Bäumchen wechsel dich...

 

Die letzte Lernphase zwischen den Seelenpartnern ist eine Tauschphase. Plötzlich wechseln die Partner die Seiten. Der bisherige Energiefluss scheint sich nun umzukehren. Das ist eine sehr spannende und schöne Phase, in der sich beide Partner aus der umgekehrten Sicht heraus wahrnehmen und kennenlernen dürfen, und in der man die letzten Feinjustierungen bei sich selbst vornimmt.

Liebe Frauen,

...denn an euch richte ich mich hauptsächlich...

Dieser Artikel ist für diejenigen unter euch bestimmt, die fast am Ende ihres Seelenpartnerprozesses angekommen sind und ihn wirklich vollständig durchlaufen haben.

Ihr werdet hier aus gutem Grund nichts mehr finden, was sich mit den "Fehlern" oder "negativen Ursachen" des Verhaltens eures Seelenmannes beschäftigt. All jene, denen das sauer aufstößt, stecken noch in der Opferhaltung und ihren Projektionen fest, und ich kann nur bitten, auf frühere Texte zurückzugreifen und euch Zeit zu geben in eurer Entwicklung. Es ist kein leichter Weg, aber ein lohnenswerter.

Diejenigen unter euch, die vollkommen in Gleichklang mit meinen Worten gehen, sind bei sich angekommen. Sie brauchen keine gedankliche Beschäftigung mehr, die von sich selbst weggeht. Der Mann, der sich euch als Leinwand und Projektionsfläche eurer unerkannten und unerlösten Schatten zur Verfügung stellte, hat seinen Seelenpakt, seine Heilerfunktion erfüllt. Er war das Skalpell in deinem Emotionalkörper und hat alle alten Wunden in dir aufgebrochen und zum Bluten gebracht. Nun, wo du dich geheilt hast, bist du in deinem Herzen gelandet. In DEINEM, nicht in seinem. Und aus deinem Herzen kannst du nur in bedingungsloser Liebe auf ihn schauen, die nichts will, außer zu SEIN. Alle deine (negativen) Bewertungen und Beurteilungen über ihn sind weg. Er darf einfach das sein, was er ist... Der Mann, der deiner Seele am nächsten steht. Er war und ist der einzige, der dich aus deinen Ego-Angeln heben konnte, deinen kleinlichen Idenditäten und Glaubensmustern. Nur so konnte er dich überhaupt so tief verletzen, dass du alles heilen konntest, jede noch so subtile und gut versteckte Wunde.  Das heißt allerdings nicht, dass dies zwangsläufig ein Happyend und eine gelebte Partnerschaft bedeutet...

 

Und nun der Artikel:

 

Plötzlich und unerwartet kommt die Wende. Er steht vor dir und ist bereit, seine Gefühle endlich zuzulassen. Ein Zeichen dafür, dass du mit dem Lernen fast fertig bist.

Die ganzen scharfen Ecken und Kanten des Lernprozesses werden rund und weich, zumindest für die Frau, die mit ihrer Aufarbeitung fast durch ist und deren innere Königin immer deutlicher zutage tritt.

 

Du bist inzwischen - vielleicht sogar nach Jahrtausenden - in deine natürliche weibliche Eigenmacht zurückgekehrt. Du bist im wahrsten Sinne des Wortes EIGENSTÄNDIG... du kannst dich materiell, ideell, sozial und vor allem emotional selbst "versorgen". Du hast eine Weile erfolgreich alleine deine Leben gemeistert, du hast dir deinen eigenen Energiesäulen geschaffen (Beruf, Freunde, Hobbies), du lebst vielleicht inzwischen deine Berufung, dein eigenes Business und du schöpfst die Kraft und Liebe aus deinem Tun, deinem SO SEIN.

 

Deine Bedürftigkeiten nach einem Mann als Quelle deines Glücks und emotionalem Versorger sind fast unbemerkt verschwunden. Das heißt nicht, dass du es dir nicht vorstellen kannst, mit einem Mann zu leben. Es ist nur kein "Brauchen" mehr. ES hat dich einfach losgelassen.

Du denkst weniger zwanghaft an ihn, und wenn, dann ist es ein schönes, wohliges, dankbares Denken ohne Not, Schmerz und Leiden. Du kannst deine Liebe nun in deinem Herzen "aushalten", ohne ständig in der gedanklichen Wegbewegung von dir zu sein bzw der Hinbewegung zu ihm.

Du kannst es nun genießen ohne Absicht. Du kannst ihn frei lassen, seinen Weg wählen lassen, auch mit einer anderen Frau, wenn er dies so wählen möchte, weil du deinen eigenen Weg an erste Stelle gesetzt hast. Viele deiner Erwartungen und auch das Warten haben aufgehört. Dein Leben fließt, und du kannst schon viel besser die Dinge einfach geschehen lassen, sie SO SEIN lassen, wie sie sind.

 

Und doch bist du noch nicht ganz fertig. Ein kleiner, aber entscheidender Schritt kommt noch.

 

Bislang ging es ja um das Lernen einer Hinwendung zu dir selbst... um das Finden deiner Wertigkeit, Selbstliebe, Selbst-Achtung oder Achtsamkeit, einer klaren und radikalen Authentizität und Eigenmacht.

 

Schau dir die Energiebewegungen zwischen euch an:

Die Jahre mit ihm waren anfangs davon geprägt, dass du entweder verzweifelt zu ihm hin wolltest oder eben von ihm weg. Er war der Mittelpunkt deines Universums, der sich für dich entscheiden sollte, dir Wert, Glück, Bedeutung und Liebe geben sollte. Er war das Wunschpflaster auf deinen bewussten und unbewussten Wunden.

Du warst schwach in deinen immer noch kindlichen Abhängigkeiten, ein Faß ohne Boden. Ständig sollte dir "die Welt" Energie zuführen, ohne dass es jemals gereicht hätte.

 

Dies hat sich auf eurem Weg immer mehr dahingehend verschoben, dass daraus ein "hin zu dir selber" wurde, eine Eigenverantwortung. Das "hin zu dir selber" ist aber kein "weg von ihm". Fühle noch einmal den Unterschied.

 

Er gab dir nichts, verweigerte dir alles, Stück für Stück musstest du schmerzhaft lernen, alle deine Erwartungen, Konzepte, Ideen und Wünsche aufzugeben. Das bedürftiges Ego des kleinen Mädchens in dir schliff sich ab, ob du wolltest oder nicht. Und du verwandeltest dich nach und nach in die starke, in sich selbst ruhende Frau, die aus sich selbst heraus schöpft, sich selbst erkennt, Wert-schätzt, versorgt und liebt.

 

An diesem Punkt taucht er auf einmal auf, möchte dich sehen.

 

Dann kommen sie, seine Offenbarungen. Er spricht über seine Gefühle für dich, und seine Ängste und Zweifel. Du kannst es kaum glauben, dass - und wie er darüber spricht. Es dauert ein paar Tage, bis es bei dir sackt... Doch dann verstehst du, dass auch er längst verstanden hat...

 

Er sagt dir vielleicht, dass er Angst hatte vor deiner Unbeständigkeit, und du bist innerlich empört... ER war doch der Unbeständige. Oder dass er Angst hat, dass du ihn eines Tages verlässt, wenn er sich einlässt und sein gewohntes Leben für dich aufgibt. Auch das ist etwas, was du innerlich natürlich erst einmal verneinst. DU würdest ihn doch nie verlassen!

Er sagt dir, dass er Angst hat, dann vollkommen den Boden unter den Füßen zu verlieren, und sich deswegen nie traute, sich auf dich einzulassen. Und du glaubst im ersten Moment, dass das natürlich nicht so wäre, denn du warst dir ja immer so sicher, dass du ihn willst...

 

Aber dann rückt er immer näher, öffnet sich, will dich wiedersehen... und DU machst die ersten kleinen Schritte rückwärts. Zum ersten Mal nimmst du wahr, dass du dich nie damit beschäftigt hast, was nach dem Happyend im Hollywood-Film kommt. Dein ganzes Denken und Fühlen und Wollen ging immer nur in eine Richtung: von dir weg zu ihm hin! Es ging immer nur darum, dass ER sich für DICH entscheidet. Es ging immer nur darum, IHN HABEN ZU WOLLEN!

Du warst nur an das Sehnen und Begehren gewöhnt, an die Wegbewegung von dir.

 

Nun hast du die Hinbewegung zu dir selbst gelernt, ruhst in dir, sitzt da wie ein Buddha, bist der Mittelpunkt deiner Welt, die Welt dreht sich um dich. Und diesen Platz in deiner Mitte verlässt du nicht mehr... oder?

 

Jetzt, wo er auf dich zukommt, kehren sich die Verhältnisse plötzlich um... und du erlebst, dass du plötzlich verunsichert bist und ein wenig weglaufen möchtest. Dies kann sich auf vielerlei Art und Weise zeigen:

 

Vielleicht willst DU nun das Treffen platzen lassen.

Er will dich in kurzen Abständen sehen und dir wird das jetzt zu viel.

Du bittest dir Bedenkzeit aus.

Du bestehst auf Sicherheitsabstände (eigenes Zimmer, erstmal keinen Sex mehr usw)

Du versteckst dich hinter Ausreden.

Du willst nicht mehr seine Affaire sein usw

 

Das alles ist gut und richtig, denn du hast nun andere Wertigkeiten als Frau, aber fühle genau hin... Deine Abgrenzung hat etwas mit einem unsichtbaren Schutz zu tun, die Kontrolle behalten zu wollen.

 

Denn es fehlen noch zwei Erkenntnisse über eure eigentlichen energetischen Bewegungen...

 

1. Du weichst zurück.

 

Es wird nun sichtbar, und es ist Zeit, dein eigentliches Verhalten zu verstehen, aus dem heraus du die ganzen Jahre über gehandelt hast. Aber weil es dir nicht bewusst war, hast du es nach Außen projiziert auf IHN.

 

Es ist die tiefsitzende Angst und Ungewissheit, etwas ZU BEKOMMEN, was dich erneut verletzen und enttäuschen könnte... bzw das NICHT ZU BEKOMMEN, was du ersehnst.

 

Jetzt kommt er nun auf dich zu... aber was ist, wenn sich die angebetete Taube auf dem Dach wieder nur als ein Spatz in der Hand entpuppt? Sich wieder nur als die Wiederholung des emotional schwachen Vaters heraussstellt?

