Die Eizelle kommt nicht zum Samen

Die männliche und weibliche Energie ist klar definiert: Die Frau empfängt, der Mann agiert.

Jeder, der genau hinschaut, kann das sehen. Wie im Kleinen - so im Großen. Wie innen - so Außen. Wir leben in einer Zeit, wo dieses Verhältnis bei vielen wieder gerade gerückt wird. Das ist für beide Seiten schwer...

(c) Ute Strohbusch


 

Solange Frauen nicht in ihrer weiblichen Kraft sind, treffen sie auch nicht die Männer, die ganz in ihrer männlichen Kraft sind. Das ist eine Frage der Resonanz. Sie sind resonanzfähig für Männer, die enttäuscht sind, keinen wahren Selbstwert haben (oft nur einen Überbau des Egos), handlungsunfähig sind und sich nicht trauen, ihr Glück mit beiden Händen zu packen, solange Frauen bemutternde, therapierende,  agierende und fordernde Frauen sind, die den Männern ihre Rolle und Aufgaben abnehmen, weil sie selbst ebenso wenig Selbstwert haben und nicht vertrauensvoll in ihrer Energie ruhen.

 

Wir leben in einer Yin-Yang verdrehten Welt. Es gab in den 60er Jahren eine sprunghafte Umpolung zwischen Mann und Frau. Dabei darf man nicht vergessen, dass die Emanzipation eine Erfindung der Wirtschaft und Politik ist! Es ging damals (und heute noch) darum, dass mehr Gewinn erzielt wird, wenn nicht nur die Hälfte der Bevölkerung arbeitet, sondern auch die Frauen! Außerdem kann man so besser auf die Erziehung der Kinder im Sinne der eigenen Interessen einwirken, weil sie nun schon frühzeitig in staatlichen Betreuungseinrichtungen geformt und zu leistungsfähigen und leistungswilligen Staatsbürgern erzogen werden konnten. Und das nicht nur in der DDR, obwohl die DDR in der Umsetzung dieses Schachzuges fortschrittlicher und schneller war als der Westen.

Natürlich brachte dies den Frauen auch erstmals den Zugang zur Bildung und teilweise wirtschaftliche Unabhängigkeit, aber eben auf Kosten der weiblichen Idendität, da ja die Gesellschaft als Ganzes weiterhin auf patriarchalen Strukturen beruht.

Frauen befreiten ihre bis dahin unterdrückten Anteile - aber auf männliche Art und Weise!

Wir haben nur durch die Übernahme männlicher Strukturen - die ganz ohne Zweifel auch Fortschritte brachten - vergessen, dass sich dies vehement auf unsere Geschlechterrollen innerhalb von Beziehungen ausgewirkt hat.

Emanzipation ist die trügerische und in großen Bereichen falsch verstandene Befreiungsversuch vom Patriarchat innerhalb des Patriarchats. Es wurden nicht die jeweiligen geschlechterspezifischen Energien und Möglichkeiten gleichgestellt, sondern die Frauen in männliche Strukturen gezwungen. Diese Form der Freiheit hat beide Seiten einen hohen Preis gekostet!
Wir leben in einer Männerwelt, man redet den Frauen ein, du musst so sein wie ein Mann, um anerkannt zu sein und um in der Gesellschaft überleben zu können. Du musst dasselbe bzw etwas auf dieselbe Weise wie ein Mann können und tun, um eine Chance zu haben.

Die Beziehung zwischen Mann und Frau ist aber auf Polarität angewiesen, um eine gegenseitige Anziehung zu haben und Ergänzung leben zu können. Ist nun die Frau aktiv, macht alles selbst, übernimmt die Kontrolle und die impulssetzenden Aufgaben des Mannes, so bekommt der Mann keine Anerkennung mehr für seine Männlichkeit, für sein Streben und TUN.

 

Je männlicher die Frauen geworden sind, desto weiblicher mussten die Männer werden, das war die einzige Rettung, um die gegenseitige Anziehung scheinbar aufrecht zu erhalten.

 

Damit der Mann aber in Bewegung kommen kann (es ist dann ein Sog, der von der natürlichen befreiten Weiblichkeit ausgeht), sollte die Frau zuerst einmal lernen, nichts zu tun. Sich nicht um einen Bewerber zu kümmern. Aufzuhören, Männern Zuwendung zu geben, um etwas zu bekommen.

