIERT)

 

Je mehr du also mit den Minus-Emotionen identifiziert bist, desto mehr wirst du versuchen, diesen chronischen Mangelzustand im Außen zu stillen. Damit willst du deinen Emotionen entkommen. Und je mehr wird sich dir die Er-FÜLLUNG entziehen.

Du erzeugst aus deinem Mangel heraus einen Druck durch die Suche nach Erfüllung. Du willst quasi das Universum zwingen, dir etwas zu geben, du forderst ein. Druck schiebt aber alles nach vorne vor dir weg. Du schiebst den Mann weg, die Fülle weg, denn du gehst von dir selbst weg. Mit deiner Aufmerksamkeit nach Außen, mit deiner Suche, durch dein Sehnen und Warten auf ETWAS und JEMANDEN.

Du bist Shakti, die sich in der Welt verloren hat. Ihr kostbares Königinnengewand bekommt Löcher und hängt ihr zum Schluss als zerrissenes Bettelgewand am Leibe, und sie eine leere Schale in der Hand, die sie gefüllt haben möchte.

Stehst du morgens auch mit der leeren Kaffeetasse vor deinem Spiegel und hoffst, dass dein Spiegelbild eine Kanne in der Hand hat und deine Tasse füllt?

 

Du rennst dem Mann hinterher, bettelst um seine Gaben, seine Gefühle. Und wenn du sie nicht bekommst, wendest du dich enttäuscht und verletzt ab. Du setzt nur allzugern immer wieder verschiedene Maske auf: die des armen Opfers, die der Bitterkeit, die der Arroganz.

Doch du siehst eines nicht: deine weibliche Energie ist schwach, die Königin zieht bettelnd umher. Dafür kultivierst du deine männlichen Energien und DU agierst, kämpfst, kümmerst dich um ihn, um etwas zu bekommen.

Und er muss es dir spiegeln: seine männliche Energien sind schwach. Er hat Angst zu agieren, Herzensimpulse zu setzen, zu geben, zu "bitten" und zu dir zu kommen. Er hat seine weiblichen Energien zu stark kultiviert und steht auf Empfangen. Er traut seiner männlichen Kraft nicht. Er trifft nur Frauen, die ihn erobern, bemuttern, versorgen... Und weil er davor Angst hat, lässt er Weiblichkeit nicht zu, sondern reduziert sie oft nur auf sein Sexualleben. Dabei hat er genauso große Sehnsucht, aber ihm reicht es, von der wahren Liebe und seinen Wünschen zu träumen und eine weniger gefährliche zu leben.

 

Der Mann von dem du etwas haben willst, KANN dir nichts geben oder er WILL dir nichts geben. Meistens beides. Er spürt, deinen Sog und geht rückwärts. Du machst ihm Angst. Einerseits sehnt er sich nach dir, aber die Gefahr ist zu groß, dass er dir dein Fass ohne Boden nicht füllen kann. Er möchte nicht mehr fühlen, nie genug zu sein und zu geben, also entzieht er sich.

 

Die befreite Frau

 

Um zu verstehen, was gerade passiert, muss man den Zusammenhang größer betrachten. Die Weiblichkeit kehrt zurück auf diesen Planeten. Das hat etwas mit unserer Bewussteinsentwicklung zu tun. Ich werde in einem nächsten Artikel mal darauf eingehen. 

Das, was wir nun in uns entdecken, ist uralt und über 12000 Jahre versiegt gewesen. Es hat mit der Entwicklung des ICHs zu tun und der Dominanz der männlichen Energien. Auch wir Frauen waren gezwungen, große Anteile unserer weiblichen Göttlichkeit zu unterdrücken bzw war das meiste einfach in Vergessenheit geraten und wurde in der Vergangenheit nie hinterfragt.  In den 70 ern erfolgte eine erste Befreiungswelle. Es ging dabei um die wirtschaftliche Selbstständigkeit von Frauen. Frauen befreiten sich kollektiv von der finanziellen und teilweise der sozialen Unterdrückung des Patriarchats.

