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Die tiefe Verehrung der Frau

Die männliche Energie gibt. Sie ist die aktive Energie.

Das männliche Prinzip ist das einnehmende (erobernde), vorwärtsdrängende und eindringende Prinzip.

Die weibliche Energie empfängt. Sie ist die passive Energie.

Das weibliche Prinzip ist das zulassende, aufnehmende, um- und verwandelnde Prinzip.

Was bedeutet das in einer heilen Beziehung zwischen Mann und Frau? Und wie leben wir es in unseren von Bedürftigkeit, gegenseitigen Abhängigkeiten und Erwartungen geprägten Beziehungen, die aus der eigenen Unwertigkeit, dem Mangel und der Unsicherheit in der Wahrnehmung der eigenen Person und Geschlechterrolle entstanden sind?

(c) Ute Strohbusch

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Der notwendige Abschied vom Manne

Irgendwann kommst du an dem Punkt an, wo du erkennst:

Es braucht den totalen, radikalen Rückzug von den Männern, um die Quelle deiner weiblichen Macht und Energie in dir selbst zu entdecken. Du musst das Beziehungsmärchen in dir entlassen. Diese Abwendung geschieht aber weder aus Frust, noch Protest, noch Bestrafung oder Enttäuschung.

Es ist ein Loslassen. Eine Umkehr. Eine Rückkehr. Der Fokus muss abgezogen werden und wieder auf dich selbst gerichtet werden. Es ist eine vollkommene Hinwendung zu dir selbst...

Dies braucht deine ganze Tapferkeit, denn es konfrontiert dich zuerst mit der Leere in dir - aber es fehlt kein Mann, wie du immer glaubtest, denn du wurdest darauf konditioniert - es fehlt dein eigenes Sein, denn du wurdest jahrtausendelang fragmentiert. Es braucht diese  Reise zu dir selbst, auf die du dich ALLEIN begibst, um dich endlich selbst zu empfangen und mit dir glücklich zu sein, bevor du überhaupt beziehungsfähig werden kann.

(c) Ute Strohbusch

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Eva hat ausgeDIENT - Lilith kehrt zurück!

Lilith war die erste Frau Adams und wurde - wie so viele Frauen in der Geschichte - totgeschwiegen und ins Vergessen gedrängt. Als Schlange wurde sie in der patriarchalen Bibel zum Symbol des Bösen Weiblichen.

Ihren Platz nahm die brave, angepasste, aber vor allem naive und weniger intelligente Eva ein, die dem Patriarchat viele tausend Jahre lang diente und noch bis heute dient, indem sie ihre Weiblichkeit als Schwäche akzeptiert und sich dem "besseren Teil", dem Manne zuwendet, damit dieser sie vollständig macht. Sie wurde sinnbildlich "aus seiner Rippe geformt", denn sie entspringt dem Verstand von Männern und der Erfindung eines männlichen Gottes in allen abrahamitischen Religionen.

Wann legst du endlich die Eva in dir ab?

 

Eva hat ausgeDIENT - Lilith kehrt zurück!

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Die Freiheit im Elfenbeinturm

Wer den Wunsch nach Beziehung im Allgemeinen und die Sehnsucht nach dem Seelenpartner im Speziellen endlich losgelassen hat, beginnt sich nun ein eigenständiges Leben einzurichten, welches nicht mehr von der äußeren Quelle Mann abhängt. Alleine dies ist schon ein unglaublicher Weg, den Frau da gegangen ist. Aber es ist nicht das Ende des Weges, denn nun lauert eine Falle, in einer Illusion von Freiheit neu identifiziert zu sein, die noch lange nicht die alten Wunden geheilt hat.  Denn wenn der Schmerz mangels Gelegenheit nicht mehr angetriggert wird, ist er noch lange nicht weg. Nun beginnt eine neue Auseinandersetzung mit sich selbst, die viel Achtsamkeit und Ehrlichkeit braucht, um nicht einer Pseudofreiheit auf den Leim zu gehen, während man in Wahrheit dem Elfenbeinturm nur einen neuen Anstrich verpasst.

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Beseelt seist du in allem, was du bist

Unser irdisches Dasein beruht auf reiner Energie. Diese Energie nehmen wir in unterschiedlichen Frequenzen bzw Qualitäten wahr. Es gibt 21 dieser Frequenzen oder Seelenqualitäten, die uns ausmachen, nämlich 7 neutrale, 7 weibliche und 7 männliche, die in Männern und Frauen gleichermaßen angelegt sind. 

Diese Seelenqualitäten setzen sich in der Person in bestimmten Archetypen zusammen. Dies ist unser persönlicher Ausdruck, unsere Möglichkeit, in Rollen und Mustern miteinander zu agieren. Diese Archetypen waren und sind immer noch  in beiden Geschlechtern zum größten Teil stark reduziert, unterdrückt oder in den männl./weibl. Seelenqualitäten vertauscht worden, so dass wir uns nur noch mit einzelnen "gesellschaftsfähigen" Archetypen wirklich identifizieren konnten (und durften!) - und damit überagiert haben als einzige "Überlebensmöglichkeit".

(c) Ute Strohbusch

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