Das ist für die meisten schwerer, als es sich anhört. Der Grund dafür sind die eigenen Ängste und Zweifel und Unsicherheiten. Deswegen nehmen die Frauen es in die Hand, dafür zu sorgen, dass der Mann um sie wirbt bzw sich für sie entscheidet.

Dies geschieht mit allerlei Taktiken und Strategien, z.B.:

 

1. die Frau bietet viel zu früh Sex an, um sich interessant und begehrenswert zu machen

2. sie nimmt dem Mann seine Aufgabe des Werbens ab

3. sie geht auf alles zu schnell ein, ohne dass er sich bemühen müsste

4. sie versichert ihm ihre Gefühle, versucht generell ihm Sicherheit zu geben

5. sie wartet und hat jederzeit Zeit für ihn

6. sie erklärt ihm, wie er sich zu verhalten hat

7. sie sieht in ihm die Quelle sowohl für ihr Gutfühlen als auch für ihr Leiden

8. sie zeigt ihre emotionale Abhängigkeit und damit ihre mangelnde Souveränität als Frau

9. sie stellt für ihn ihr Licht unter den Scheffel, passt sich an, versucht ihn zu überzeugen, dass von ihr keine Gefahr ausgeht

usw

 

Wenn man das obige Bild als wunderbare Entsprechung auf der emotionalen Ebene nimmt, dann versteht man das Problem der Frauen um so besser, wenn man weiß, dass die Frauen oft instinktiv sofort wissen, welcher Mann der Richtige ist.

Zumal sich die falsch gepolte Frau in einen falsch gepolten Mann verlieben muss. Sie kann also warten, bis sie schwarz wird, dass er in Aktion geht.

Jetzt nichts zu tun und nicht einzugreifen oder vorzugreifen und stattdessen abwarten zu können und dem Leben zu vertrauen ist eine schier unmögliche Aufgabe für ihr männliches Kontroll/Agiermuster und oft ein sehr langwieriger Lernprozess, denn wir alle befinden uns in den Zwängen eines chronisch unsicheren und ängstlichen ICHs, welches glaubt, die Ursache seiner Probleme lägen "außen", angefangen in einer gestörten Elternbeziehung bis hin zu gescheiterten vorangegangenen Partnerschaften.

Urvertrauen kann sich erst wieder einstellen, wenn man auf der nondualen Schwingungsebene des Herzen angekommen ist.

Erst dort ruht man in der eigenen Kraft und im Urvertrauen und kann somit alles geschehen lassen.

 

Die Männer können in ihre aktive Rolle finden, wenn die Frauen nichts mehr in Richtung Mann unternehmen und sie gezwungen sind, sich selbst zu bewegen. Viele Männer agieren ihre Rolle nur in Beruf und Karriere, im Sport oder in Hobbies aus. Was Gefühle betrifft, sind sie genauso in ihrer Opferrolle gefangen wie wir Frauen, emotional verweichlicht, schwammig, unklar in ihrem Wollen, abwartend, zögernd oder weglaufend.

 

Prinzessin oder Königin?

 

Die Prinzessin steht hier als Synonym für das Mädchen in uns, welches nicht erwachsen geworden ist, und die Königin für die befreite emotional erwachsene Frau.

Wie der Name schon sagt, ist die erwachsene Frau dem Kindlichen (Abhängigen, Bedürftigen) entwachsen.

Die Königin kann bei sich selbst bleiben und vertrauensvoll Geschehenlassen. Sie verfügt über einen weiblichen Instinkt, der größer ist als ihre Emotionalität und ihre Wünsche und Sehnsüchte, und ist bereit, das Leben zu empfangen, es sich "in den Schoß fallen zu lassen".

 

Die Prinzessin steht aber auch für die gefühlte Kleinheit und Unvollkommenheit des weiblichen ICHs, die sich meist hinter einem großen Überbau des Egos und scheinbarem Frausein versteckt und dort aus den dualen Egostrukturen heraus agiert.

