Ein wahrhaftiger Mann ist vertraut mit der Stille. Von dort aus dient er dem Leben, der Frau und Gott. Nicht weil er muss oder darf oder soll.. sondern weil es so ist.

Er gibt sich seiner natürlichen Aufgabe hin. Es gibt nichts mehr zu beweisen. Demut und Bescheidenheit leuchten aus seinen Augen vermischt mit der Kraft des Waldes.


Mystik-Man


Spirituelle Ritterlichkeit klingt wie ein Relikt aus alter Zeit,
wie etwas, dass man heute nicht mehr leben kann.
Wie einen Traum, fernab von jeder Realität.
Ich betrete meinen Raum, lege meine Farben an.
Meine Rüstung ist mein Glaube,
meine Zunge ist mein Schwert.
Meine Hand ist stark genug, dich und mich zu halten.
Mein Arm gibt dir die Sicherheit, neben mir stehen zu können
Du wurdest oft verletzt in diesem Leben.
Ich bringe dich heim.
Mögest du in Liebe baden und Verständnis trinken, auf dass deine Augen sich öffnen,
und du erkennst, wem all diese Kämpfe dienen.
Ruh dich aus, heile und siege.


Valenteano


Vom Glück ein Mann von heute zu sein


Der Mann von heute, so heisst es, hat die Privilegien von einst verloren und gegen eine Hydra von sich widersprechenden Ansprüchen eingetauscht, die die neuen, selbstbewussten Frauen an ihn stellen. Sie wollen einen Mann, der zuhören kann, der präsent ist und zugleich auch im richtigen Moment Entschiedenheit und Stärke zu zeigen weiss. Anders als ihre Mütter bescheiden sie sich nicht mehr damit, dem Mann die Hemden zu stärken und die Gefühlswelt zu ordnen.

Sind wir Männer die Verlierer der Emanzipation? – Nein. Ich bin überzeugt davon, dass noch keine Generation von Männern den gleichen Spielraum hatte, ein selbstbestimmtes Leben zu führen wie wir heutigen Männer. Wir haben heute die Chance, mit unseren Partnerinnen das Abenteuer des Lebens gemeinsam und auf Augenhöhe zu wagen und zu riskieren: Auf Zeit, für immer und für alles dazwischen. Ich finde, das ist ein beträchtlicher Gewinn.
Allerdings: So sehr es ein Glück ist, sich mit einer Frau zu verbinden – die Liebe zu einer Frau macht den Mann noch nicht zum Mann. Vielleicht rührt die heute oft beschworene Verunsicherung von Männern von einer zu starken Ausrichtung auf das weibliche Gegenüber her. Der Mann von heute riskiert, ganz seiner Frau zugewandt, zum neuen „anderen Geschlecht“ zu werden. Findet er keinen Bezug zu sich als Mann, bleibt ihm eine wesentliche Quelle des Glücks verschlossen.
Von beidem, vom Glück einer neuen Liebe und dem Abenteuer einer offenen, sich selbst entdeckenden Männlichkeit ist hier die Rede.

Früher war es nicht besser

Der Platz meines Vaters am Esstisch war gegeben: Er sass am Kopfende. Sein Arm war lang und seine gezielten Interventionen mit der Gabel waren gefürchtet: Wer nicht richtig aß, riskierte einen Zwick mit dem Essbesteck. Man aß, wenn er zu essen begann. Man schwieg, wenn er zu den Nachrichten schwieg. Man gehorchte ihm, denn sein Leib, seine Vitalität und die Tatsache, dass er uns Kinder gezeugt hatte und uns alle an diesem Tisch ernährte, waren unwiderlegbar. Ausserdem fuhr er einen mächtigen Amerikanerwagen, was seinem Wort zusätzliche Bedeutung verlieh.
Meine Mutter hielt das mächtige Vaterbild aufrecht. Und wenn sie uns drohen wollte, dann drohte sie mit dem Machtwort des Vaters. Es war aber auch die Mutter, die uns Kinder als Komplizen in ihren Freiheitsbestrebungen gegenüber dem Vater aufbaute. Uns klagte sie Leid und Unbehagen, uns gestand sie ihre Freiheitsfantasien. »Er« war der mächtige Abwesende. So sah ich als Kind von Anfang an beides: Die inszenierte Macht des Vaters und wie sie hintergangen wurde. In seinem Poltern sah ich auch seine Schwäche, in seinem Vorrecht des Ernährers sah ich auch die Last des Verdienenmüssens.

