Warum wir die Liebe (ergebnislos) außerhalb von uns selbst suchen

 

Die Suche der Frauen nach einem Mann, der uns liebt, ist vor allem auch unsere Suche nach dem liebenden Vater. Und letztlich ist es die Suche nach Gott(vater).

Um dies zu verstehen, müssen wir das Wesen der Dualität verstehen lernen... und uns dann entscheiden, die Trennung in uns selbst aufzuheben.

 

(c) Ute Strohbusch

 

 

Wenn du geboren wirst, genauer gesagt, wenn du langsam in diese "Realität" erwachst, ist dies gleichzeitig ein Erwachen in die Dualität, in eine Polarität, also eine Welt von Gegensätzen.

 

(In Wahrheit erwachst du nicht IN die Welt, du erschaffst sie. Aber das ist ein noch tieferer Ansatz, mit dem wir uns hier nicht metaphysisch beschäftigen wollen. Für das Verstehen und Erlösen deines tiefsten und größten Spannungsfeldes: Liebe/Einheit - Trennung/Mangel reicht der Ansatz des Verstehens, woher der Schmerz kommt, nach dessen Erlösung wir ein Leben lang suchen, und was seine eigentliche Ursache ist.)

 

Stell dir also vor - versuche es zu fühlen... Du kommst aus der Einheit, dem All-Eins-Sein, grenzenloser Liebe und Urvertrauen und rutschtst quasi immer mehr in die Wahrnehmung eines Ichs, in das Gefühl, eine Erfahrung, immer mehr getrennt zu sein von Einheit, von All-Liebe. Der Fall Luzifers in die Dunkelheit... in die Hölle = das Ego.

Nach und nach verschwindet das ungetrennte Sein, das Paradies, der Himmel und wird ersetzt durch eine "Ich-Identifikation" und eine "Welt" außerhalb des Ichs, über die wir keine Kontrolle zu haben scheinen, weil sie außerhalb von uns ist... und die uns deswegen - und je nach Ausprägung der Erfahungen immer bedrohlicher erscheint. Hier sollte aber erwähnt werden, dass du die Erfahrungen machen wirst, die dem Grad deiner Bewusstseinsentwicklung entsprechen und genau dort anknüpfen, wo du dich weiterentwickeln kannst. Manchmal wird dies, was wir auch "Karma" nennen, als Strafe betrachtet oder Belohnung, sieh es aber bitte unpersönlicher.

 

Du bist also als Säugling und Kleinstkind EINS und vollkommene Liebe und "erwartest" unbewusst, dieses Gefühl durch die Welt zu erfahren, als erstes durch deine Eltern. Es ist natürlich kein bewusstes Erwarten. Es ist, wie wenn du einen Fisch aus dem Wasser holst und dieser nach Luft schnappt und stirbt. Er weiß und denkt nicht: Oh Gott, mein Wasser ist weg, bitte gebt mir Wasser! Er stirbt einfach. Und so stirbt auch nach und nach das Gefühl der Einheit mit allem und wir sterben quasi und erwachen in einer ganz anderen Realität.

Vater und Mutter SIND für dich Gott. Das heißt also, du "erwartest" von diesen beiden Menschen, die dich hierher brachten und mit denen du dich ganz selbstverständlich als Einheit wahrnimmst, ganz unschuldig und unbewusst weiterhin dieses Einheitsgefühl. Dies ist wie gesagt kein bewusstes Erwarten, du hast noch keinen "Verstand", es ist Urvertrauen.

Diese Menschen, die selbst mitten in der dualen Identifikation sind und somit sich selbst getrennt von Liebe wahrnehmen, ihr Leben aus dem ICH heraus mehr oder weniger "gut" leben und selbst auf der Suche nach Liebe sind und der Einheit, in der du dich noch befindest, versuchen ihr bestes, dich zu lieben oder anders formuliert: dir das zu geben, was sie können auf Grund ihres eigenes Bewusstseinsstandes. Aber es ist unmöglich, durch sie weiterhin vollständige Liebe und Einheit zu erfahren.

 

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich in einem Cafe. Und "zufällig" sitzt neben mir eine Mutter mit einem höllisch schreienden Baby. Sie wiegt es, sie redet beruhigend auf es ein, sie küsst und herzt es, bietet ihm die Flasche an... Es nützt nichts, es schreit sich die Seele aus dem Leib... Und auch diese Mutter wird nicht verhindern können, egal, was sie mehr oder weniger gut macht, wieviel Liebe sie ihm geben kann, dass dieses Kind Stück für Stück in dem Gefühl der Trennung landet... mit all den Enttäuschungen, Schmerzen, Verlassenheitsgefühlen und Zurückweisungen von der "Welt da draußen".