Die Prinzessin fürchtet Gott(vater), fühlt sich als ICH zu ohnmächtig und zu hilflos angesichts der Macht Gottes (LIEBE) und deutet dieses Gefühl der Kleinheit fälschlicherweise als das eigentliche Frausein. Ihre Erfahrungen mit der Mutter und ihr eigenes späteres Erleben (mit den passenden Männern) scheinen die These zu unterstreichen, und deshalb hat sie das eigene Frausein umschifft, indem sie in männliche Strukturen wie Aktivität, Zielgerichtetheit, Kontrolle und (Selbst)Schutz ihre "Sicherheit" gefunden hat.

 

 

Der Prinz steht hier als Synonym für den Jungen, welcher nicht erwachsen geworden ist, und der König für den befreiten emotional erwachsenen Mann.

Wie der Name schon sagt, ist der erwachsene Mann dem Kindlichen (Ängstlichem, Zweifelnden) entwachsen.

Der König schöpft aus seiner Stärke und kann sich vertrauensvoll emotional zuwenden. Er verfügt über einen männlichen Instinkt, seine Wünsche und Sehnsüchte zu verwirklichen und findet Lust und Befriedigung darin, alles dafür zu TUN.

 

Der Prinze steht aber auch für die gefühlte Kleinheit und Unvollkommenheit des männlichen ICHs, der sich meist hinter einem großen Überbau des Egos und scheinbarem Mannsein versteckt und dort aus den dualen Egostrukturen heraus agiert.

Der Prinz fürchtet Gott(mutter), fühlt sich als ICH zu ohnmächtig und zu hilflos angesichts der Macht Gottes (LIEBE) und deutet dieses Gefühl der Kleinheit fälschlicherweise als das eigentliche Mannsein. Seine Erfahrungen mit der Mutter und sein eigenes späteres Erleben (mit den passenden Frauen) scheinen die These zu unterstreichen, und deshalb hat er das eigene Mannsein umschifft, indem er in weiblichen Strukturen, wie Passivität, Abwarten und Entscheidungsunfreudigkeit seine "Sicherheit" gefunden hat. Er fühlt sich als Mann zu schwach, um für sich selbst und sein Glück einzutreten.

 

 

Resonanz

 

Unsere gesamten emotionalen Schwingungen sind ein Bewussteinsfeld, welches nach dem Yin-Yang-Prinzip das duale Pendant anzieht. Der andere übernimmt im "Außen" die Spiegelfunktion. Das, was wir an ihm schön und liebenswert finden, sind wir genauso selbst wie das, was uns am anderen scheinbar verletzt oder irritiert.

Oft sind wir uns BEIDEM größtenteils nicht bewusst.

So beten wir im anderen das Göttliche an, ohne uns selbst unserer Göttlichkeit bewusst zu sein.

Und wir projizieren die Schuld und Ursachen unseres Leidens auf die Unzulänglichkeiten des anderen, weil wir es in uns selbst ursächlich nicht wahrnehmen.

 

Die Prinzessin flüchtet sich nur allzugerne in den Egoüberbau der Mutter. Noch nicht bereit für einen König. versucht sie einen Prinzen zum König zu erziehen. Sie hockt auf einem Thron und kann sich nur aus diesem Gefälle ihrer (negativen) Bewertungen und Beurteilungen, also von oben nach unten, heraus sicher fühlen.

Wir erkennen meist nicht, dass wir sowohl vor Gott(Vater), der nun in der irdischen Form eines Mannes in unserem Leben ist, als auch vor der Macht der Göttlichen Liebe an sich Angst haben. Diese Angst rührt von der gefühlten Kleinheit und Unvollkommenheit des ICHs her.

Also braucht  die Prinzessin zu ihrem eigenen Schutz dieses Gefälle und damit einen Mann, der scheinbar "kleiner" ist, den sie also kritisieren kann, um sich selbst durch ihre Urteile über ihn und sein Verhalten drüberstellen zu können.

Sie weiß ja, was er alles für Fehler macht, wieviel Unbewusstheit in ihm steckt und wieviel er noch zu lernen hat.

Natürlich macht so ein schwacher Mann nicht glücklich, da er das tiefe Bedürfnis, gehalten zu sein, nicht erfüllen kann und/oder will. Die Frau erkennt hierbei aber nicht, dass sie erleben muss, was sie wahrnimmt. Und sie nimm wahr, was sie selbst ist, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Da das Gefäß gefühlt etwas größer sein muss als der Inhalt, kann eine Frau nur angesichts eines emotional gereiften und starken Mannes schwach werden... und ihren natürlichem Wunsch nach Hingabe, nach Loslassen der Kontrolle und der eigenen Schutzmechanismen nachgeben.