 

Normalerweise reagiert man aus dieser Angst heraus mit einer energetischen Rückwärtsbewegung, man flieht die Situation oder den Menschen. Ist man sich der Angst aber nicht bewusst, weil sie unangenehm ist, unbequem oder von einem falschen Opfer-Selbstbild überlagert... lässt man diesen Schatten den anderen für einen tun... man sucht sich instinktiv Menschen, die es einem abnehmen, sich damit konfrontieren zu müssen! Der andere übernimmt dann den Part, den du in dir nicht erkennen kannst: Du verliebst dich also treffsicher in einen Mann, der dir gar nicht erst zu nahe kommen will oder kann!

 

Solange man in der Identität der Opferhaltung gefangen ist, braucht man immer Stellvertreter, die scheinbar die Täterrolle übernehmen. "Ich würde ja, aber ER will ja nicht!", "Was ER mir antut!" usw...

Somit kann man selbst im gewohnten Leiden und unerfüllten Sehnen stecken bleiben, ohne sich die Rückseite der Medaille bewusst machen zu müssen, nämlich... dass der andere einem die dringend benötigte Schutzzone liefert, weil man es sich ja gar nicht wert ist, ohne Anstregnung, ohne Anpassung, ohne Ziehen und Bitten, ohne Anbiedern, ohne sich Unverzichtbar zu machen, ohne Masken, also ohne Grund gesehen und geliebt zu werden.. einfach nur, weil man ist, wie man ist!

 

Außerdem kann man dann wunderbar die Schuld nach außen verlangern und muss sich seine innere Kleinheit, Angst, Wertlosigkeit oder das nach Aufmerksamkeit bettelnde Kind nicht bewusst machen.

Denn dies hätte zwei Folgen: Sich ehrlich und nackt betrachten zu müssen... und endlich die Verantwortung für's eigene Leben übernehmen zu müssen.

Es ist ja viel leichter, immer von den anderen einzufordern, auch... oder gerade weil...  man überhaupt noch nicht in der Lage ist, zu empfangen und sich dies wert zu sein!

 

ER hat es dir abgenommen, dich selbst betrachten zu müssen, indem er gar nicht erst zu dir kam. Und somit konntest du dich die ganze Zeit mit ihm beschäftigen und seinem "Problem", das er offensichtlich hat.

 

Du hast dir vorsichtshalber einen Mann "gesucht", der dir gar nicht erst DAS geben will, wovor du dich fürchtest, und DEM du nicht vertraust. Natürlich ist es kein bewusstes Suchen, sondern geschieht auf de Basis von Resonanz. Alles, was du innerlich an dir nicht sehen willst, wird dir dein Gegenstück ziemlich deutlich zeigen.

Er hat dich somit vor der eigenen unangenehmen Wahrheit geschützt, die du zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht hättest händeln können... Du hast es nach außen projiziert, weil du nie deine wahre Angst verstanden hast. Er hat deine Wunsch-Distanz übernommen und dir ermöglicht, diesen Schutzmodus zu leben, und du konntest ihm schön die "Schuld" überstülpen und das Opfer sein und leiden... und DADURCH deine alte Opferhaltung ausgraben, hätscheln und pflegen:

Du bist immer noch traurig, wütend, enttäuscht, dass du als Kind nicht bekommen hast, was du dachtest, bekommen zu müssen. Du bist in dem kindlichen Verlangen stecken geblieben, dass andere für dein Glück und dein Wohlergehen verantwortlich sind.

 

Vielleicht ist dir der erste Teil der fehlenden Erkenntnis über die wahre Energiebewegung zwischen euch nun bewusst.

 

 

Aber nun kommt der zweite Teil: du hast keine Übung im Empfangen, es ist Neuland, und du erlebst dich total verunsichert. Plötzlich wird dir klar, dass du tatsächlich eine Unbeständigkeit ausstrahlst.

 

Wie oft hast DU die Gefühle in dir "weghaben wollen", weil er sich nicht so verhalten hat, wie du wolltest.

Wie oft hast du beschlossen, nun von ihm wegzugehen, ihn loszulassen.

Wie oft hast du versucht, dich anderen Männern zu öffnen und ihn zu vergessen.

 

So, wie er sich dir gegenüber verhält, dass er sich nie ganz entscheiden kann für dich, dass er dir nur 20% von sich gibt, vielleicht noch gebunden ist oder wieder... Er ist doch derjenige welcher... oder nicht? Dein Verhalten ist doch immer nur die REAKTION darauf gewesen.. oder?

 

Langsam dreht sich nun alles um. Du findest dich jetzt in der Postion des "Gefühlsklärers" wieder und begreifst, weißt, spürst auf einmal, dass ER die ganze Zeit die viel tieferen, beständigeren Gefühle zu dir hatte. Dass er sie verstecken musste vor deiner kindlichen Oberflächlichkeit, deinen Forderungen und Erwartungen, deinem Sog... Er hat deine Unsicherheit dir selbst gegenüber gespürt und hatte Angst, dass er dein Fass ohne Boden nicht füllen konnte.

Und du? Du hast dich in deiner spirituellen Arroganz versteckt, dass du schon so "weit" bist und er sich nicht bewegen und entwickeln will.

 

Plötzlich hörst du seine Worte und verstehst, er weiß alles, genauso viel wie du.

 

Wenn du jetzt sensibel genug hinschaust und DICH reflektierst, erkennst du vielleicht deine tiefsitzende Angst, geliebt zu werden und diese Liebe erwidern zu können. Du erkennst, wie du immer wegläufst, sobald es nicht nach deinem Kopf gehst. Aber du bist natürlich der "bessere Part", bei dir sieht man es nicht, du wirst noch bemitleidet von deinen Freundinnen, denn er läuft ja offensichtlich weg. Was ein Scheißkerl! :-))

 

Erkennst du, dass er es statt deiner tut? Dass er den ausführenden Teil übernommen hat, damit dieser für dich sichtbar wird? Nein, DU brauchst nicht wegzulaufen, denn er tut es ja für dich. Du durftest das Opfer bleiben. Das kleine trotzige oder traurige oder hilflose Mädchen, dass immer noch von Papa anerkannt, geliebt und gesehen werden wollte.

 

Dein inneres, nicht sichtbares WEGLAUFEN versteckt sich in deinen unbewussten Mechanismen, einen Mann zu wählen, der dich scheinbar nicht will! Du bist eindeutig die Gute :-)

Du wiederholst deine Kindheitserfahrung. Indem du IHN nicht bekommen kannst, beschützt du dich davor, DASS du etwas bekommen wirst, das du nicht unter Kontrolle hast und nicht so sei wird, wie du es gerne hättest. Du hast viel mehr Angst zu bekommen, weil du es nicht kontrollieren kannst, WAS du bekommst. Du hältst dich in dem Kreislauf der NICHTERFÜLLUNG gefangen. Dies hat drei Vorteile:

 

1. du darfst dem anderen die Schuld geben und Opfer sein

2. du wirst nie von der Realität enttäuscht und kannst sehn-süchtig deinen Traum pflegen, der dich nicht

    verletzten kann

3. du musst nicht erkennen, dass du verweigerst, dich selbst glücklich machen ZU KÖNNEN. Du bist immer 

    noch im Fordern und kindlichen Wollen. Du verweigerst dir deine Kraft und Größe, weil du sie dir nicht

    zutraust.

 

DU traust DIR SELBST nicht. Du suchst dir nur instinktiv Männer, die dir das abnehmen und dir auch nicht vertrauen. DU fühlst dich alleine nicht GANZ, und suchtest dir Männer, die das spiegeln und nicht ganz bei dir sein wollen.

 

Was ist, wenn die Taube auf dem Dach plötzlich zum Spatz in der Hand wird. Wenn er dem Bild, dass du dir von ihm und dieser Liebe gemacht hast, nicht standhalten kann. Wenn der Sockel, auf den du ihn gestellt hast, vor deinen Augen zerbröselt. Und dies wird geschehen, solange du dein Glück von ihm abhängig machst. Dann muss er nämlich allen Bedingungen und Vorstellungen in dir vollkommen entsprechen. Was ein Anspruch! Kein Wunder, dass die Männer davor fliehen.

 

Solange du dich nicht authark und in dir ganz bist, würde es scheitern! Du würdest nach anfänglicher Freude und Glück sehr schnell die Beziehung sabotieren... WIE? Indem du dein altes unbewusstes Muster weiterlebst, immer nur haben zu wollen, aber es nie zu erreichen (und nie bekommen zu dürfen!). Dir ist bislang nur nicht bewusst, dass er deinen Anspruch nie erfüllen kann.. weil dein Anspruch unerfüllbar sein muss, um dir deine Illusionen über dich zu erhalten.

 

Du würdest ihn weiter mit deinem inneren Bild vergleichen und immer als kleiner betrachten... und wahrscheinlich auch auf direkte Art "klein machen". Dies reicht nicht, das macht er nicht richtig, dort kannst du ihm nicht vertrauen...

Kein realer Mann kann den Traum einer nicht erwachsenen, kindlich einfordernden Frau erfüllen, weil sie ihn so hoch ansetzt, dass nur GOTT dies erfüllen könnte!

 

Unreife Frauen sehnen sich nach einem GOTT als Partner.

Reife Frauen bekommen ihn.

 

Mit "Gott" meine ich, der Mann soll so unfehlbar sein, so groß, so liebesfähig, so erwachsen, so vollkommen... damit er DICH nicht mehr zu verletzten braucht.

Du suchst immer noch nach dem Vater, eigentlich nach Gottvater, der dich bedingungslos liebt und annimmt... so klein und unwert wie du bist... und dir dies niemals zeigt.

Ein "unfertiger" Mann wird dich also zwangsläufig verletzen. Allein schon seine "Unfertigkeit" verletzt dich.

Du wirst sehr schnell von oben herab auf ihn schauen. Er genügt deinem Anspruch nicht. Auf dem Sockel kannst du ihn nur anbeten, solange er nicht herunterkommt!

Und auf kurz oder lang, sobald der Rausch, ihn endlich bekommen zu haben, nachlässt, kriegt dein Traumbild Risse. Dann is er nicht mehr das Idol, das du willst, sondern der Normalo, den du hast.

 

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Inzwischen bist du aber zu dir selbst erwachsen und fast in deiner Ganzheit angekommen.

Jetzt... an diesem Punkt... darfst du dich nun vollkommen erkennen, darfst dir diese Ängste und Projektionen auf ihn eingestehen.

Dazu dient die Tauschphase. Du nimmst dich jetzt wahr, wie er dich die ganze Zeit wahrgenommen hat.

Du fängst an, ein noch tieferes Verständnis für ihn zu entwickeln... und er für dich.