Jetzt hat die Mutter das Kind an sich gedrückt und es beruhigt sich, es wird ganz friedlich. "Du bische alt Hex" lacht die Mutter in schönem breiten Dialekt, "du bist schon richtig verwöhnt". Und dann zu mir: "Normalerweise ist es eine ganz, ganz Liebe". :-) Versteht ihr? Begreift ihr? Sie tut ihr Bestes, versteht aber das Baby überhaupt nicht. In unserer Gesellschaft wurde allerlei Interessantes hervorgebracht an Erziehungsmodellen, jeweils auf dem Stand der Kultur und Gesellschaft. "Kinder mus sman schreien lassen, dann kriegen sie kräftige Lungen!", man mus sie frühzeitig von der Mutter wegreißen in die Krippe, damit die Mutter arbeiten kann (was sie oft auch muss!), man darf Kinder nur alle 4 Stunden füttern usw und so fort...

Lest einmal das Buch von Jean Liedloff: Auf der Suche nach dem verlorenen Glück. Und ihr werdet verstehen, warum unser Ego so groß ist und so weit weg von der Liebe und Geborgenheit und dem Urvertrauen, und was unsere Kultur in Bezug auf die Ausbildung des Ichs durch Kindererziehung erreicht hat und was uns ursprünglich lebende Völker zumindest an Glücklichsein und Urvertrauen voraus haben...

 

Was hat man uns alles beigebracht über Kindererziehung... ist dies falsch oder richtig? Es macht keinen Unterschied. Erstens, es entspricht unserer kollektiven langsamen Entwicklung als Menschheit, nichts ist falsch. Alles ist genau dort, wo es sein soll. Schritt für Schritt entwicklen wir uns weiter. Irgendwo mittendrin sind wir, am Sprung von seit 20.000 oder mehr Jahren Identifikation mit dem Schmerz eines unbewussten getrennten Ich zum bewussten Auf- oder Ausstieg aus der "Finsternis" in die Liebe, ins Sein- EINSSEIN zurück.  Und zweitens... Es ist letztlich egal, wie gut diese Mutter lieben kann, wie "gut" und vermeintlich  "richtig" sie alles macht... sie wird nicht verhindern, dass dieses Kind seiner eigenen Bewusstseinsentwicklung entsprechend sich genauso schmerzhaft getrennt, ungeliebt, mehr oder weniger anerkannt, beachtet und wertlos fühlt, wie es sich fühlen MUSS, um seinen nächsten Schritt zu tun... Es wird gespiegelt bekommen, wo es steht, und leiden, und hat die Chance, sich darin selbst zu erkennen. Wie außen so innen und umgekehrt.

Kennt ihr das Buch "Mutter ist an allem Schuld"? Es war nicht eure Mutter, die euch verletzte, nicht euer Vater, der euch verließ. Es ist der unvermeidbare Weg in die Dualität, in die Trennung, der euch zu dieser Wahrnehmung führte, nicht genug bekommen zu haben, nicht genug beachtet worden zu sein usw... und zu allen Urteilen, Bewertungen eurer Eltern,  eurer Umstände, und letztlich von euch selbst und all den Konditionierungen, die schon sehr früh daraus entstanden sind.

 

Warum?! Weil es das Wesen der Dualität an sich ist! Da wo ein ICH ist, ist automatisch Abwesenheit von Liebe, da ist Schuld und Sühne, Wertlosigkeit, Schmerz und Angst. Die Ursache eueres Schmerzes ist nicht, dass ihr nicht so geliebt worden seid und werdet, wie ihr es erwartet, sondern dass ihr es erwartet habt und noch tut!

Wir sind herausgefallen aus dem Zustand der Unschuld und des Empfangens in eine immer tiefere Wahrnehmung von Abspaltung davon und haben die Schuld daran dem gegeben, was wir als von uns getrennt empfunden haben. Wie so schön der Volksmund sagt: Schuld sind Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Und das ist gar nicht mal lustig, denn wieviel Menschen machen ihre gute Laune schon allein vom Wetter abhängig! Mehr Opfer geht fast nicht mehr.