Jetzt sind wir in einer weiteren Befreiungswelle, wo wir uns nun auch EMOTIONAL befreien. Diese Befreiung bedeutet nicht, dass wir Männer ablehnen oder ihnen den Rücken kehren, sondern dass wir uns von dem Glaubenmuster befreien, dass der Mann Quelle unseres Glücks, unserer Zufriedenheit und Erfüllung ist. Dieses Glaubensmuster hatte sich in Jahrtausenden eingeschlichen durch die Abhängigkeiten der Frauen von den Männern.

JETZT geht es darum, die Quelle in uns selbst zu entdecken und den Mann aus dieser Versorgungspflicht zu befreien.

Während viele Frauen gerade entdecken, dass sie für ihr Glück selbst verantwortlich sind,  lernen viele Männer parallel, Weiblichkeit ohne Ängste zulassen zu können.  Beide, Mann und Frau, werden sich jetzt erst in wahrer Liebe begegnen lernen, die nichts will und fordert, nichts erwartet oder befürchtet, sondern sich freiwillig und bedingungslos verschenkt.

 

Frauen machen gerade die (oft zeitlich begrenzte) Erfahrung der Schönheit des Alleinseins mit sich selbst. Sie entdecken sich neu, ihre Visionen, ihre Würde, ihren Körper, ihre Sexualität. Sie empfinden es angenehm, mit sich selbst zu verweilen, in Stille zu sein, Dinge allein zu unternehmen. Sie entdecken, welche Kraft und Freude daraus entsteht und entwickeln allerorts ihre kleinen Einfraufirmen, neue alte Handwerkstechniken, Design und Lebensart, Beratungen und Coachings für andere Frauen, Heil- und Wellnessberufe, Kunst und Kreativität, Medien und Gestaltung und so vieles mehr. Sie entdecken ihre Talente und Berufung, vernetzen sich und schließen sich wieder zusammen, unterstützen sich gegenseitig, anstatt in Stutenbissigkeit und Konkurrenzdenken um die Männer zu kämpfen. Frauen finden sich selbst und genießen diese Entdeckungsreise und bringen dann ihr authentisches unbegrenztes, unbewertetes, ungebremstes SO SEIN in die Welt.

Für Männer bleibt da erstmal kein Platz, die dürfen sich um sich selbst kümmern und entscheiden, was und wie sie leben wollen... Höre auf, der Nabel der Welt für einen Mann sein zu wollen und werde dein eigener Lebensmittelpunkt.

 

BRAUCHEN hört auf. Und DANN und erst DANN... finden sich zwei befreite, sich selbst liebende Wesen und können innige Nähe leben und geben.... ohne, dass frau dann sofort wieder alles stehen und liegen lässt und sich in der Beziehung verliert.

Sie bleibt nun ganz bei sich als eigenständiges Wesen.  Sie verliert sich nicht mehr im kleinen ICH und dessen Gedanken, den Wünschen, Sehnsüchten, Hoffnungen, Erwartungen, Ängsten, Zweifeln und Befürchtungen.

 

Sie weiß, sie ist selbst die Quelle ihres Glücks.

Sie findet ihre Freude und ihr Glück in ihrem TUN, in ihrem SEIN, ihrem SO SEIN.

Sie ist LIEBE.

Sie ist eine Königin geworden... frei, unabhängig, schön in ihrer Ausstrahlung und Würde, verletzlich und sensibel, kraftvoll und lebendig.

 

(c) ute strohbusch 2015

 

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Kommentare: 16
  • #1

    Petra S. (Montag, 13 April 2015 15:53)

    Hallo liebe Ute,
    vielen Dank für diesen schönen, nachdenklich stimmenden Artikel. Ich bin jetzt fast 40 und inzwischen seit fast 10 Jahren solo und gehe meinen Weg - in Bezug auf Männer bzw. potentielle Partner habe ich allerdings häufig das Gefühl, dass sie eher Angst vor mir haben, weil sie denken, dass ich zu selbstbewusst bin, niemanden brauche und sie somit sozusagen überflüssig wären. Wo liegt da der Gedankenfehler?
    Viele Grüße und Danke vorab
    Petra

  • #2

    Ilara Sarana (Montag, 13 April 2015 16:14)

    Danke, wundervoll.