Neu lieben!

Abhängigkeit und Liebe können nicht zusammengehen. Ich kann mir nicht vorstellen, mich mit einer Frau zu verbinden, die mir nicht gleich, ebenbürtig und gewachsen wäre. Natürlich ist die Konsequenz dieser Wahl nicht leicht auszuhalten, denn sie schliesst es aus, den Menschen an sich zu binden, den man liebt. Sie schliesst es aus, über die Partnerin zu bestimmen. Und das heisst: Sie kann sich für Dinge entscheiden, die einem nicht passen. Der Gewinn aber ist die Gewissheit, dass die Frau an unserer Seite uns nicht folgt, weil sie muss, sondern neben uns geht, weil sie will: Ein grössere Sicherheit gibt es nicht.

Gibt es eine neue Männlichkeit?

Und was heisst es denn, ein guter Mann zu sein? Will ich überhaupt so etwas wie »Männlichkeit« für mich definieren? Wir leben in einer Zeit, die das Konzept einer festen Identität auflöst. Wir lösen Rollen, Zuordnungen und Vorrechte auf – und das mit Gewinn. Wieso also diese Freiheit aufgeben, um sich auf irgendeine Form von Männlichkeit festzulegen? Die Antwort lautet: Man wird Mann in der Auseinandersetzung mit anderen Männern. Gerade so, wie man den Sinn des Lebens beim Nachdenken über den Sinn des Lebens findet. Mannsein ist eine Praxis. Man übt sich und lernt Spielfreude und Gelassenheit. In der Begegnung mit andern Männern löst sich der starre Begriff von Männlichkeit zugunsten einer beglückenden Vielfalt von Variationen auf. Ein guter Ort für das Praktizieren von Männlichkeit ist eine Männergruppe. Aber es geht auch jede andere Begegnung mit Männern. Wenn sie nur real und richtig sind.

Sei Mann und tu Gender!

Die Antwort auf die Rede von der Verunsicherung des Mannes lautet also: »Den Mann« gibt es nicht – es lebe die widersprüchliche Vielfalt dessen, was es heisst, ein Mann zu sein! In der Begegnung und der Befreundung mit andern Männern erschließe ich mir meine unzähligen Möglichkeiten Mann zu sein. Macho, Softie, Sportler, Philosoph, Held, Autofreak und Ökoheld, unentschlossen, mutig, schwankend und zielstrebig: Alles ist möglich und alles steckt in mir. Ich bin der Sünder und der Moralist zugleich!
Mann zu sein, jenseits von Privileg und Bürde bedeutet, sich auf das faszinierend offene und widersprüchliche Ganze einer Identität einzulassen. Das ist ein Glück. Dass es immer leicht fällt: Davon war nicht die Rede.


Ivo Knill (Chefredaktor der Schweizer Männerzeitung)



Was ist Dualseelen-Liebe?