 

Das, was ihr in Wahrheit seid, das was ihr fühlt, dass es ES gibt, wonach ihr euch sehnt, das ist euer eigentliches ungetrenntes  Sein. Das, was euch davon "trennt", ist der Trennungsgedanke an sich. Und dazu gehört eben auch die Vorstellung, dass irgend etwas oder irgend jemand außerhalb von euch dieses Trennungsgefühl in euch abschaffen und das Einheitsgfühl- die Liebe wieder herstellen kann. Der größte Irrtum überhaupt!

Unser Weg führt uns immer mehr in das Verstehen und transzendieren all dessen und nun kommen immer mehr Menschen an einen Punkt, wo sie bereit sind zu erkennen, dass sie die Trennung nur in sich selbst aufheben können.

 

Du kommst aus der Einheit, Unschuld, Liebe und reinem Sein. Egal, wie liebevoll und bemüht deine Elter sind... du WIRST in die Identifikation mit einem ICH gehen und dich getrennt von der Welt wahrnehmen. Du wirst durch diese Wahrnehmung, getrennt zu sein, Abwesenheit von... erleben. Zu wenig Liebe, zu wenig Aufmerksamkeit, zu wenig Zuwendung, was zur Folge hat, dass du dich mehr oder weniger unvollständig fühlst und nun glaubst:

1. Die anderen, die Welt da draußen ist Schuld daran

2. Du bist nicht gut genug, zu empfangen, wonach du dich sehnst. Es ist zwar da, aber nicht für dich.

 

Und so glauben wir, dass die Welt und alle Menschen darin, verantwortlich sind für alles, was unsere emotionale Erfahrung in der Dualität bewirkt, das "Gute" wie das "Schlechte und Schmerzhafte". Und so erwarten wir auch, dass die Welt und die Menschen, mit denen wir zu tun haben, den Einheitszustand in uns wieder herstellen sollen...!!!.... und das die Welt uns das Gefühl der ungetrennten, bedingungslosen Liebe zurückgibt und uns somit auch das (Ur)vertrauen zurückschenkt.

 

Du haderst mit deinem Seelenpartner, weil du nicht BEKOMMST, wonach du dich sehnst? Das ist das kleine Kind in dir, welches mit Vater und/oder Mutter hadert, und sie damals dafür verantwortlich macht, was es nicht genug bekommen hat. Und letztlich ist es im tiefsten Sinne ein Hadern mit GOTT, der dir nicht gibt, wonach du dich sehnst. Darauf bauen alle Religionen auf.

 

In dir ist immer noch das zu tiefst bedürftige Kind, welches das Gefühl des Einssein, der All- Liebe, des Getragen-Seins zurückersehnt und dies von denjenigen erwartet, die scheinbar für das Gegenteil verantwortlich sind und deinen Urzustand von Liebe wiederherstellen sollen....

Und so warten wir auch als erwachsene Menschen immer noch darauf wie die kleinen Kinder, dass ein anderer dies für uns tut. Vater und Mutter waren die ersten, die uns die schmerzhaften Erfahrungen "antaten" und von denen wir umsonst den Zustand der göttlichen Liebe erwarteten und nicht oder unzureichend bekamen. Und so hadern wir ein Leben lang mit dem, was wir von ihnen nicht bekommen haben und suchen heute noch die Aufmerksamkeit, Zuwendung und Liebe in anderen Menschen, stellvertretend für Papa und Mama, stellvertretend für Gott.


Begreife: Niemand hat Schuld, dass du dich so fühlst und dass es in deinem Leben Erfahrungen und Gefühle gibt, die gegensätzlich sind... Freude und Schmerz, Liebe und Einsamkeit, Vertrauen und Angst... du erlebst automatisch BEIDES, weil du dich in einem dualen Spiel mit Gegensätzen befindest. Die negativen Gefühle sind ausschließlich aus deinen Wahrnehmungen der Dinge und Menschen, die du als getrennt von dir empfunden hast und deinen unbewussten Bewertungen der Situation entstanden, in denen du All-Liebe erwartet, aber Dualität und damit Trennung von der Einheit erlebt hast.

 

Die scheinbar "negativen" Gefühle sind in Wahrheit aber nur energetische Mangelzustände - also eine gefühlte Abwesenheit von...  Alle diese "negativen" Gefühle existieren nicht, es sind Negative wie in der Fotografie. Du hast ein Positiv- das Foto und ein Negativ, quasi den gegenteiligen energetischen Abdruck. "Negative Gefühle" sind in Wahrheit nur gefühlte Abwesenheit von dem Zustand der Liebe, des Einsseins." Und sie entstanden dadurch, dass du dich als hilfloses, abhängiges Ich wiedergefunden hast in einer Welt, die für dein Urgefühl sorgen soll und es nicht ausreichend tun konnte.