Recht hatte er mit seiner Angst vor deiner kindlichen Unbeständigkeit... es wäre genauso gekommen.

Sobald er dir auch nur einen Tag zu früh etwas gegeben hätte, wärst du in deinen Sog zurückgefallen.

 

Und er lernt nun kennen, wie es ist, wenn die Frau ihn nicht mehr mit Aufmerksamkeit versorgt, wenn er sich kümmern muss... darf... möchte. Wenn er Mann sein darf und muss, um ihr zu begegenen.

 

Je ur-weiblicher eine Frau ist, desto ur-männlicher kann der Mann sein.

Je stärker die Frau in sich ruht, desto stärker fordert sie seine männliche Stärke heraus.

Je mehr der Mann in seiner wahren Kraft ist, desto mehr darf sich die Frau als Königin fühlen.


Du bist in einem Schleudergang der Gefühle. Du erlebst jetzt die Ängste, die dein Seelenpartner die ganzen Jahre hatte. Du fängst an, ihn zu verstehen. Du schaust durch seine Augen auf dich selbst.

Nach kurzer Zeit wird dir klar: Du hättest ihn tatsächlich auf kurz oder lang verlassen, wenn er auch nur einen Tag zu früh auf dich zugekommen wäre... Aber nicht, weil ER noch nicht fertig war, weil ER dich nicht genug liebt oder sich nicht entscheiden kann.. sondern weil du noch das kleine bedürftige Mädchen warst, das sein eigenes Traum- und Heilsbild nicht loslassen konnte.. aus Selbstschutz.

 

Vielleicht ertappst du dich, dass du nun alle möglichen kleinen Ausweichmanöver fährst... und sicher hat dein Kopf immer die passende Begründung... es nun langsam angehen lassen, sich nicht zu oft sehen, vielleicht erlaubst du ihm sogar, bei seiner Frau zu bleiben, es macht dir nichts mehr aus.... oder ist auch das ein Schutz für dich? Prüfe, ob es wirklich bedingungslose Liebe ist, ihn glücklich sehen zu wollen, oder im Gegenteil eher nicht so weit her ist mit deiner Liebe, oder ob du dich sicherer fühlst, wenn er nicht frei ist.

 

Mach dir Stück für Stück bewusst, dass die Distanz, die immer zwischen euch war, von dir geschaffen wurde und wird, dass sie deine Ängste schützt... und dass seine Angst DAVOR, dich wieder verlieren zu können, tatsächlich ihre Daseinsberechtigung hatte.

 

Wieviel willst du nicht von dir hergeben? Wieviel hältst du zurück? Wieviel beschützt du und verbirgst du hinter deinem lauten Drama? Könnte das dem Energiefluß entsprechen, den er dir gegenüber zulässt?

 

Du sitzt in deinem Dornröschenschloss und wartest auf den erlösenden Kuss. Aber deine Hecke ist noch immer so hoch und dicht und du hast sie selbst gepflanzt und gedüngt. Dein wahres Wollen besteht darin, dass dein Ritter es versuchen soll... aber überwinden soll er sie nicht. Denn dann wäre er vielleicht nicht mehr der, den du willst... sondern bald nur noch der, den du hast. Der Glanz, den du ihm gegeben hast, wird verschwinden.

 

Eine zeitlang denken wir, wenn wir ihn erst losgelassen haben, kommt er in die Verlustangst und in seinen Lernprozess und kommt dann endlich zu uns. Du kannst seine Angst nicht umkehren durch Weglaufen. Es bestätigt nur seine Befürchtungen, dass du emotional nicht stabil genug bist, dauerhaft bei ihm sein zu können.

 

Seine Verlustangst verkleinert sich nicht durch dein Weglaufen.... auch nicht durch dein Warten und Hoffen. Sie verkleinert sich nicht durch Hinwendung zu ihm, die deinem Wollen entspringt, nicht durch dein Kümmern um ihn oder seine Befindlichkeiten und nicht durch Liebesschwüre...

Kümmere dich um dich, entlasse ihn aus deinen Zwängen. Durch Hinwendung in dein Herz... ZU DIR SELBST... IN DEINE STÄRKE als erwachsene Frau...

Es braucht dein verändertes Verhalten dir selbst gegenüber.

 

Wir suchen immer nach jemandem, der/die uns bedingungslos liebt. Aber dies kann nur jemand, der sich zuerst einmal selbst bedingungslos liebt.

 

Du bist nicht mehr die vom Vater abgelehnte Tochter, die immer noch von ihm, oder von den Männern und ganz allgemein vom Leben fordert, versorgt zu werden. Du bist eine Königin, die die Quelle allen Glücks in sich selbst trägt.

 

Nutze diese Tauschphase, um dich genau zu spüren. Je näher er dir kommt, desto mehr gehst du vielleicht zurück. Je intensiver er sich dir offenbart, desto mehr setzt du dies vielleicht bald wieder auf Normal Null, so wie du es gewohnt bist.

Erkenne den vertrauten Mechanismus, VERLANGEN nach etwas zu haben, was JETZT nicht ist, aufrecht erhalten zu müssen. Damit der konditionierte Mechanismus, nie anzu(be)kommen, am Laufen bleibt.

 

Baue deine Ängste ab, erkenne sie zuerst einmal ganz ganz ehrlich.

 

Begreife, dass du dir selbst nicht traust, ob du ihm in dir den Sockel bewahren kannst.

 

Dazu gehört deine Demut, deine ganze Liebe und vor allem der Mut, dich zu zeigen, so wie du bist.

Je weniger du etwas vo ihm erwartest, desto natürlicher wirst du dich als Frau verhalten.

Wir verlangen immer, dass erst der andere uns Sicherheit geben soll... und DAAAANNN öffne ich mich, zeige mich nackt und schutzlos und kann mich fallen lassen. Aber mal ehrlich.. haben wird dies jemals getan? Nein! Denn der andere war nie Gott unserer Bedingungen.

 

Hab den Mut zu erkennen, dass dir bislang der Mut zum Lieben fehlte.

 

Du konntest dich vielleicht gut kümmern und sorgen und verschiedenes geben... aber lieben? Einfach so? Ohne, dass du etwas zurückerhalten wolltest? Ohne, dass du etwas zurückgehalten hast? Indem der andere sein und tun konnte, was er für richtig hält? Konntest du ihn so lieben, das du ihm seine Freiheit, auch ohne dich, lassen und gönnen konntest?

 

Beobachte die Tendenz deines Verstandes, alles herunter zu ziehen und abzuwerten, um ein neues Traumziel verfolgen zu können. Nicht nur mit verschiedenen Menschen, die wir austauschen, wenn es uns nicht mehr passt.... auch in der Bewegung mit IHM.

 

Du wolltest doch immer wieder diese Liebe "loswerden", weil ER nicht zu dir kam...

Er kommt aber solange nicht zu dir, solange du dir selbst gegenüber unsicher bist. Vielleicht nicht mal danach... aber darum geht es ja auch nicht. Verstehe, dass es in dem Lernprozess zwischen euch beiden, nicht zwingend um ein Happyend von euch geht, sondern hauptsächlich um ein Happyend mit dir selbst.

 

Die Tauschphase ist die stärkste und intensivste Lernphase, sie ist oft recht kurz, relativ gesehen zur Gesamtzeit.

 

Bislang hast du dich für das Opfer gehalten in diesem Prozess. Ohnmächtig und hilflos deinen Gefühlen ausgeliefert. Nein! Du warst nur ohnmächtig und hilflos deinen Ängsten und Selbstzweifeln an DIR ausgeliefert!

ER war scheinbar derjenige, der immer die Kontrolle behalten wollte und konnte. Nun erlebst und erkennst du, dass DU die ganze Zeit die Kontrolle über deine Gefühle behalten wolltest.

 

Du hast ihn nicht bedingungslos geliebt, du wolltest nur bedingungslos geliebt WERDEN!

 

Vielleicht war er emotional die ganze Zeit über viel stärker als du. Er hat dich die ganze Zeit abgöttisch geliebt, aber eines instinktiv gespürt: Wenn er zu dir gekommen wäre, was vielleicht sein sehnsüchtigster Wunsch war und ist... wärt ihr beide verloren gewesen.

 

Ich kenne inzwischen die Texte über "Gefühlsklärer" und "Loslasser", über den Kopf- und Herzmensch. Sie sind jetzt auch bei mir angekommen ;-)

Wenn du, liebe Frau, in deinem Lern- und Selbstheilungsprozess bis hierher gekommen bist, erkennst du:

 

Es ist in Wahrheit genau umgekehrt! Er zeigt dir im Spiegel nur deine Schatten.


Natürlich hat er "zuuufällig" genau die passenden Muster zu deinen. Aber sie sind nicht die Ursache deines Leidens. Die Ursache deines Leidens sind deine eigenen unerkannten Schatten, aus denen heraus du dich in dieses passende Gegenstück verliebt hast!

Du bist diejenige, die ihre Gefühle kontrolliert hat und nicht lieben konnte. Dein Irrglauben, der Herzmensch zu sein, entlarvt sich nun lediglich als Wunsch und Forderung nach Liebe. Du warst das unerwachsende, um Liebe bettelnde Kind. Du hast es nur auf ihn projiziert, weil du die Schwäche deines Herzens nicht sehen wolltest!

 

Was denkst du über ihn und sein Verhalten in der Beziehung zu dir? Was glaubst du über ihn und seine Leben, sein Tun oder Nichttun? Schau es dir genau an... es ist ein Spiegel.


Beide haben Angst vor der Liebe und projizieren ihre Ängste aufeinander.

Sie hat Angst, dass er nicht "stark genug ist", um sie nicht zu verletzten oder zu enttäuschen. Sobald die Taube auf dem Dach der ihre wäre, würde sie recht schnell erkennen, dass er eigentlich nur der Spatz in ihrer Hand ist und nicht ihrem Überbild entspricht, welches sie errichtet hat, um sich vor weniger bewussten Männern zu schützen. Sie würde dann noch eine Weile versuchen, ihn zu dem zu missionieren, was sie in ihm sieht oder sehen möchte, aber sich letztlich abkehren.

Er hat Angst, dass er nie "gut genug" sein kann, um sie zufriedenzustellen, und sie dann doch eines Tages geht. Dass er ihren Daueransprüchen, Quelle ihres Glücks sein zu müssen, nie genügen kann. Deshalb hält er vieles von sich zurück, lässt seine Energie nur wie ein Rinnsal fließen, um sich seinerseits zu schützen.

Was wiederum ihren Eindruck bestätigt, dass er schwächer ist als das Überbild, welches sie von ihm hat.