  • #3

    Monika Galateia (Montag, 13 April 2015 20:00)

    Liebe Ute,
    mein Herz jubelt und juchzt, und ich weiß zutiefst, dass das, was Du schreibst, wahr ist. Ich habe fast 10 Jahre lang alleine mit mir gelebt und nur dann bin ich MännerBeziehungen eingegangen, wenn ich gespürt habe, dass es meinen Liebesweg unterstützt. So habe ich mich als Frau immer tiefer wahrgenommen, bin in den weiblichen Raum und in die Schwesternschaft tief eingetaucht und habe Uraltes aus meinen Zellen entlassen, immer wieder und wieder, bis mein individueller und kollektiver weiblicher Kraftraum wieder klar und strahlend war..........und dann kam der Mann; wir erkannten uns sofort, als das, was wir sind und leben als göttliches Liebespaar hier auf der Erde. Neu können wir forschen und uns bewusst kreieren, was das jetzt für uns heißt und ich bin eingebettet im Kreis der Schwestern. Ein wundervolles Experiment:-)
    Von Herzen
    Monika Galateia

  • #4

    Thomas Nestelberger (Montag, 13 April 2015 20:07)

    Liebe Ute, schöner, wahrer Artikel. Kann Dir nur von Herzen zustimmen. Ich sehe auch, dass das Weibliche immer bewusster wird. Meine Wahrnehmung ist, dass das Bewusst-Männliche etwas "hinterherhinkt" und dass es jetzt langsam in Fahrt kommt ;). Denn erst aus der bewussten Liebe, der Akzeptanz von allem (dem Weiblichen), entsteht das bewusste Tun aus Liebe (dem Männlichen)....
    Liebe Grüße
    Thomas

  • #5

    Karin L. (Montag, 13 April 2015 21:47)

    Fantastisch - tief - wahr! Wir alle deine Texte. Tiefsten Dank dir, Ute.

  • #6

    Jennifer (Dienstag, 14 April 2015 00:36)

    Danke für diesen so berührenden Text!! Ich mag die Art und Weise wie du Inhalte so verbildlichst das sie unterschiedliche Ebenen ansprechen!

    ...und: JA! ...Eine Königin zieht ihren König an. Beide sind ab diesem Augenblick in der Lage ihren gemeinsamen Weg zu gehen, jeder für sich und beide zusammen. Bedingungslose Liebe erfüllt sich aus sich selbst heraus immer und immer wieder.
    Die Beziehung erfüllt und nährt sich aus sich selbst heraus.
    ॐ❤️ Alles Liebe, Jennifer ❤️ॐ

  • #7

    Fanu Angela Kerkmann (Dienstag, 14 April 2015 03:00)

    Danke liebe Ute,
    sehr klar, verständlich und aus der Mitte geschrieben.

  • #8

    Jacqueline (Dienstag, 14 April 2015 10:17)

    Liebe Ute...ganz lieben Dank für diesen wundervollen Text. Ich habe nach unserem Coaching vieles erkannt, bin nach dem Lesen dieses Textes erstaunt, dass ich schon so vieles umsetzen konnte und meine Königin immer mehr nähren kann....Alles Liebe Jaqueline

  • #9

    Nirjana (Mittwoch, 15 April 2015 23:37)

    Sehr schön auf den Punkt gebracht. Deine bildhaften Erklärungen sind so ein-/ bzw. erleuchtend. Wir haben tatsächlich vergessen wer wir wirklich sind und welch wunderbare Kraft und Lebendigkeit in uns schlummert! Es ist an der Zeit dies in uns zu entdecken und an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben!
    Danke für deine wundervollen Texte und Erkenntnisse. ("weil genau des brauchts jetzt grad" = bayrisch und drückt die Notwendigkeit deines Tuns aus! :-)) Lg

  • #10

    Anna (Donnerstag, 16 April 2015 10:34)

    Liebe Ute,
    DANKE!
    Für deine erhellende, tiefgründige und so treffende Sicht.
    Ich finde mich in deinen Zeilen wieder.
    Oder vielmehr:
    schaue auf mein altes Ich, das irgendwann den Entschluss fasste, dass nur noch eine absolute Veränderung im Innen meinen Weg zum Glück ebnen kann.
    Heißt auch: ich bettle nicht mehr um Anerkennung, ich schenke sie mir heute selbst. Und auch all das, was ich sonst in der äußeren Welt um mich herum suchte.