Und schuld daran ist niemand, sondern es ist das Wesen der Dualität an sich. Sobald du als Kleinkind anfängst, dich nach und nach mit einem ICH zu identifizieren, wirst du nach und nach das Gefühl der Einheit und Liebe verlieren und dies mehr und mehr als abwesend wahrnehmen.... egal, wie sehr sich deine Eltern bemühen: du rutschtst unaufhaltsam in die Identifikation einer von dir getrennten Welt und die kann dir immer nur unvollständig das Gefühl von Liebe und Einheit vermitteln. Und du beginnst, das, was du außerhalb von dir wahrnimmst, dafür verantwortlich zu machen und letztlich dich selbst als wertlos zu erfahren. Jemand, der es aus irgendeinem Grund anscheinend nicht verdient hat, es weiterhin bedingungsdlos zu empfangen.

 

Tiere haben dieses Problem nicht, sie empfangen einfach alle Fülle. Weil sie keinen bewusten Verstand haben, der sie aus dem Paradies vertreibt. Der Biss in den Apfel im Paradies ist genau damit gemeint. Nur unser Verstand und unsere Identifikation damit erschafft die Hölle... IN UNS.

 

Wenn du das in der Tiefe begreifst, dass niemand Schuld ist, dass es das Wesen dieser Erfahrung an sich ist, und dass der Sinn dieser Erfahrung darin liegt, die unbewusste Trennung durch unser inneres Wachstum bewusst aufzuheben und wieder in die Einheit und All-Liebe als bewusste erleuchtete Wesen zurückzukehren, kehrst du erstmals deinen lebenslangen Opferrollen den Rücken und gehst in die Eigenverantwortung.

 

In dir selbst liegt der Schlüssel zum Paradies. In dir ist Himmel und Hölle. Der Himmel, das Paradies ist dein wahres Sein, die Hölle können deine Identifikationen durch deinen Verstand sein, nicht alles, aber so einiges.

Die Dualität entsteht in dir - durch die frühzeitige unbewusste Identifikation mit einem ICH und einer getrennten Welt außerhalb von dir. Und die Aufhebung, die Erlösung liegt auch in deiner Macht - durch die Vereinigung der scheinbaren Gegensätze in dir.

 

Niemand kann diese Trennung und Gegensätze für dich aufheben. Niemand kann deine Wahrnehmung vom Nichtbekommen und vom chronischen Mangel in dir erlösen. Niemand kann dir so viel Zuwendung und Aufmerksamkeit geben, dass du das wieder fühlst, wonach du dich sehnst: deinen Urzustand von ewiger Liebe und Vertrauen. Vielleicht punktuell, aber es wird nie reichen. Du wirst neue Erwartungen haben, die Situation negativ bewerten und dich wieder getrennt von Aufmerksamkeit, Fülle und Glück wahrnehmen.

 

Es wird Zeit aufzuhören, dich wie ein kleines Kind zu benehmen, das immer etwas von anderen haben will und unbewusst immer noch die verlorene Liebe von den Eltern einfordert und sich sehnt. Oft ist die Sehnsucht nach einem Mann die Sehnsucht nach dem Vater... und letztlich GOTTVATER, der uns scheinbar verlassen hat. Wir sind nicht gut genug, wir müpssen noch dieses oder jenes tun, dieses oder jenes werden, dieses oder jenes erreichen. Nichts musst du! Du kannst es auf der Stelle haben... indem du dir es selbst gibst. In dir ist beides! Die Liebe und die Abwesenheit von Liebe. Verschmelze sie. Geh in die Mitte davon.

Es wird Zeit, dieses Kind - das trotzige, das enttäuschte, das sich zurückgewiesen fühlende, das sich ungeliebt fühlende, das ängstliche, das misstrauende... in dein eigenes Herz heimzuholen.

Du kannst das, was durch den Ich-Gedanken ausgelöst wird, nicht mit dem Ich, also mit dem Verstand lösen. Denn jeder Lösungsversuch einer Konditionierung wird innerhalb der Konditierung selbst geschehen. Das ist, als ob du Feuer mit Feuer löschen wolltest.