Wie behalten ja immer Recht mit dem, was wir glauben... weil wir es ja erst im Außen erschaffen.


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Nun ist er wieder da.

Nach der anfänglichen Freude und auch Unsicherheit hast du deine letzten versteckten Ängste verstanden und erlöst. Und nun kommt die zweite energetische Bewegung die noch fehlt.

 

2. Bleib unbeweglich (bei dir).


Nicht mehr hin zu ihm oder weg von ihm  (also weg von dir). Und nicht mehr dem Leben die Tür vor der Nase zuschlagen, wenn es anklopft.

 

Jetzt lernst du es auszuhalten, die Dinge empfangen zu können, die zu dir wollen. Ohne Bedingungen daran zu knüpfen. Ohne etwas dafür oder dagegen zu tun. Ohne es zu begrenzen und zu kontrollieren. Ohne etwas zu wollen, zu wünschen oder zu vermeiden.

Dies ist Neuland für dich und nicht so ganz einfach. Spüre die feinen Impulse in dir, wie du immer wieder aus deiner Mitte flüchten willst. Bleib stehen. Empfange.

 

Es ist schön und heilend, ihn zu treffen und zu spüren, dass er seine Gefühle zu dir nicht mehr unterdrückt.

Aber ein Mann, der nicht durch seinen eigenen Prozess gegangen ist, seinen eigenen Wert erobert hat, wird deine Größe nun erst recht fürchten. Dir nicht zu genügen, war ja immer sein Hauptproblem.

Endlich erkennst du, du kannst keinem Mann helfen, der sich nicht selbst helfen kann. Und du willst auch nicht mehr. Es ist dir nicht mehr daran gelegen, ihn nach deinen Bedingungen zu formen.

Du spürst seine Ängste, dass du ihn eines Tages verlassen könntest, und diese Verantwortung kannst und willst du nicht tragen. Es ist nicht dein Problem. Du warst und bist nur für dich verantwortlich. Und er für sich.

Im Gegenteil, jetzt spürst du seine eigentliche "Schwäche" erst richtig, vor der du dich gefürchtest hast.

Es ist aber nicht mehr die Schwäche, dass er dich nicht glücklich machen kann oder will, sondern dass du ihn glücklich machen MÜSSTEST. Alles kehrt sich nun um.

Du kannst seine Angst nun bei ihm lassen. Seine Angst ist seine Lernaufgabe. Weder kannst noch willst du ihm Sicherheit geben. Er muss sie in sich selbst finden... wie du.

DU kannst nicht SEINE Quelle des Glücks sein, so wie er nicht deine sein konnte..

 

Es würde eine Beziehung jetzt genauso zerstören wie vorher, als du noch die Unreife warst..

 

Du bist bereit für einen Mann auf Augenhöhe, keinen, dessen Abhängigkeit von dir du tagtäglich spürst.

Er muss sich selbst um sich kümmern, aus dem kleinen Jungen wachsen, so wie du aus dem kleinen Mädchen wachsen musstet. Alles kehrt sich um.

 

Wenn er jetzt nicht spürbar zulegt, passiert etwas, was du dir nie vorstellen konntest: Das energetische Rinnsal, welches er sich erlaubt, für dich fließen zu lassen, geht immer weniger mit dir in Resonanz.

 

Und trotzdem bist du glücklich, wie du nie vorher glücklicher warst! Denn du hast DICH gefunden.

 

Du kannst endlich wertfrei und ohne Bedingung annehmen und dich als Frau genießen, ohne Gedanken oder Erwartunge zu haben, wie es weitergeht. Es wird einfach so weitergehen, dass du nicht mehr von dir weggehst, in keine Richtung. Dass du dich nicht mehr groß machst, um deine Kleinheit zu verstecken, oder dich klein machst, weil du Angst vor deiner Größe hast.


Mach doch einfach, wozu du Lust hast. Triff dich, nimm seine Gefühle an. Es ist ein energetisches Spiel, wie auch vorher. Begrenzt er sich und sein Leben weiterhin vor sir, wirst du von selbst das Interesse verlieren. Ein Feuer erlischt, wenn man(n) nicht nachlegt. Vielleicht legt er auch nach, du wirst sehen. Lass dich doch vom Leben überraschen. Aber warte nicht länger auf etwas Bestimmtes. Gewinne deine Unbedarftheit zurück.. oder gewinne sie zum ersten Mal überhaupt, deine Leichtigkeit... du kannst nun das Leben empfangen, wie es dir "in den Schoß fallen möchte", wenn du alle deine Angst-Mauern und inneren Begrenzungen niedergerissen hast.


Du erwartest nicht. Du wartest nicht einmal mehr. Du empfängst.

 

Vielleicht will er Teil deines Lebens sein, vielleicht auch nicht. Wenn ja, wird er es dir zeigen.

 

Deine Freiheit besteht nun darin, nichts Halten, Festhalten zu müssen. Deine Freiheit lieg darin, nichts verbergen oder beschützen zu müssen. Deine Freiheit liegt in der EIN-SICHT, etwas oder jemanden nicht festhalten zu KÖNNEN. Der Augenblick ist das einzige Beständige und alles, was zählt. Viele deiner Konzepte, Erwartungen, Wünschen oder Illusionen sind vollkommen unwichtig geworden oder ganz verschwunden.

 

Du bist nun GANZ FRAU. Per Resonanzgesetz MUSS nun ein GANZER MANN kommen, weil die Physik zwei solche Menschen zusammenführt. Und du KANNST auch nur noch mit einem GANZEN MANN vollständig in Resonanz gehen.

 

Was nicht heißt, dass du nicht in absoluter Liebe auf deinen Seelenmann schaust. Aber solange er sich und sein Leben nicht ebenfalls vollständig geklärt hat, lösen seine gedrosselten und begrenzten Energien, die er zu dir fließen lässt, keinen Bindungswunsch mehr aus. Aber du kannst das, was er dir geben kann, endlich annehmen, ohne Bedingungen, ohne Leiden, ohne Erwartungen... einfach als Geschenk.

 

Du vertraust, dass die Art und Weise, wie du dein Leben lebst, welche Energien du ausstrahlst, deinen König zu dir führen wird, egal wer es ist oder wann es geschieht. Du kümmerst dich nicht um das Wann.

 

Du gehörst niemanden, außer dir selbst. Du liebst es, mit dir zu sein, deshalb brauchst du niemanden.

Du bist frei. Du hast keine Angst mehr, alleine zu sein, weil du in deiner eigenen Gegenwart die ganze Schönheit und Fülle des Lebens erkennst... die du selbst B-IST.

 

Nun erst geht deine Seelenmann in seinen Lern- und Klärungsprozess hinein. Du hast deine Energie von ihm abgezogen und er steht nun alleine da und kann erstmals auf sich selbst schauen. Ob er dies tut, liegt aber nicht mehr in deinem besonderen Interesse und schon gar nicht in deiner permanenten Aufmerksamkeit und Kontrolle. Du lebst einfach DEIN Leben.

Wenn die Frau ihre "Königin" ausgegraben hat, lässt sie ihn los. Sie hat kein Bedürfnis mehr, sich um ihn zu kümmern und auch nicht um seine Entwicklung. Sie nimmt es, wie es kommt.

Das erst öffnet ihm den Raum für seine Entwicklung.

 

Es wird geschehen, wie es geschehen soll.

 

(c) Ute Strohbusch


 

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Ute Strohbusch

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Kommentare: 86
  • #1

    Gertrud Siebeck (Sonntag, 29 November 2015 12:42)

    Liebe Ute, Du schreist ( ist ein Schreibfehler ;-). Lass ich stehen :-) ) mir aus der Seele. Danke für die klaren Worte! Die tun so gut u zeigen mir, was ich noch in den Spiegeln entdecken möchte. So schön!!!

  • #2

    Anna (Sonntag, 29 November 2015 13:05)

    12 lange Jahre...
    Und seit 4 Wochen diese Phase...
    Danke für diesen Artikel!

  • #3

    Ilka (Sonntag, 29 November 2015 13:16)

    Wahnsinn!!! Danke!!! Wir sind tatsächlich seit ein paar Wochen in dieser Phase! Aber ich stecke in der Rückwärtsbewegung fest. Du hast Recht! Es geht darum, endlich stehen zu bleiben und es zuzulassen, das was kommen will. Und nicht mehr zu wünschen und zu ziehen, das was man haben möchte. Wenn er jetzt geheilt kommen kann, gut! Wenn nicht, nicht mehr tragisch! Das ist die Befreiung, weil ich nicht mehr abhängig bin, dass mich ein Mann glücklich macht!

  • #4

    Dorothée (Sonntag, 29 November 2015 14:15)

    HERZ-lichen Dank, liebe Ute, für dein wundervolles "In-Worte-verpacktes" "Advent" (= Zeit des Ankommens)-sgeschenk! Ich fühle eine intensive Resonanz zu dem, was du beschreibst... Diese Hin- und Her-Phasen kenne ich sehr gut aus den vergangenen 6 Jahren... und seit dieser Woche kann ich - wie durch "Zufall" (es sind die Menschen und Ereignisse, die im in dem Moment meines Lebens "zufallen", in dem sie genau richtig für meine Entwicklung sind! so meine Definition von "Zufall") - sehen, dass ich "meine Lernaufgaben" noch nicht ganz bearbeitet habe: Meine Priorität darf/soll/wird jetzt das "in meine berufliche Kraft gehen" sein!, denn erst dann wird ER (wer immer er dann auch sein mag) auf mich zukommen können. IHN, den ich seit Jahren als meinen Seelenpartner erkannt habe und "will"; IHN, den ich immer wieder "loslassen" wollte, damit er sich nach mir sehnen sollte; IHN kann ich JETZT so SEIN-Lassen wie er IST und genau so meine bedingungslose (Selbst-)Liebe, die ich gerne mit ihm teilen möchte, fühlen...
    Es ist, was es ist!
    und es ist gut so, wie es ist!
    Namasté,
    Dorothée

  • #5

    Helga (Sonntag, 29 November 2015 15:11)

    Liebe Ute,

    vielen Dank für Deinen wunderbaren Artikel - und ja - kann ich voll so bestätigen - es dreht sich so gaaaaanz laaaaanggsam in der Zeit die es eben braucht - doch es verändert sich so vieles. Es wird so viel einfacher - ich bin sozusagen immer mehr bei mir angekommen - in meiner Kraft - meiner Weiblichkeit - dem tiefen entspannteren Sein und an dem Puntk, dass ich immer mehr aus dem JETZT heraus handle und lebe . :-)

    Alles Liebe für Dich und eine wunderbare Zeit.