Aber aus Angst vor Übermachtung, Ablehnung und Verletzung, wählt/trifft die Prinzessin immer wieder instinktiv nur Prinzen, die ihr durch die "Schwäche" zwar vermeintliche Sicherheit geben für das benötigte Gefälle - so behält sie die Kontrolle, aber andereseits durch die wahrgenommene Kleinheit aus (der fehlende Wille und die Passivität) ihr nicht das Gefäß sein können, was sie braucht, um loszulassen, und die ihr damit die Verletzungen zufügen, die sie ja eigentlich vermeiden will. Der Prinz verweigert den König, und nur der wäre in der Lage einer Königin als Gefäß "zu dienen".

Da die Prinzessin ihr Frausein mit Hilflosigkeit und Ohnmacht, mit Ungeschützsein und Schwäche assoziiert, und sich im (männlichen) Egoüberbau verschanzt hat, kann nach dem dualen Yin-Yang-Prinzip im Spiegel des Mannes das Mannsein auch nur in Form von Schwäche wahrgenommen werden. Sie soll in ihm ihre eigene Fehlinterpretation erkennen. Erkennt sie in ihm die Stärke, anstatt Fehler zu sehen bzw Fehlverhalten, erkennt sie auch die Stärke ihrer eigenen Natur und kann das Agieren, und das Kontrollieren ihrer Gefühle und ihrers Soseins aufgeben.

 

Wird dem Prinzen dadurch Raum gegeben und Respekt für seine eigenen Entscheidungen, wird dies nicht mehr als falsch sondern richtig bewertet, wie er ist und wie er sich entscheidet oder nicht entscheidet, und es wird nun aus der Liebe heraus auf den anderen geschaut, nicht aus dem kleinen ICH. So hören alle Beurteilungen auf und die Situation wird als DAS, was sie ist, gesehen ... nämlich eine unbewertete einfache Daseinsberechtigung, und dies löst keinerlei negative Gefühle mehr aus.

Im Gegenteil, es wird zunehmend als Kräuselung an der Oberfläche des ICHs betrachtet, während die tiefe Freude und Liebe in einem davon nicht mehr berührt wird.

 

Wo nichts Falsches mehr gesehen wird, findet auch nichts Falsches mehr statt. 

Es entzieht sich der Aufmerksamkeit und lässt einen los.

 

Je stärker die weibliche Energie in einem wächst, desto mehr Passivität entsteht. Agieren wird durch vertrauensvolles Geschehenlassenkönnen ersetzt und Kümmern/Sorgen/Grübeln durch HIERSEIN. Es zählt zunehmend das, was HIER und JETZT geschieht. Der Verstand ist immer weniger in der Lage, einen mit Dingen oder Menschen zu beschäftigen, die nicht in diesem Augenblick hier sind. Man lebt, was ansteht und sich im Moment entfaltet.

Taucht dann ein oder DER Mann auf, so reagiert die Königin nur auf die Impulse des Mannes. Kommen keine Impulse, beschäftigt sie sich auch nicht mit ihm. Es läuft jetzt nach dem HABEN-Prinzip. Nur auf das, was wirklich DA ist, wird reagiert.

Während das sich als unvollkommen wahrnehmende ICH sich immer mit dem Fehlen beschäftigt.

Permanentes Denken, welches niemals im HIER und JETZT stattfinden kann, sondern sich immer mit der Vergangenheit beschäftigt und daraus Zukunftsprojektionen macht, finden nicht oder kaum noch statt.

 

Dadurch löst sich für die Frau der "negative Teil" der Spiegelfunktion. Sie braucht diesen Mann nicht mehr als Spiegelbild ihrer unerlösten Anteile, sobald sie diese erkannt und von ihren Bewertungen befreit hat. Sie schenkt somit sich und ihm die Freiheit.

 

Unerlöstes, Unvollständiges, Fehlerhaftes kann nur wahrgenommen werden,  solange Unerlöstes, Unvollständiges, Fehlerhaftes in den Spiegel blickt. Wird erkannt, dass das scheinbare Vorhandensein vom eigenen Fehlerhaften, Unvollständigen die eigentliche Illusion ist, so wird auch im anderen dasselbe nicht mehr gesehen.