Es ist so: Niemand ist für dich bestimmt. Nur du, du bist für dich bestimmt. Es gibt niemand da draußen, der dazu geschaffen wurde, dich zu vervollkommnen. Du bist nämlich bereits eine vollkommene, vollständige Einheit. Dir fehlt nichts, um komplett zu sein. Die Existenz liefert dich nicht als unvollständigen Bausatz aus, der dazu verdammt ist, den Rest seines Lebens nach Bauteilen zur eigenen Vervollständigung zu suchen. Du bist bereits ganz. Du bist schon vollständig. Aber einmal im Leben, ein einziges Mal nur, tritt eine Seele in deine Erfahrung, die sich mit der Schwingung der Seele, die du in Wahrheit bist, zu einem unsagbar kraftvollen Lied zusammenfügt. Ein Lied, das euer beider Entwicklung, euer Karma auf erhabenste Weise zu klären vermag. Dieses Seelenlied macht Quantensprünge in eurer Bewusstwerdung möglich.
Die meisten Menschen sind jedoch zu sehr in ihren Ich-Verhaftungen verwickelt, um diese eine Seele überhaupt zu erkennen. Doch selbst wenn sie erkennen, stellen sie sich gegenseitig ein Bein über den Verstand, über ihren notorischen Egotrip, bis sie letztlich daran vorbei und wieder zurück in mehr oder minder profane Bedürfnis-Partnerschaften stolpern.
Die wenigen, die erkennen und in der Lage sind, das Lied dieser Seelen dauerhaft erklingen und anschwellen zu lassen, erleben nach einer Phase gegenseitiger Zertrümmerung und anschließender Wiederherstellung metaphysische Verschmelzung, höchste spirituelle Ekstase, totale Transformation. Der Andere ist dann wie ein Portal, durch das du schreitest. Ein Portal in ein neues Universum des Eins-Seins – Liebe wird nicht mehr als Bedürfnis erfahren, sondern als Multiplikator zur Schöpfung eines seelischen Doppelsterns.
Ein solches Paar wird zum Leuchtfeuer innert der dumpfen Dunkelheit dieser Matrix, in der sich der Großteil der Menschheit noch befindet. Ein solches Paar vereint Yin & Yang als lebendiges Exempel. Es ist nichts Geringeres als die Hochzeit des männlichen und weiblichen Prinzips in absoluter Totalität des sich selbst erkennenden Allbewusstseins. Das ist es, was sich abspielt, wenn ihr von "Dualseelen-Liebe" sprecht – was immer schon Eins war, sich aber auf Ebene der Illusion bisher als gespalten darstellte, erkennt sich nun in neuer Klarheit wieder und verschmilzt letztlich auf einer höheren Daseinsebene zu seiner ursprünglichen Form.


– Der Andersmensch, © 2015



Die Natur
eines Mannes ..

ist einfach.

Es ist immer die Selbe.
Gott weiß
was er tut.

Es ist die ..
eines GEBENDEN.

Sowohl physisch
als auch spirituell.

Gelebt ..
wurde diese männlichste
aller Eigenschaften
über Generationen nur noch rudimentär.
Der globale Schlaf
lies uns auch dies vergessen.

Wir haben uns bedient.
Wo wir nur konnten.
Alles weibliche musste bluten.

Erde,
Natur,
Frauen.

Die göttliche Quelle
in uns Selbst,
die Verbindung zum Ursprung allen Seins,
wurde zum belächelten und verpönten Märchen.

Diese Zeit
ist nun zu Ende.

Keine Deiner Beziehungen
in Abhängigkeit zum Weiblichen
lässt sich so weiterführen.

KEINE.

Und nun ..
bist Du ein Süchtiger auf Entzug.
Es schmerzt.
Unfassbar.
Ich weiß das.
Du bist nicht allein.

Wisse ..
Dieser Schmerz,
wird Deine HEILUNG sein.
Wenn Du stehen bleibst.
Und den MUT hast,
es Brennen zu lassen.

Wenn Du still wirst.
Und alles zulässt
was IST.
Alte Konzepte funktionieren nicht mehr.
Du kannst nichts dagegen TUN.
Außer Eines.

Aufgeben.

Gib Dich hin.
Und beginne zu spüren.
Dich.
Den,
der Du wirklich bist.

Und wenn Du aufhörst
zu erwarten,
wenn Du aufhörst zu kämpfen,
wirst Du etwas begegnen,
dem Du vielleicht glaubst noch nie begegnet zu sein.

FRIEDEN.
In Dir.
Frei von jeder Erwartung.