    Liebe Grüße,

    Helga

  • #6

    Andrea (Sonntag, 29 November 2015 15:24)

    Der beste und verständlichste Text, den ich je über Dualseelenverbindungen gelesen habe. Danke dafür, dass es mich so tief im Herzen berührt, dass auch mein Verstand unweigerlich "verstehen" muss.

  • #7

    Werner (Sonntag, 29 November 2015 16:46)

    Verrückt! So war es! Vor kurzem wollte ich sie sehen, habe mich wirklich darauf eingestellt. Nach so langer Zeit. Doch ehe es dazu kommen konnte ein falsches Wort und ich hab dicht gemacht. Und das kotzt mich an. Und sie? Fällt ebenfalls in ihr altes Muster, hält mein Schweigen nicht aus, deutet es als Kontaktabbruch und ich weiß nicht, was es ist, aber ich kann jetzt erstmal nicht auf sie zugehen. Ich spüre ihre Trauer und sie schreibt sie mir auch. Es ist ein gottverdammt trauriges Spiel...

  • #8

    Werner (Sonntag, 29 November 2015 17:05)

    Hatte eben einen Kommentar geschrieben, dann war er wieder weg. Hab ich mich vertippt oder werden hier nur Kommentare von Frauen veröffentlicht?

  • #9

    Ute Strohbusch (Sonntag, 29 November 2015 17:08)

    Lieber Werner, ich sehe zwei Kommentare von dir. Natürlich dürfen sich auch Männer dazu äußern :-)

  • #10

    Nina (Sonntag, 29 November 2015 17:22)

    dein blog ist für mich mit abstand das hilfreicheste, was ich je zum thema seelenpartner und weiblichkeit gefunden habe. vielen dank

  • #11

    Nika (Sonntag, 29 November 2015 17:26)

    Ich finde es interessant, dass Sie es (womöglich) so erleben/erlebt haben.

  • #12

    Nika (Sonntag, 29 November 2015 17:36)

    Lieber Werner, ich finde es nur verständlich, dass Sie "dicht" machen, Sie schrieben ja: "ein falsches Wort von ihr"... da könnte man ja vermuten, dass da wieder ein altes Programm abläuft und man will sich verständlicherweise davor schützen, mit seiner Stärke, in die man schon gekommen ist! Ich denke nicht, dass das dann etwas mit Kontrollverhalten zutun hat, sondern mit Schutz :)
    Ich würde ebenfalls dicht machen und mich wieder auf das schöne Leben konzentrieren, dass ich mir erarbeitet habe, das nimmt einem keiner mehr weg! Ist man entspannt und erwartungsfrei und lässt sein Partnerseelchen machen, entspannt auch sie sich schneller :)
    Sicherlich stößt auch sie auf Neuland... :)

  • #13

    Werner (Sonntag, 29 November 2015 17:54)

    Danke Ute, dass auch Männer willkommen sind :) War wohl zu schnell... An Nika: sie wollte mir auf den Zahn fühlen, warum ich mich immer wieder zurückziehe... Grrrr und dass, wo ich doch schon einen gewaltigen Schritt auf sie zu bin mit einem Treffensvorschlag.... Wenn sie mir gefühlsmäßig so auf die Spur kommen will, ist das für mich kaum auszuhalten. Den Text muss ich mir heut Abend nochmal durchlesen. Es ist wirklich ausgesprochen interessant und einfach top, dass Ute das so in Worte packen kann!

  • #14

    Ute Strohbusch (Sonntag, 29 November 2015 18:02)

    Ich möchte auch hier wiederholt daran erinnern, dass es sich bei den "Kommentaren" nur um kurze Statements zum Artikel handeln soll. Dies ist kein FORUM für längere eigene Erlebensgeschichten oder gegenseitigen Rat und Austausch. Dafür poste ich meine Artikel auf Facebook. Ich lösche das, wenn es wieder zu viel wird. Danke für euer Verständnis.

  • #15

    Werner (Sonntag, 29 November 2015 18:11)

    Ah ok, sorry. Die Regeln waren mir nicht bekannt. Bei Facebook bin ich nicht. Kannst mein Zeug ruhig löschen, wenn es nicht herpasst. War wohl nur ein kurzes Ventil für mich. W.

  • #16

    Sandra (Sonntag, 29 November 2015 18:27)

    Man glaubt immer, deine Artikel sind nicht mehr zu toppen, aber jeder neue setzt dem ganzen noch einen obendrauf. Hammer! Bin wieder berührt, ertappt und von den Socken.

  • #17

    Wolfgang (Sonntag, 29 November 2015 18:34)

    Ja, da erkenne ich viel wieder. (Bei uns sind die Rollen umgekehrt)
    Ich habe nur noch dieses warme unendlich dankbare Gefühl.
    Gerade weil sie sich nicht eingelassen hat.

    Ich begann langsam zu verstehen, dass ich der Bedürftige bin
    und dass sie mir nicht geben durfte was ich wollte, solange ich nicht auf eigenen Beinen stehe. Mir wurde klar, dass sie mich unendlich liebt und gerade deswegen mir fernblieb.
    Sie hat Angst, dass ich sie fallenlasse und genau das würde sie innerlich zerreissen.

    Dann eröffnete sie mir, dass sie nie etwas für mich empfunden hat und ich wusste dass es nicht die Wahrheit ist aber ich akzeptierte das einfach.

    Es vergingen nur wenige Tage und sie nahm es wieder zurück. Von nun an kam sie immer wieder auf mich zu. Sie wurd immer offener und mutiger, wollte sich auch mit mir treffen.

    Jetzt habe ich sie eingeladen, sie hat noch nicht zugesagt.
    Aber mir wird mulmig.
    Was mache ich wenn sie wirklich kommt ???
    Mir ist garnicht wohl bei dem Gedanken, obwohl ich mich auch sehr auf sie freue....

    Wolfi

  • #18

    Martina (Sonntag, 29 November 2015 19:17)

    dein Text ist wie immer grandios ............ stimmt................. deswegen ziehe ich es vor all diese Dinge nicht mehr zu leben noch sonst was ....zum Schutz für mich .............und die Männer finden andere Spielpartner ........... ich bin ausgestiegen schon lange .............. ..Danke liebe Ute

  • #19

    Christine (Sonntag, 29 November 2015 19:18)

    Wow--- liebe Ute, da kann ich nur sagen, den Nagel voll auf den Kopf getroffen!! Eigenarbeit ist angesagt.... DANKE an Dich

  • #20

    Milla (Sonntag, 29 November 2015 19:19)

    Oh MANN. Bin überwältigt, ohne Worte!!! DANKE Ute!!

  • #21

    Marion (Sonntag, 29 November 2015 19:48)

    Wow, ich bin hin und weg. Tausend Dank für den Text!

  • #22

    Selina (Sonntag, 29 November 2015 21:00)

    Kennst du etwa mich und den Ex? Mir war beim lesen sooo schlecht und ich hab geheult, wie ein Schlosshund. Und es fühlte sich wie paar Ohrschellen an.
    Komisch ist's, wenn man mittendrin steckt, kann man nichts erkennen. Erst nach Gane over kommt es so nach und nach an die Oberfläche. Es mal so ungeschminkt zu lesen, ist schon eine Herausforderung.
    Ich hab den Ex nie die Schuld allein gegeben, denn zum Trennen gehören immer zwei. Nun weiß ich, um was es ging.
    Ich weiß aber auch, dass ich die Pendelbewegung alleine durchführen werde, denn er schaut nur nach vorne, nie zurück! Und es ist gut so!
    Selina

  • #23

    Arno (Sonntag, 29 November 2015 22:09)

    Selbst für mich als Mann von einer Klarheit, die mich nun rückblickend, wenn auch zu spät, einiges anders sehen lässt. Vielen Dank an Sie für Ihre berührenden Worte.

  • #24

    Maria (Sonntag, 29 November 2015 22:26)

    Liebe Ute,

    ich bin so dankbar, dass ich zu diesem Artikel geführt wurde. Bin sehr berührt und die Tränen sind gekullert. Ich habe erkannt, dass ich diejenige bin die Angst hat die Liebe und Nähe bedingungslos zu geben und zu empfangen. Es ist nicht leicht all diese Muster und Verhaltensstrukturen zu erkennen und zu durchbrechen. Wir stecken auch mittendrin, er hat zu meinem Vorschlag uns zu treffen nach über 2 Jahren (noch) nicht zugesagt. Aber ich habe verstanden, dass es um mich allein geht, mir selbst endlich wahrhaftig zu begegnen und er hilft mir bzw. wir helfen uns gegenseitig dabei. Ich möchte mich endlich befreien und zu mir finden.

    Vielen Dank für diese Erkenntnis das ich eigentlich die ganze Zeit meine Gefühle kontrolliere und glaubte das er es ist mit seiner Ablehnung und Abwesenheit.

    LG

    Maria

  • #25

    Jane (Sonntag, 29 November 2015 22:43)

    Super starker Text!
    Dieses Bäumchen-wechsle-dich-Spiel ist mir auch schon seit einiger Zeit aufgefallen, nur hab ich mich darin scheinbar verloren weil ich die tiefere Bedeutung nicht komplett verstand. Danke fürs "auf die Sprünge helfen" mit deinem Text :-)

  • #26

    Jane (Sonntag, 29 November 2015 22:46)

    Lieber Arno, für sich selbst ist es nie zu spät.. ;-)

  • #27

    Lizzy (Sonntag, 29 November 2015 23:12)

    Klar drehen sich zum Schluss die Rollen um. Was ist daran neu? Dualität meint schließlich, dass das eine das andere und das andere auch das eine ist. Was mich jedoch viel mehr wundert, Ute: Du erwähnst mehrfach den Vater der Dualfrau. Dass aber der Dualmann von kleinauf ein Problem mit Mutti hat und dieses für sich ebenfalls erst lösen muss und auch erst lösen kann, wenn er endlich zum Loslasser geworden ist, fehlt leider.