Solange ein scheinbar fehlerhaftes ICH in den Spiegel schaut, kann es nur sich selbst sehen. Wird das Spiegelbild dazu genutzt, den Irrtum bei sich selbst zu erkennen und zu heilen, verschwindet die Projektion.

Man sieht immer sich selbst.

Eine vom Urteil der eigenen Unvollkommenheit erlöste, zu sich selbst erwachte Frau kann nur noch in Resonsanz gehen mit einem zu sich selbst erwachten Mann. Sie hält sich nicht mehr bei weniger auf. Sie überlässt solche Männer sich selbst, weil sie nicht mehr davon magisch angezogen wird. Es fällt von ihr ab.

 

ES LÄSST SIE LOS.

 

 (c) Ute Strohbusch 2016

 


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Kommentare: 41
  • #1

    Jessica (Samstag, 05 November 2016 13:35)

    Einer der besten Artikel EVER !!!!! Sagenhaft gut beschrieben, liebe Ute, nur so und nicht anders... Du bringst es großartig auf den Punkt.

  • #2

    Jennifer (Samstag, 05 November 2016 13:36)

    So gut! Wie immer! :)

  • #3

    Doris (Samstag, 05 November 2016 13:37)

    Ja, ich erlebe es gerade voll in meiner Wahrheit!

  • #4

    Ute (Samstag, 05 November 2016 13:51)

    Wahnsinn, meine liebe Namensvetterin. Hut ab vor dieser Größe und Weite, all unsere verdrängten Ängste wie Sehnsüchte so auf den Punkt bringen zu können. Und das mit einem Sprachtalent, dass mich einfach nur von Zeile zu Zeile gleiten lässt. Dein erstes Buch ist ja - wie wir wissen - noch in der Mache, da sehe ich schon die nächsten Bücher von Dir vor meinem inneren Auge. Unglaublich was da immer wieder aufs Neue aus Dir raussprudelt. Tausend Dank dafür, liebe Ute. Das ist wirklich allererste Sahne.


  • #5

    Sylvia (Samstag, 05 November 2016 17:00)

    Ein wunderbarer Artikel, der das Thema "männlich/weiblich" präzise auf den Punkt bringt.

  • #6

    Manuela (Samstag, 05 November 2016 17:01)

    Für so selbstbestimmte Frauen wie mich ist das nicht so einfach.... aber es stimmt wahrscheinlich...

  • #7

    Anja (Samstag, 05 November 2016 17:03)

    Krasser Artikel...

    Die erlöste Frau, die Königin ist pure Hingabe. Hingabe an die Liebe an Gott. Sie reagiert auf die Impulse...wenn kein Impuls kommt dann bleibt sie bei sich, sie ist im Hier und Jetzt verankert.
    Wieviele Frauen suchen nach dem "starken" Mann...sind aber selbst vollkommen die Impulsgeberinnen, leben das männliche Prinzip, aus Angst vor Kontrollverlust und Verletzung..... und wundern sich dann das sie nur impuls schwache Männer anziehen die wenig eigenen inneren Antrieb haben.

    Sehr lesenswerter Artikel für alle die das Thema Mann-Frau interessiert.

    Und die Veränderung. ...wie immer....geschieht in DIR.

  • #8

    Erich (Samstag, 05 November 2016 17:05)

    ... ich wünsche uns Männern einen achtsamen Weg in eine kraftvolle Männlichkeit und den Frauen einen ebenso achtsamen Weg in ihre Weiblichkeit, jeweils auf Augenhöhe und in Liebe ... so sei es und so ist es ...

  • #9

    Kati Pfau (Samstag, 05 November 2016 18:43)

    Sagenhaft guter Artikel. So aufschlussreich! Vielen Dank. Dein Text ist für mich eine geradezu lebensverändernde Antwort.

  • #10

    Jutta Bezner-Robert (Samstag, 05 November 2016 21:13)

    Ausgezeichneter Beitrag....... Teilen !!!!

  • #11

    Tanja (Samstag, 05 November 2016 21:32)

    Danke Ute! Wieder einmal ein sagenhaft phänomenaler Text der die weibliche und männliche Energie in die richtige Richtung lenkt.