Du strömst über.
Du spürst den Fluss in Dir.

Das ist ..
was Du bist.

Das ..
ist was diese Welt
braucht.

Das leben
der Liebe eines Gebenden.
Das leben
Deines MANN - SEINS.
Das leben
Deiner Polarität.

Das leben ..
deiner WAHRHEIT.


Martin Uhlemann
- HELDENREISE -



Liebe eine Frau

 

Wenn du die Welt verändern willst... liebe eine Frau - liebe sie wirklich!

Finde die Eine, die deine Seele berührt, die, die keinen Sinn macht.

Wirf deine Check-Liste weg, lege dein Ohr auf ihr Herz und höre...

Höre die Namen, die Gebete, die Lieder eines jeden lebenden Wesens -

der geflügelten, der mit Pelz bewachsenen und der mit Schuppen bedeckten, jedes,

das unter der Erde lebt und jedes im Wasser, jedes grüne und blü hende, jedes noch

nicht geborene und jedes sterbende...

Lass dich von ihren wehmütigen Lobgesängen zurückfü hren zu der EINEN, die ihnen Leben gab.

Wenn du deinen eigenen Namen noch nicht gehört hast , hast du noch nicht lange genug gelauscht.

Wenn deine Augen noch nicht mit Tränen gefüllt sind, wenn du dich ihr noch nicht zu Füssen

geworfen hast, dann kennst du die Trauer nicht, sie fast verloren zu haben.


Wenn du die Welt verändern willst... liebe eine Frau – EINE Frau

über dich selbst hinaus, jenseits von Begehren und Vernunft,

jenseits deiner männlichen Präferenz für Jugend, Schönheit und

Abwechslung und all deiner oberflächlichen Konzepte von Freiheit.

Wir haben uns selbst so viele Wahlmöglichkeiten geg eben und dabei vergessen,

dass die wahrhaftige Befreiung entsteht, indem wir in der Mitte unseres Seelenfeuers stehen

und durch die Widerstände gegen die Liebe brennen.


Es gibt nur eine Göttin für dich.

Schaue in Ihre Augen und sehe – sehe wirklich - ob sie diejenige ist, die dir den Kopf abschlägt.

Wenn nicht, geh weiter. Sofort.Verschwende nicht die Zeit mit „Probieren“.

Wisse, dass deine Entscheidung nichts mit ihr zu tun hat,

denn letztendlich liegt es nicht daran, mit wem, sondern wann wir bereit sind, uns zu ergeben.


Wenn du die Welt verändern willst... liebe eine Frau.

Liebe sie für's Leben – jenseits deiner Angst vor dem Tod jenseits deiner Angst,

manipuliert zu werden von der Mutter in deinem Kopf.

Sag ihr nicht, dass du bereit bist, für sie zu sterben.

Sag ihr, dass du bereit bist, mit ihr zu leben,

Bäume mit ihr zu pflanzen und diese wachsen zu sehen.


Sei ihr Held, indem du ihr sagst, wie wunderschön sie ist in ihrer verletzlichen Erhabenheit,

indem du ihr jeden Tag durch deine Bewunderung und Hingabe hilfst, sich daran zu erinnern,

dass SIE die Göttin IST.


Wenn du die Welt verändern willst... liebe eine Frau

mit all ihren Gesichtern, durch alle Jahreszeiten und sie wird deine Schizophrenie heilen,

deine zerrissenenen Gedanken und deine Halbherzigkeit die deine Seele und deinen Körper

getrennt halten – die dich allein sein und immer ausserhalb von dir nach jemandem suchen lassen,

der dein Leben lebenswert macht.


Es wird immer eine andere Frau geben.

Schon bald wird die Neue Strahlende zu der Alten Langweiligen werden und du wirst wieder

rastlos werden, mit Frauen handeln wie mit Autos,

die Göttin verkaufen für das neuste Objekt deiner Begierden.


Der Mann braucht nicht noch mehr Wahlmöglichkeiten.