  • #28

    Felicitas (Sonntag, 29 November 2015 23:15)

    WOW was für ein Text. Ich habe mich sehr darin wiedererkannt, zu 100% und ich bin dankbar von Herzen, das ich jetzt FRAU sein darf und kann. Es ist ein wundervolles Gefühl FREI zu sein. FREI und LEBEN(dig).
    Ich gebe ehrlich zu das ich das mit dem Seelenpartner als neumodischen Kram abgewertet habe ( jedes Kind muss einen Namen haben), denn ich meine das man im Leben viele solcher Menschen (Männer und Frauen) kennenlernt, bis man sich endlich SELBST gefunden hat.
    Für mich war jede Begegnung wichtig im Leben und aus jeder Begegnung durfte ich lernen, aber richtig gefunden habe ich mich letztendlich durch diesen einen Mann.
    Ganz lieben dank nochmal von Herzen, normalerweise lese ich solche langen Beiträge nicht, aber je länger ich las, desto mehr hab ich mich wiedergefunden.
    Herzensumarmung an Dich liebe Ute
    Felicitas

  • #29

    Katrin Söller (Sonntag, 29 November 2015 23:33)

    Liebe Ute.
    Dass mit der Mutterthematik des Mannes hast du ja oft genug in deinen anderen Artikeln beschrieben. Wer sich da als Frau wieder zu kurz gekommen sieht sollte einfach alle deine Texte studieren.
    Ich persönlich bin sogar froh, dass du die Männer aus dem "Müssen und Sollen" entlässt und es hier nur noch um unsere Eigenverantwortung geht.
    Herzlichen Dank für deine wunderbare Arbeit. Katrin

  • #30

    "Marie" (Sonntag, 29 November 2015 23:45)

    Vielen Dank für diesen extrem wichtigen Blog. Ich sitze verheult hier und bin jetzt endlich wach! Absolut verrückt, dass es bei mir genauso geschieht, bzw. ich gerade in diese Phase komme. Hatte meine "Lauf-weg-Schuhe" schon aus dem Keller geholt. Jetzt, nach diesem Artikel, bleibe ich stehen und sage ganz klar JA zu dieser wundervollen Liebe. Danke, Danke, Danke!!!

  • #31

    Lizzy (Sonntag, 29 November 2015 23:47)

    @Kathrin Söller
    Dann wäre ein Verweis auf andere Texte angebracht gewesen.

    Noch was: Wie beim Thema "narzisstische Beziehung allgemein" wird in dem Text die Täter-Opfer-Bezeihung vertauscht: Als wenn die Frau von Anfang an eigentlich die Täterin war. Vorsicht!

    Es ist legitim, darüber nachzudenken, WARUM es zu narzisstischen Bezeihungen kommt: Nämlich, weil beide die jeweilige Disposition haben. Eine Seelenpartner-Beziehung ist eine narzisstische Beziehung par excellence! Doch sich daraus zu befreien, das schaffen nur die Loslasser. Nur sie haben überhaupt die Prägung, zu suchen, zu erklären, zu verändern. Sind sie geheilt, haben sie gefunden, haben keine Lust mehr zu erklären und nehmen die Dinge, wie sie eben sind. DANN erst haben die Gefühlsklärer überhaupt die Chance, bei sich selbst aufzuräumen. Vorher haben sie aufgrund des energetischen Drucks der Seelenpartnerin überhaupt keinen Platz dafür. Nimmt sie den Druck raus, hat er Raum sich zu entfalten. So hat es Ute in einem früheren Text mal geschrieben. DEN fand ich prima, den Text damals.

  • #32

    Kelatenata (Sonntag, 29 November 2015 23:49)

    Das Beste EVER, was ich zu diesem Thema gelesen habe. Von Herzen DANKE!

  • #33

    Olhander (Montag, 30 November 2015 00:00)

    Gerade heute bin ich sehr deutlich fühlbar in eben dieser Mitte angekommen.
    Und dann lese ich deine Zeilen, die meinen Jahrelangen Weg in wunderbarer Weise in
    Worte fassen. Herzlichen Dank dafür!

  • #34

    Andrea (Montag, 30 November 2015 00:42)

    Liebe Ute
    Bei jedem deiner Artikel denke ich: 'Ok, jetzt hat sie sich selber übertroffen, besser geht nicht!' Und dann topst du das JEDESMAL. Keine Ahnung wie du das machst - ich finde dich absolut grandios.
    Was du in diesem Artikel beschreibst, passiert haargenau bei mir im Moment. Deine Worte haben mich sehr berührt und auch erschüttert und mir noch mehr Verständnis für mich geschenkt. Ich danke dir!!!

  • #35

    Anke (Montag, 30 November 2015 06:21)

    Wieder einer dieser Texte die mich in meiner Essenz berühren, danke dafür

  • #36

    Nina L. (Montag, 30 November 2015 08:41)

    Ist teilweise sehr stimmig...aber nur teilweise. Ich finde den Text ziemlich einseitig geschrieben.Es kommt für mich das raus dass das "weibliche" Part so viel "falsch" macht und deswegen ist der Andere weg,oder im Angst oder sonst was......Nein. Der Andere macht genau die gleichen "Fehler".Schlimmer noch.Finde ich nicht O.K. dass solche Texte immer so geschrieben werden,als ob die Eine alles verkährt macht und deswegen der Andere gar nicht anders kann als eben vor Angst nur weg rennen.Die Frau ist perfekt so wie sie ist, mit allem was sie ist und tut. PUNKT. Seine Aktionen haben nur mit ihm was zu tun und nicht mit jemanden im Außen.
    Liebe Ute ...Sie können diesen Kommentar vor mir aus löschen,aber es gehört auch mal gesagt. HG

  • #37

    silce (Montag, 30 November 2015 08:45)

    Ich kann nur sagen ,danke für die "Arbeitsanweisungen " ...es darf weitergehen. ..ein spannendes Jahr und durch deine Texte eine geniale Begleitung und liebevoll Orientierung

  • #38

    Regine (Montag, 30 November 2015 09:17)

    Vielen lieben Dank....

  • #39

    Rose (Montag, 30 November 2015 10:37)

    Der Text flog mir zu, als genau diese Phase begann. Nach 6 Monaten Trennung, sucht er nun wieder den Kontakt. Und nun kommt genau in deinem Text jede meiner Ängste zum Vorschein. Wahnsinn und sehr interessant. Danke dafür.

  • #40

    Petra (Montag, 30 November 2015 10:52)

    Tränen über Tränen... und tiefe Demut und Dankbarkeit.

  • #41

    Anna (Montag, 30 November 2015 11:06)

    Wieder mal ein genauer Blick auf die Energien und Muster dieser Verbindung.
    Danke dafür. In mir kam beim Lesen die Frage auf, wie es sich verhält, wenn sich die Seiten wirklich drehen. Könnte dann nicht ein plötzliches Weglaufen ihrerseits in der veränderten Konstellation für ihn Anlass sein, auf ihre Flucht mit einem beständigen Bleiben zu antworten? :-) Wäre sein Erkennen und Wahrnehmen ihrer Angst dann nicht Ausdruck für seine geheilte eigene?
    Gruß von Anna

  • #42

    Bettina (Montag, 30 November 2015 11:26)

    Liebe Ute, es ist wirklich unglaublich, wie mich deine Texte immer zur richtigen Zeit finden. Es stimmt alles genau so und gerade letzte Woche kam ganz plötzlich der Gedanke, dass ja ich in Wahrheit "die Gefühlsklärerin" bin ;-) Danke

  • #43

    Ramona (Montag, 30 November 2015 11:42)

    Es ist unbezahlbar was du der erwachenden Menschheit schenkst.

  • #44

    Stefan (Montag, 30 November 2015 11:47)

    Ich fühle mich ertappt. Dann werde ich mal Gas geben, ich möchte sie unter keinen Umständen verlieren. Sie ist die wahre Königin meines Lebens!

  • #45

    Stefan (Montag, 30 November 2015 11:48)

    PS: Ich hoffe, ich komme nicht zu spät.

  • #46

    julia Huettemann (Montag, 30 November 2015 16:43)

    Liebe Ute,

    ich sitze morgens in einem Bett in America. Ich bin einsam und alleine. Es ist meine Thema mit einem Indianer. Ich weiss gar nicht, wie ich Dir für diesen detailierten Bericht danken soll. Ich weine und habe dass Gefühl, DU hast mir mein Leben bewusst gemacht. 54 Jahre Abhänigkeit, die ich dank Dir nun anschauen und konfrontieren kann. Danke für deine wertvolle Arbeit. In Liebe Julia

  • #47

    Erika (Montag, 30 November 2015 17:05)

    Ach Mensch - was soll ich sagen. Ich habe den Text heute Nacht ungefähr 25 mal gelesen, regelrecht inhaliert. Bin müde, erschöpft von all dem Kampf gegen mich selbst und gegen die Liebe. Ich glaub, ich habe heute Nacht kapituliert. Dann soll das Leben mich eben endlich haben ;-)

  • #48

    Petra-Michaela Savvidis (Montag, 30 November 2015 17:29)

    Danke für diese Zeilen,in denen ich mich wiederfinde...Gefühlsklärerin,JA!! Ich lese Deinen Text u ich lese meine /unsere Geschichte mit diesem Mann.Ich bin heute 59 Jahre alt und in diesen 10 Jahren mit / ohne ihn( eigentlich ;)) habe ich den Weg in die Spiritualität entdeckt,den Weg zu mir...alles setzte sich in Bewegung u kreuzte " zufällig" meinen Weg...und ich bin unendlich dankbar,das wir es aushalten...weitermachen...wo auch immer der Weg hinführt,es gibt nur diesen :) Danke Ute Strohbusch

  • #49

    Sabine (Montag, 30 November 2015 18:36)

    Alle deine Artikel habe ich gelesen und jedesmal übertriffst du dich selbst. Wer sich im Leben für dieses Thema entschieden hat, kann es durch deine Artikel super begreifen. Auf andere Themen lassen sich deine Erkenntnisse gut übertragen. Danke auch ich profitiere von deiner Weisheit, obwohl ich nicht das Thema Seelenpartner habe. Vielen Leuten kannst du helfen. Daaaaaaanke! Alles richtig gemacht!

  • #50

    Arite (Montag, 30 November 2015 21:05)

    "Zufällig" bin ich mal wieder seit einiger Zeit über fb auf diesen Artikel gestoßen - und völlig buff!!
    Wie kann das sein?, dachte ich. Ich fühlte mich schon in anderen Deiner Artikel gesehen. Diese Entwicklung, die Du hier beschreibst, ist so ziemlich genau das, was bei uns/mir läuft. Und wie ich lese, sind auch andere Paare zzt. in dieser Phase. Das ist ein Mystherium, scheint mir.
    Vielen vielen Dank, liebe Ute, dass Du uns sooo viel Zeit und Energie schenkst. Dein Artikel schenkt mir nochmals zusätzlich Kraft und Frieden.