  • #12

    Katja (Sonntag, 06 November 2016 11:01)

    Ein sehr inspirierender Artikel!
    Ein Blick in den Spiegel kann uns vieles von uns enthüllen - nur müssen wir uns im Klaren darüber sein, dass wir in einen Spiegel schauen. Das vergessen wir viel zu oft, glaube ich. Wenn wir uns dessen bewusst sind, dann wissen wir auch, wo wir anfangen müssen, wenn wir etwas ändern wollen. Wenn wir vom Gegeneinander wieder zum Miteinander von Mann und Frau finden wollen.
    Danke für die Erinnerung daran!

  • #13

    Edeltraud (Sonntag, 06 November 2016 11:26)

    Wunderschöner Beitrag!
    Auf sehr verständliche Art und Weise erklärt und erinnert uns Frauen zu uns selber wieder achtsam und wertschätzend zu sein, und uns unserer Macht bewusst zu werden, nämlich unsere weibliche Urkraft, die sich dann entfaltet wenn wir in uns ruhen und diese Qualität des Empfangens wieder leben lernen.
    Herzlichen Dank Ute
    Ich wünsche, dass dieser Beitrag viele Frauen in ihrer Tiefe erreicht.

  • #14

    Lilli (Sonntag, 06 November 2016 11:30)

    Herzlichen Dank Ute Strohbusch..... Kann jede Phase, die ich durchschritten habe, noch besser nachvollziehen, bin grad am Wendepunkt angelangt, danke danke, danke <3 <3

  • #15

    Walter Geyer (Sonntag, 06 November 2016 11:53)

    Klasse!
    Stimmt!
    Ich war auch mal ein Prinz......

  • #16

    Michaela (Sonntag, 06 November 2016 12:27)

    Liebe Ute, der Artikel ist sehr anschaulich und interessant geschrieben. Liefert viele Denkanstöße und gibt sogar hilfreiche Tipps. Vielen Dank.......hat mich wirklich sehr berührt. viele liebe Grüße Michaela

  • #17

    Karin Lina Kräuchi (Sonntag, 06 November 2016 12:43)

    Ja, phantastisch geschrieben, sehe ich auch so, bloss die Umsetzung "in mir finde ich unglaublich schwierig"..... Arbeite seit Jahren daran...."deshalb" seit bald 7 Jahre Single....?

  • #18

    Christa (Sonntag, 06 November 2016 14:05)

    Manches in diesem Artikel tut gut zu hören, einiges wird mir klarer, aber ich glaube alles verstehe ich nicht. Wie ist das, Ute, wir tragen doch alles männliche und weibliche Aspekte in uns. Kann man das wirklich so trennen? Was du da schilderst hört sich fast wie überzeichnete Prototypen an, sind Menschen wirklich so? Alle?
    Wenn ich mir anschaue wie sich junge Menschen entwickeln, dann fällt mir auf, dass junge Männer heute oft viel weiblicher sind und ich finde nicht, dass sie alle den Eindruck machen, dass sie ihre Männlichkeit unterdrücken, sie sind einfach anders. Kann es nicht sein, dass die beiden Pole in uns einfach nicht mehr so ausgeprägt sind? Und dass das auch seinen Sinn hat?

  • #19

    Hans-Peter (Sonntag, 06 November 2016 14:59)

    Toll: Wo nichts Falsches mehr gesehen wird, findet auch nichts Falsches mehr statt.
    Es entzieht sich der Aufmerksamkeit und lässt einen los.

    Alleine dieser Satz spricht Bände und kann in jeder Lebenssituation erfahren werden. Toller Artikel Ute. Danke!

  • #20

    Andreas (Sonntag, 06 November 2016 15:01)

    Ist das nicht etwas SEEEHR absonderlich?
    Um uns herum ist alles geregelt.
    Nur WIR wissen nicht wo vorn und hinten ist.
    Muss wohl an unserer Intelligenz liegen. :-)

  • #21

    Franziska (Sonntag, 06 November 2016 20:14)

    "Die Emanzipation ist eine Erfindung der Wirtschaft"? Hahahahaha, das ist doch ironisch gemeint oder? Von sowas wird mir schlecht.