    Doch eine Frage kam auf, als ich deinen Beitrag las:
    was bleibt der Königin, wenn der Mann sich nicht zu seinen Gefühlen bekennt?
    Doch nur die Akzeptanz und der Rückzug. Sie nimmt an, was ist. Verfolgt ihren eigenen Weg, losgelöst von ihm.
    DAS ist dann aber doch nicht länger Maske oder Arroganz, sondern wahre Selbstliebe. Oder?

    Es grüßt
    Anna

  • #11

    Gabi (Freitag, 17 April 2015 16:07)

    Wundervoll und so wahr wie alle deine Texte. Danke!

  • #12

    Regine (Samstag, 18 April 2015 20:51)

    ganz herzlichen Dank für diese wundervollen Texte, die so viel Klarheit und tiefe uralte Weisheit enthalten. In meiner Kraft, und gemäß dem Auftrag, den ich durch meinen eigenen Namen angenommen habe, kann ich all das nur bestätigen. In meiner wahren Königin nach einer langen Reise angelangt, ist mir nun ein Mann begegnet, der innerhalb kürzester Zeit zu einem König erwacht ist. Und er ist nicht meine Dualseele, sondern der echte Seelenpartner, mit dem ich Seite an Seite von nun ab durch mein zauberhaftes Leben gehen darf.

    ich wünsche ganz vielen Frauen ein solches Erwachen - herzliche Grüße

  • #13

    Gwynnefer Sylvia Kinne (Dienstag, 09 Juni 2015 19:47)

    Liebe Ute,

    ein wunderbarer Artikel. Danke für das erinnern!
    Ich kann Dir in allem aus meinen eigenen Erfahrungen nur zustimmen. Ich habe mich vor vielen Jahren in einer Co-Abhängigkeit befunden, war anschließend 10 Jahre alleinerziehend. Mein Ressonanzfeld hat sich seine Erfahrungen angezogen. Ich habe viel Eigenarbeit und Transformation in dieser Zeit erlebt. Es war oft sehr herausfordernd, aber aus heutiger Sicht war es genau das beste was ich machen konnte. Ich habe innerlich das Fundament für meinen Seelenpartner gelegt. Als ich mir dessen bewusst war, lud ich meinen Seelenpartner mit verschiedenen Ritualen ein. Energetisch lud ich ihn in meine Leben ein. Ich machte bereits vorher Platz in meinem Bad-, und Kleiderschrank. Ich legte (m) eine Wunschliste der Eigenschaften meines Partners an. 1/2 Jahr später lernte ich meinen jetzigen Mann kennen. Ich wusste von Beginn an, dass es mein Seelenpartner ist. In unserer tiefen Verbindung kommen wir sehr nah an ganz alte ursprüngliche Herausforderungen zwischen Mann und Frau, die nun in die Heilung gehen darf. Und dies geht weit über mein und sein Leben hinaus. Das spüren wir beide.

    Kraftvolle Frauen leben in starken Beziehungen. Frauen gehen raus aus dem Kampf der Geschlechter und kehren zum Mann – Frau –Spiel offen zurück. Sie nimmt den Blick weg vom Mann und hin zu sich selbst.
    Frauen gehen stark, authentisch und entflammt ihren Weg.

  • #14

    Chantal Perrinjaquet (Mittwoch, 15 Juli 2015 22:09)

    Herzlichen Dank für diesen wunder-vollen Beitrag! Ich erlaube mir, ihn auf Pinterest zu posten. ;-)

    Herzlich, Chantal

  • #15

    Monika Kahle (Montag, 07 März 2016 20:42)

    Es fühlt sich sooo gut an. Danke.

  • #16

    Francesca (Montag, 09 Mai 2016 05:39)

    Wooowwwwwww Weisheit pur.
    Wenn es ein Buch von dir gibt, dann kaufe ich es sofort