  • #51

    Irene (Montag, 30 November 2015 21:12)

    Nach all den vielen Jahren der Trauer, Wut und Enttäuschung, habe ich mich eines Tages selber als Gefühlsklärer wahrgenommen. Ich denke, das sind die noch größeren Schmerzen, Selbsterkenntnis. Das Spiel, die Projektionen wurden durchlichtet, Schockzustände überfielen mich in einem langen Zeitraum. Ich schreibe dir aber deshalb Ute, weil ich mich für die gelungenen Texte bedanken möchte. Auch ich habe noch nie etwas Besseres in diesem DS-Prozess gelesen und lese diese auch immer wieder mal. Es geht mir nach zig Jahren eigentlich gut und ich komme mehr und mehr in meine Mitte und in die Demut. Nochmal herzlichen Dank und Hochachtung. Irene

  • #52

    Wolfgang (Montag, 30 November 2015 22:08)

    Also ich bin ein Mann 47ig und bin überwältigt von disem Beitrag, es ist als wäre es meine Angelegenheiten, ich liebe eine Frau abgöttisch die ich in jungen Jahren bildlich vor mir sah! Wir waren 3 Jahre zusammen und vor kurzem verließ Sie mich nach einer sehr turbulenten Zeit die ich mit Ihr verbringen durfte. Mein Herz ist gebrochen und schmerzt so sehr dass sich es kein Mensch vorstellen kann! Sie hat meine Liebe, meine aufrichtige und ehrliche Liebe nicht erkannt und ist davon gelaufen, ich versuche zu verstehen um damit klar zu kommen, voralem finde ich es jammerschade so eine Liebe nicht anzunehmen! Ich bin überzeugt dass es nimanden auf Gottes Erde gibt der eine derart innige Liebe empfindet wie ich es tue und ich würde mir wünschen dass Frauen bewusster werden und sich dieser Sache annehmen, da es nichts vergleichbareres gibt das der Liebe entspricht! Wir Männer sehnen uns danach, glaubt mir und ihr werdet Koniginen!

  • #53

    Sabrina (Montag, 30 November 2015 23:40)

    Ich bin sprachlos. Es ist so ein Wunder und Zufall, dich gefunden zu haben. Danke!
    Das muss ich erstmal alles verarbeiten. Ich lese schon seit 2 Tagen.
    Ich melde mich mit Sicherheit!
    Ein Gruß ganz tief aus dem Herzen einer Frau von Sabbi

  • #54

    Daniela. (Dienstag, 01 Dezember 2015 00:26)

    Liebe Ute, Du hast mein Thema mal wieder perfekt in Worte gefasst. Ich habe bereits vor dem Lesen Deiner Beiträge intuitiv gewusst, wohin die Reise geht, aber Du lieferst plausible Informationen zum "Warum" und beschreibst die spirituelle Entwicklung, die uns ermöglicht wird, wenn wir den Weg des Loslassen gehen und die zwanghafte Bedürftigkeit ablegen. Ich denke, wir haben uns auf die Reise unseres Lebens gemacht und es kann kein Zufall sein, dass so viele Menschen ähnliche Gefühle haben. Sobald ich es schaffe, melde ich mich persönlich und hoffe, dass wir einen Termin finden. LG

  • #55

    smeraldo22 (Dienstag, 01 Dezember 2015 07:54)

    Radikale Erlaubnis !! Wir sind DA

  • #56

    Julia (Dienstag, 01 Dezember 2015 08:41)

    Liebe Ute,
    du führst so viele von uns in die Liebe und ins Erwachen. Vielleicht kanst du selbst gar nicht ermessen, wie wertvoll deine Arbeit ist. Mein herzlichster Dank für dein Wirken und Sein.

  • #57

    smeraldo22 (Dienstag, 01 Dezember 2015 10:06)

    Es ist in Wahrheit so wir sind alles(nichts)
    du und ich
    und
    ich bin du
    wie
    du ich bist
    wir ergänzen uns
    wir sind eins
    wir entsprechen uns
    wir sind alle
    wir sind allesundnichts
    wir sind
    ich bin
    wie
    du bist
    JETZT
    immer JETZT

    Es ist das in uns Alles Potential liegt und wenn ES UNS ist
    Ist das ALLES Potential in mir und in dir
    ich bin nicht nur so und du bist auch nicht nur so
    wir sind alles

  • #58

    Conny (Dienstag, 01 Dezember 2015 10:06)

    Liebe Ute, es gibt ja keine Zufälle! <3 Ich bin so dankbar, dass ich heute über Deinen Artikel gestolpert bin!!! Bin zu Tränen gerührt! Weiss jetzt, wo ich mittendrin bin!!! Mein größtes Problem ist das LOSLASSEN!!! Mein VERTRAUEN zu mir und dem was kommt!!! Wir sind schon soo lange zusammen, haben 2 wunderbare Kinder zusammen, sind eine sooo tolle Familie und ich, ja, was ich, ich glaube, ich stecke mitten in diesem Prozess fest. Hoffe, dass es bald eine Lösung für uns gibt!!! Kann schon spüren, dass ich wieder in einer Leichtigkeit leben möchte, mindestens so, wie ich sie als Kind gespürt habe, stecke aber irgendwie fest!!! Auf jeden Fall möcht ich mich bei Dir und dem Schöpfer bedanken!!!
    Namaste dhanyawaad
    P.S.: Bis jetzt konnte ich diese Situation auch gar keinem erklären, da ich meine Gedanken, Gefühle und Worte nicht so in die Reihe gekriegt habe, wie Du sie jetzt aufs Papier gebracht hast!!! Weiss auch nicht ob es so jeder verstehen kann???
    Herzliche Grüße
    Conny

  • #59

    m. (Dienstag, 01 Dezember 2015 10:44)

    liebe ute, ich bin gerührt, betroffen, und erschrocken - kaum geh ich auf deine seite und schaue nach neuen Artikeln von dir, erscheint ein neuer Artikel und schwupp erkenne ich mich in genau dieser phase wieder.....................wenn man vorher nicht an zeichen geglaubt hat, sollte es man genau dann tun. Vielen vielen Dank!!

  • #60

    sam (Dienstag, 01 Dezember 2015 13:53)

    nach 15 jahren. krise. seit einem monat in dieser phase...sie überwältigt mich aber des öfteren. per zufall auf den artikel gestoßen und die augen geöffnet bekommen...danke

  • #61

    Marion (Dienstag, 01 Dezember 2015 15:35)

    Danke für diesen tollen Text!!

  • #62

    Annemarie Fell (Mittwoch, 02 Dezember 2015 14:23)

    Liebe Ute
    10 Jahre auf dem Weg. Steh genau an diesem Punkt.
    Das Beste...........was ich je gelesen habe. Bin berührt und betroffen !!!!
    So ist es
    Danke von ganzem Herzen für dieses Geschenk
    Annemarie

  • #63

    conny (Donnerstag, 03 Dezember 2015 19:36)

    Bäääng, das hat gesessen! Bin "zufällig" auf Ihre Seite gestoßen.
    Hab noch nie etwas kraftvolleres und sooo schön aus dem Herzen heraus Geschriebenes, wie ihre Texte gelesen. Danke!!!!

  • #64

    Annkathrin (Donnerstag, 03 Dezember 2015 22:45)

    Überwältigt von den Haarspitzen bis in die Zehen. Dein Blog ist eine einzige Offenbarung!

  • #65

    Sonja (Donnerstag, 03 Dezember 2015 23:13)

    Keine Frage dein Text ist grandios und sehr wertvoll. Bei mir leidet seit über 3 Jahren meine Familie. Ich überlege, ob ich jetzt aussteige!

  • #66

    Gudrun (Freitag, 04 Dezember 2015 10:50)

    Heidewitzka! Was für ein Blog!
    Was ein Dienst in diesen Zeiten des Wandels, so vielen Menschinnen die Augen zu öffnen und sie zu sich selbst zu führen! Habe nie etwas Besseres gefunden oder gelesen!
    Meine Hochachtung für dein Wirken!

  • #67

    Kerstin (Sonntag, 06 Dezember 2015 21:34)

    Unglaublich! Ich erkenne mich auf einmal selbst! Ich verstehe mich auf einmal selbst! Ich erkenne IHN, ich verstehe IHN... Danke für diesen Spiegel ohne Weichzeichner! DAnke für die Klarheit, die mich nun überkommt!

  • #68

    Claudia (Donnerstag, 10 Dezember 2015 19:37)

    Irgendwie dachte ich wieder einen Schritt weiter zu sein, aber nach deinem Artikel muß
    ich wohl nochmal ran :), aber es wird immer besser. Die 7 Euro hab ich dir gerne überwiesen, deine Texte helfen wirklich sehr weiter, lieben Dank dafür!

  • #69

    doreen (Montag, 28 Dezember 2015 19:59)

    Liebe Ute, auch ich bin sehr dankbar, dass ich durch deine Texte eine Abgleichmöglichkeit habe. Mein inneres Wissen stand bis dahin allein auf weiter Flur. Interessant finde ich, dass die hier beschriebene letzte Phase meine 1. Erkenntnis-Entwicklungsphase war. Ich ahne schon, dass es jetzt nochmal Thema wird, wegen der Vielschichtigkeit.

  • #70

    Anita (Freitag, 01 Januar 2016 16:13)

    Ich danke dir für diese Zeilen, sie sind so wahr und zutreffend und scheinbar bin ich in mir angekommen. Dankeschön.