Was er braucht, ist die Frau, den Weg desWeiblichen,

den Weg der Geduld und des Mitgefühls,

nicht-suchend, nicht-tuend, an einem Ort atmend und sich sinken lassend

in tiefverschlungene Wurzeln, die stark genug sind um die Erde

zusammenzuhalten, während sie sich den Zement und den Stahl von der Haut schüttelt.


Wenn du die Welt verändern willst... liebe eine Frau

– nur EINE Frau

Liebe und beschütze sie, als wäre sie das letzte heilige Gefäss

Liebe sie durch ihre Angst vor dem Verlassenwerden

hindurch, die sie für die gesamte Menschheit gehalten hat.

Nein, es ist nicht ihre Wunde alleine, die geheilt werden will.

Nein, sie ist nicht schwach in ihrer Verbundenheit.


Wenn du die Welt ändern willst... liebe eine Frau den ganzen Weg hindurch

solange, bis sie dir glaubt, bis ihre Instinkte, ihre Visionen, ihre Stimme, ihre Kunst, ihre

Leidenschaft, ihre Wildheit zu ihr zurückgekommen

sind - bis sie eine Kraft von Liebe ist, die mächtiger ist als die politischen Dämonen der

Medien, die versuchen, sie zu entwerten und zu zerstören.


Wenn du die Welt ändern willst, lege deine Gründe nieder, deine Gewehre und Protestschilder

legen deinen inneren Krieg nieder, deinen berechtigten Ärger und liebe eine Frau...

jenseits all deines Strebens nach Grossartigkeit. Jenseits deiner beharrlichen Suche nach Erleuchtung.

Der Heilige Gral steht vor dir wenn du sie nur in deine Arme nehmen würdest und aufhören

würdest, jenseits dieser Intimität nach etwas zu suchen!

Was wäre, wenn Frieden nur erinnert werden könnte durch das Herz einer Frau?

Was wäre, wenn die Liebe eines Mannes für eine Frau, der Weg des Weiblichen,

der Schlüssel wäre um IHR Herz zu öffnen?


Wenn du die Welt verändern willst... liebe eine Frau

bis zu den Tiefen deiner Schatten, bis zu den höchsten Weiten deines Wesens,

zurück zu dem Garten, wo ihr euch zuerst getroffen habt,

zum Tor des Regenbogenreiches durch das ihr hindurch geht als Licht, als Einheit, zu dem Punkt,

an dem es keine Umkehr mehr gibt, zum Ende und dem Beginn einer Neuen Erde.


Lisa Citore

Autorin der CD Shakti Tantra

(Deutsch nachempfundene Übersetzung von Sarasa Reviol)


Valenteano

Ich entscheide mich mit der Liebe zu gehen,
und die Angst zu verlassen.
Ich überlasse mein Leben nicht dem Zufall, ich wähle!
Ich werde von Leben nicht benutzt, ich nutze das Leben.
Ich lebe von Entscheidungen, nicht von Entschuldigungen.
Ich habe aufgehört nach Wettbewerb zu suchen, weil Wettbewerb Trennung bedeutet.
Ich biete keine Vereinnahmung, ich biete Schutz.
Ich füttere Selbstachtung, kein Selbstmitleid.
Ich folge meiner Intuition, nicht deiner Meinung.
Ich gehe neue Wege, folge keinen ausgetretenen Pfaden.
Ich brauche kein Papier, ich halte mein Wort.


                                                                    Ich beherrsche kein Rudel, ich sorge für es.
                                                                    Ich handle nicht mit Vertrauen, ich schenke es dir.
                                                                    Wir sind hier um der zu werden, der wir sind, nicht um der zu werden, den die      

                                                                    anderen  wollen.
                                                                   Geh den Königsweg, nicht den Narrenweg.
                                                                   Ich entscheide mich mit der Liebe zu gehen,
                                                                   ich habe zu lange mit der Angst gelebt.

                                                                   T.V