  • #22

    Anjeska (Sonntag, 06 November 2016 21:15)

    Genial !!! Vielen Dank, liebe Ute, du bist so ein Segen...!!!

  • #23

    Hans Peter (Montag, 07 November 2016 07:56)

    Danke!

  • #24

    Selma (Montag, 07 November 2016 08:20)

    Das Beste was ich in letzter Zeit gelesen habe! Schon beim Lesen fühlte ich mich sofort in meiner wweiblichen Kraft zurück. Vielen Dank liebe Ute! Mehr davon , bitte!

  • #25

    Roswitha Schmidt (Montag, 07 November 2016 09:06)

    Super Artikel , da versteht man so einiges.

  • #26

    Tina (Montag, 07 November 2016 10:04)

    Liebe Ute
    Ich bin fasziniert von deinen Worten !!
    Genau mein Thema. Und dann kommt dein Artikel
    Bummm
    Ich werde mich noch einige Male mit deinen Worten auseinander setzen nd bin sicher, für mich viel mitnehmen zu können
    Herzlichen Dank

  • #27

    smeraldo22 (Montag, 07 November 2016 13:55)

    geht in meine Richtung *lach *
    Aber Prinzen u. Prinzessinen bzw. Kindanteile bleiben innerhalb des Wesens
    zur gleichen Zeit wie König u. Königin wie auch Mutter und Vateranteile
    Nach dem wir erkennen das wir eben Alles Selbst sind...bewusst
    können die Anteile mit und untereinander innerhalb des Selbst,
    innerhalb dessen alles Möglich ist, anders interagieren
    bzw. das Ich mit dem Selbst
    dementsprechend das Ich mit dem Du und dem Wir
    und weibliches mit männlichem oder yin mit yang
    Beispiel:
    Da wo die Prinzessin empfindet dass sie Hilfe braucht kann sie sich eingestehen dass sie Hilfe braucht weil sie ja gleichzeitig auch die Königin bzw. die alte Weise ist...sie erlaubt sich also sie Selbst (Alles mögliche)zu sein und gesteht dieses auch ihrer UM WELT zu ......
    kann sie sich all ihr Empfinden und Fühlen wahrhaft eingestehen und

  • #28

    Alexandra (Montag, 07 November 2016 14:59)

    Einige Passagen des Textes habe ich genau so schon in einschlägigen Tantra-Büchern gelesen. War damit auch lange in Einverständnis. Dies hat sich jedoch geändert. Macht man sich deutlich, dass wir alle weiblich und männliche Anteile in uns haben und nimmt man dann auch den Satz "Wo nichts Falsches mehr gesehen wird, findet auch nichts Falsches mehr statt."(meiner Meinung nach der beste Satz im obigen Text) mal ernst kommt man zu einem anderen Schluss. Auch bei Paaren, die Partnerschaft leben (wie z. B. Veit und Andrea Lindau, Eva-Maria und Wolfram Zurhorst) ist immer wieder die Rede davon, dass Energien und Richtungen innerhalb der Partnerschaft auch Wechseln. Mal gibt zum Beispiel der eine, mal der andere den Ton an, je nachdem was gerade ansteht. Mal lebt der Mann mehr weibliche mal mehr männliche Energie, bei der Frau ist es das gleiche.

  • #29

    Ute Strohbusch (Montag, 07 November 2016 15:04)

    Liebe Alexandra,
    ich schreibe hier nicht über bereits geheilte und ausgeglichene Energien in solchen Partnerschaften, sondern darüber, warum die Seelenpartner nicht zukommen kommen, warum solche Partnerschaften noch nicht möglich sind, solange die eigene Identität nicht vollkommen angenommen wird und der andere die UNerlösten Anteile noch spiegeln muss.
    Alles Liebe

  • #30

    smeraldo 22 (Dienstag, 08 November 2016 08:01)