  • #71

    Kinga (Sonntag, 03 Januar 2016 02:17)

    Einige Punkte treffen zu
    1.Ich bin in der Tat durch Selbstliebe die "Königin"viele Männer werben um mich
    2.bin ich "Gefühlsklärer"? "Jein" den ich hab noch Herz und strahle pure liebe :) Ich gehe bei vielen Bewerbern auf Rückzug wie GK aber Nicht aus Angst von Liebe sondern ich hab gar kein Interesse!jetzt ist mir frage offen zu der umtauschphase.Als wir LL waren, warum kamen die GK auf uns zu? Jetzt in Rolle eines GK könnte ich mir vorstellen nur wegen,Geborgenheit und Sicherheit(nur empfangen) aber nicht aus wahre liebe. Oder um uns Augen zu öffnen wie naiv wir waren, sich völlig emotional ausnutzen zu lassen?Als GK habe ich mit LL und GK viele Erfahrungen gesammelt. Keiner von denen entspricht meiner Vorstellung von Liebesbeziehung. Ich helfe den anderen weil ich genau sehe in welcher Phase sie stecken.Der LL würde ich eher als GK bevorzugen um nur das empfangen zu genießen. Aber wo wäre dann die liebe? Mit der Zeit würde ich die Nähe auch abstoßen wie unsere GK mit uns machten. Dazu kämen Schuldgefühle weil ich die Person belüge, seelisch zerstöre und ausnutze.Ich bin stolz auf mich den ich habe sehr reichen herzlichen LL der sich in mich verliebte und mir alles geben wollte abserviert. Auf der seelenebene hab ich ihn geliebt aber leider nicht mein Typ.Ohne liebe ist das empfangen nichts wert! Ein König in goldene Mitte muss es sein :)
    LG
    Und danke für den Artikel :)

  • #72

    Natalie (Montag, 18 Januar 2016 15:55)

    Ich erkenne mich auch in dem Artikel wieder. Seit paar Monaten bin ich der GK und hab mich schon selbst gefragt ob ich überhaupt Liebe zulassen kann. Es gibt viele Bewerber aber die sind uninteressant. Zu viele Erwartungen, zu bedürftig.. Das ist sehr unangenehm. Aber :) Vor 6 Monaten nach 1 Jahr kontaktabbruch von meinem SP verliebte ich mich tatsächlich!! aber wie du schreibst! in einem GK! Er war original Kopie von mein SP. Puh! Das war Erkennnis pur! Ich kann mich verlieben und lieben einen Menschen den ich nicht "haben" kann, Es ist eben der Kick haben zu wollen ,was man nicht haben kann. Deshalb sind die GK interessant weil sie so unnahbar sind. (Spiegel) dann kam LL der mich mit all dem überschüttete was ich immer früher haben wollte, und jetzt nicht mehr brauche. Und liebe Ute !! Es stimmt! In diese Phase flüchte von mein SP. Genau wie im Text steht! Hab letztes Jahr die Scheidung eingereicht und Bald ist es so weit!ich spürte ihn dass er bald auf mich zu kommt. Aus Angst dass er auf mich zu kommen könnte,hab ihn nach sehr langen kontaktabbruch eine mail geschrieben und ihm ordenlich drauf gegeben,damit er in diesen wichtigen Schritt mich nicht kontaktiert. Jetzt bin ich mir sicher,dass er keinen Schritt Machen wird :-)) Das wollte ich erreichen! obwohl er mir egal ist,habe ich diesen Unsinn voll bewusst gemacht :( Ja, ich hab ihn vertrieben damit die Scheidung durch ist und ich endlich völlig frei bin. Kein Bock dass er mich wieder aus der Bahn ziehen würde. Hmm. Hätte ich diesen Artikel früher gelesen hätte ich es evtl überlegt, den es geht nun um das "annehmen" und nicht vor ihn weg zu flüchten. obwohl ich seit 2 Wochen merke ich werde jetzt auf das empfangen programmiert hab noch Probleme etwas anzunehmen. Dieser Artikel bestätigte mir dass ich wirklich so weit bin und keinen Mann brauche um glücklich zu sein. Ich ziehe mich jetzt noch voll bewusst von allen zurück und genieße die Ruhe mit mir selbst. Danke liebe Ute noch mal für den tollen Artikel ;)

  • #73

    Ana (Montag, 25 Januar 2016 21:50)

    Liebe Ute,
    vielen Dank! Vielen Dank für Ihre Worter in alle Ihre Texten. Viele Danke für Ihre Zeit, für Ihre Inspiration, für Ihre Engel, die durch Sie uns fuhrt um uns eine andere Art unserer Art zu lieben zu betrachten. Jede Satz, jede Wort kommt langsam und verändert innerlisch in Klarheit, in Hoffnung auf sich selbst, man fühlt sich stark und sicher, auch wenn bei mir seit lang alles gut ist. Vielen Dank.
    Es waren zehn lange Jahre, die ich um mich selbst gekämpft habe. Ich musste loss lassen, endgültig loss lassen.Ich hatte mich verloren und musste Stück per Stück nach mir suchen. Es war ein großes Loch.
    Heute ich weiße, es hat sich gelohnt. Heute ich weiße, es hat sich gelohnt so intensiv zu lieben aber es hat sich noch mehr gelohnt mich selbst zu entdecken.
    Ich weiße es nicht, ob ich den Weg zurück gehen würden, auch wenn er jetzt Reif wäre, denn ich bin so weit, so weit in mir selbst, dass es alles gut ist und ich will nicht rückwerts schauen, und das tut mir sehr gut.

    Vielen Dank!! Alles Liebe !

  • #74

    Lola (Sonntag, 31 Januar 2016 20:47)

    Wenn es Kein Zufall war das ich deine Worte fand liebe Ute dann kann es "nur" der Fluss des Lebens gewesen sein. Und somit finde ich mich also in dieser Phase und bin überwältigt das nun doch noch ALLES Sinn macht. Was mir bisher keiner erklären konnte haben Deine Worte geschafft.
    >>"Du musst das Leben nicht verstehen, dann wird es werden wie ein Fest..."<< wusste ja auch schon R.M. Rilke. Mag sein dass das Einfachste das Schwerste ist. So öffne ich meine Hände und lasse "meine" Blüten (Meine Liebste) los...

    unendlicher Dank von
    Lola

  • #75

    H. (Samstag, 06 Februar 2016 19:30)

    Loslassen. Wie immer, nicht wahr? Die Dinge aus der Hand geben.
    Am schwersten fällt mir, mich selbst aus der Hand zu geben.


  • #76

    Nicole (Sonntag, 07 Februar 2016 09:55)

    Liebe Ute,
    gestern gehe ich nach Monaten wieder auf deine Seite. Ich hatte mich längst nicht mehr durch die alten Artikel lesen können, ohne zu wissen warum?!
    Dann lese ich plötzlich auf deiner Seite, dass man immer auf die Artikel geht, die grad zu einem passen - quasi schicksalhaft - und da bin ich!
    Vielen Dank für deine Worte, die besser nicht sein könnten. Du hast das große Talent deine Gedanken so wunderbar in Worte zu verwandeln wir kaum einer.
    Einiges aus dem Artikel habe ich geahnt, war ich immer diejenige die ganz schnell abgehauen ist, wenn die Beziehung mir nicht mehr passte. So oder so ähnlich wäre es vermutlich meinem Seelenpartner ergangen. Er hat es immer gesagt, dass ich ihn von der Klippe schmeißen will.
    Ich bin so glücklich, dass ich mein Leben lebe und er seines. Ich habe Angst vor der Begegnung und sage mir, dass ich noch nicht so weit bin und noch Zeit brauche? Angst oder Wahrheit? Plötzlich ist man so konzentriert auf sich, dass die Zeit verfliegt und da lande ich gestern prompt auf deinem Artikel. Unglaublich.
    Danke liebe Ute, du gibst den Menschen so viel und bist dabei so authentisch und ehrlich wie es nur jemand sein kann, der es erlebt hat!
    Liebste Grüße Nicole

  • #77

    Lisa (Dienstag, 26 April 2016 22:26)

    Liebe Ute,
    Als sollte es so sein ,stoße ich heute durch Zufall auf diesen Text. Nach 1,5 Jahren on off mit ihm ist es jetzt zum 1. mal so, das er sich sehr verändert hat.
    Ich denke sogar das es aus ist weil ich einfach nichts lerne. Er hat sich sehr weit von mir entfernt und will nur noch Freundschaft und das ich meine Grosse Liebe suchen soll.
    Ich habe Angst ihn zu verlieren ( diese wundervolle Liebe mit ihm) Aber ich habe auch gerade in den letzten Tagen erkannt was ich durch mein Verhalten alles kaputt mache.
    Heute stieß ich auf diesen Text und es wurde mir so viel klar.
    Wieso habe ich diesen wundervollen Text nicht schon viel früher gefunden ?
    Ich habe jetzt dadurch eine ganz Andere Sichtweise bekommen- Danke Danke Danke jetzt weis ich worauf es ankommt und ich werde versuchen diesen einzigen Richtigen Weg zu gehen.
    Danke für diesen so Hilfreichen Text Er hat mir von all den vielen Büchern und Internetseiten die ich durchforstet habe am meisten geholfen.

  • #78

    Christa (Donnerstag, 02 Juni 2016 19:02)

    Hallo Ute,
    wann merkt eines der Partner wenn er seine Lernaufgaben erfüllt hat.
    Vor allem wenn er in einem anderen land wohnt?
    Wann tritt er dann wieder in Kontakt,sind dies dann Fügungen oder Schicksalsbegegnungen?
    Liebe Grüße Christa

  • #79

    Karin (Mittwoch, 08 Juni 2016 21:54)

    Liebe Ute,Danke!!!!

  • #80

    Nadine (Mittwoch, 15 Juni 2016 18:10)

    <3 Danke <3

  • #81

    jul (Mittwoch, 15 Juni 2016 23:41)

    in großen Teilen wie nur genau für mich geschrieben, danke, hat grad sehr gut gepaßt

  • #82

    Claudi (Freitag, 24 Juni 2016 22:41)

    Herzlichen Dank . Ich verneige mich. Meine Gefühle beim Lesen Ihres tollen Artikels wechselten von Selbsterkenntnis über Liebe und Dankbarkeit für mein Dual ♡

  • #83

    Kling-Rauer Annette (Samstag, 16 Juli 2016 19:27)

    Ich bin sprachlos über soviel Wahrheit und zutreffendes!! Es ist von der ersten Zeile bis zur letzten Zeile ein absoluter Volltreffer!

  • #84

    Aimee (Samstag, 30 Juli 2016 01:29)

    Vielen dank für die wundervoller Text. Es hat mir sehr viel geholfen und ich hoffe, dass du wieder was schreibst.

  • #85

    Elisabeth (Mittwoch, 05 Oktober 2016 16:05)

    Liebe Ute,
    jede Zeile energiegeladen!
    Faszination pur!
    Mein Herz fühlt sich ertappt!
    DANKE!!!

  • #86

    Lisa (Dienstag, 29 November 2016 08:56)

    Ich habe mich in dem Text total wiedererkannt. Besonders damit, dass ich in letzter Zeit bei mir eine Bindungsangst festgestellt habe und mich schon gefragt hab wieso das so ist. Dass mich nur Männer interessieren die ich nicht haben kann und sobald sie für meinen Geschmack zu sehr auf mich zukamen wurde es mir zu viel. Jetzt frage ich mich nur wie ich diese Dinge in mir auflösen kann? Denn das ist ja glaub ich der Grund allen Übels. Weil es ein Problem ist das in mir ist in Wirklichkeit. Und so lange das so ist werde ich wie ich vermute weder mir meiner Ds noch mit einem anderen Mann in eine schöne Beziehung gehen können. :-( Was soll ich tun?