    1. Nocheinmal danke Ute Strohbusch für deine inspirierenden Texte.

    Be-ziehungen undPartner-schaften als Beispiel sind ein großes Lern- und Erlebnisfeld um bewusst zu werden und sich selbst zu erleben, sich selbst zu genießen und zu erlauben (lernen)...<3
    Genauso gibt es auch Lernen, (An)Erkennen und Bewusst werden durch
    Krankheit, Tiere...Berufung/Arbeit...um unserer ursprüngliches Wissen und Bewusstsein über unser Sein und Leben und Selbst zurückzuerobern bzw. zu erfahren und zu erleben.
    Ursprüngliches Sein und Wissen damit meine ich
    Verbundenheit und in Verbindung gehen und sein bzw.
    mich auch wieder daraus zu lösen.
    und trotzdem in dem Einen zu sein also Verbunden
    "den Kreis schließen und öffnen "
    Im Kreis gehen, im Fluss bleiben, den Zyklen folgen
    und mit ihnen zu sein mit jeglichen Initiationspunkten- momenten .......
    "dem Weg zu folgen den Faden den wir spinnen"
    unseren eigenen roten Faden
    wir spinnen ihn während wir gehen
    wir werden der Weg- wie der Weg Uns wird

  • #31

    Govinda (Dienstag, 08 November 2016 09:12)

    Sehr guter Artikel. Es scheint nicht alles stimmig zu sein, es gibt keine Ideale, schließlich ist alles Entwicklung. Danke trotzdem dafür!

  • #32

    Katrin (Dienstag, 08 November 2016 09:24)

    Liebe Ute,
    bitte schreib weiter so! Deine Artikel sind, wenn man sie versteht und verfolgt, ein Entwicklungsweg - eine jeweilige Momentaufnahme - ein Bildausschnitt. Sie treffen diejenigen, die auch diesen Weg gehen, genau in die wunde Punkte, die es zu erkennen gilt - und zwar immer zum richtigen Zeitpunkt! Das ist das eigentliche Phänomen bei dir. Du holst einen immer genau dann und dort ab, wo man sich auf dem Weg befindet. Unglaublich wertvoll! Bitte nimm uns weiter mit auf deiner Reise. lg Katrin

  • #33

    Tatjana (Freitag, 11 November 2016 09:35)

    Der Text ist der Kracher!
    Danke dafür!!!

  • #34

    Frank-Rüdiger (Freitag, 11 November 2016 09:37)

    Tiefgründig stimmiger Artikel mit einer sensationell starken männlichen Klarheit.

  • #35

    Verena (Freitag, 11 November 2016 14:17)

    Ein hochinteressanter Artikel! Wow!

  • #36

    Christine (Freitag, 11 November 2016 14:18)

    Für mich einer der besten Artikel derzeit.

  • #37

    mona (Sonntag, 13 November 2016 15:45)

    Liebe Ute, vielen Dank für diesen tollen Artikel. Du bringst alles immer voll auf den Punkt und öffnest uns wieder und wieder die Augen, wo wir gerade stehen und warum. Bravo. Ich ziehe den Hut vor dir und bewundere deine Kraft und Größe! Weiter so. Alles Liebe. Mona

  • #38

    Heide-Marie Martens (Mittwoch, 16 November 2016 20:31)

    Liebe Ute,habe noch nie so einen treffenden , auf den Punkt gebrachten Artikel dieser Thematik gelesen. Du sprichst mir aus der Seele und kann mich und mein Leben in sehr vielen Situationen besser einordnen, wo bis jetzt Herz und Verstand noch im Widerstreit lagen , danke.

  • #39

    Uli (Freitag, 02 Dezember 2016 14:27)

    Ich bin echt verwundert, dass hier so wenige Männer kommentieren. Wahrscheinlich zu viele Prinzen unterwegs?!

    Ich bin begeistert und werde mehr lesen.

    Danke und weiter so!

  • #40

    Mac (Samstag, 03 Dezember 2016 12:02)

    Solange man nicht alles kann und weiss, was nötig ist, ist es wichtig ,alles bei sich selbst und dem gegenüber zu erkennen, was für gemeinsames Wachstum ,nòtig ist.(zumindest, so gut wie mans kann). Das Angenehme, wie auch das Unangenehme. Anderseits führt dieses Verhalten zwangsläufig zu Ignoranz und Selbstäuschung. Sonst finde ich ,es hat einige lehrreiche Vergleiche dabei, wobei ich ja immer wieder interressant finde, dass der erste Impuls immer von der Frau ausgeht, durch ihre blosse Existenz…!!!

  • #41

    Nat (Samstag, 03 Dezember 2016 22:49)

    Na hoffentlich wird den Königinnen nicht langweilig beim Nichtstun und in sich Ruhen