 

Es gibt einen ganz einfachen Weg, die Dualität in uns selbst, durch uns selbst zu heilen und nach und nach immer tiefer in Frieden, Freude, Glück, Liebe und Stille einzutauchen.

 

(c) ute strohbusch -Juni 2015

 

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Kommentare: 15
  • #1

    Ursula Prevedel (Freitag, 12 Juni 2015 14:04)

    Wunderbar und super formuliert

  • #2

    Brigitta (Freitag, 12 Juni 2015 15:42)

    Vielen Dank...sehr schöner Text...jedoch am Schluss fehlt mir die Wegbeschreibung zurück zu mir ins Paradis

    Beste Grüsse

  • #3

    Gwynnefer Sylvia Kinne (Freitag, 12 Juni 2015 18:36)

    Ein schöner Artikel. Danke!
    Um meinen Weg zu finden half und hilft mir das Enneagramm.

    http://www.amazon.de/Weisheit-Enneagramms-Entdecken-inneren-Reichtum/dp/3442162874/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1434126775&sr=8-2&keywords=Enneagramm

    Beim lesen des Buches hatte ich dazu viele Aha Erlebnisse. Zu erkennen was und wer ich bin, welche Ursünden ich habe und wie ich aus dem Dilemma wieder herausfinde, in mein Paradies.

    Mit Gott Vater habe ich so nix am Hut. Ich frage mich immer wieder, warum ist diese Person männlich. Mir gefällt der Gedanke an eine richtig schöne dicke Big Mama. :-)

  • #4

    Lucia (Samstag, 13 Juni 2015 07:45)

    Toller Schlusssatz:
    "Es gibt einen ganz einfachen Weg, die Dualität in uns selbst, durch uns selbst zu heilen und nach und nach immer tiefer in Frieden, Freude, Glück, Liebe und Stille einzutauchen."

    Der Text lässt nur leider offen, welches der "ganz einfache Weg" ist!

  • #5

    Eva (Samstag, 13 Juni 2015 09:06)

    Herzlichen Dank für diese Worte, sie berühren ganz tief. Finde mich voll drin.

  • #6

    Silke (Samstag, 13 Juni 2015 09:08)

    Hat mir sehr viel Erkenntnis gebracht...vielen Dank!

  • #7

    Milena (Sonntag, 14 Juni 2015 12:46)

    Vertrauen .... Und loslassen ist der Weg ins Paradies. Nichts ist Böse oder schlecht, außer du selbst denkst und vertraust darauf.

    Danke für diesen tollen Artikel.

  • #8

    Edeltraud Meier (Montag, 15 Juni 2015 13:45)

    Ich lerne es zu begreifen, es ist der Hammer...direkt, ehrlich und wahr...danke.. <3

  • #9

    smeraldo22 (Freitag, 19 Juni 2015 10:55)

    Reflektionen....

    Reflektionen am Tag
    Reflektionen in der Nacht
    Wir träumten Uns ganz
    Es träumte mich Selbst
    und als Ich, Es sah
    da war ich plötzlich hier
    Es ist Raum ohne Zeit
    und Ideen von einem Menschsein die verloren gehen
    Je mehr ich da bleibe desto weiter wird der Raum
    unendlicher Raum den ich atme um meine gegangenen Wege zu verstehen
    Es ist Sonne, Licht
    Wärme für meinen Körper
    und meine Absichten die ich verliere
    weil ich unschuldig bin
    Reflektionen des Meeres
    ich treibe durch die verlorengegangenen Erinnerungen
    es scheinen Meere zu sein doch auch sie werde ich zurücklassen
    wie auch die Geschichten die an mein Ohr dringen
    und mich nicht berühren
    ich höre die Worte und vielleicht verstehe ich nichts
    es hat aufgehört Alles verstehen zu müssen
    aber es ist die Nähe der Wirklichkeit die mich berührt.

    Juni 2015

  • #10

    Tarika (Montag, 22 Juni 2015 12:58)

    Danke für diesen sehr inspirierenden Artikel, der auch meine Erfahrungen sehr auf den Punkt bringt. Nur mit dem "einfach" tue ich mich schwer, weil die Muster der Dualität sich bis in die genetische Ebene hineingefressen haben und aus ihr Gedanken und Gefühle der frühkindlichen Erfahrungen hochholen und sich in diesem Körper melden. Sie nicht als ICH zu identifizieren sondern nur zu beobachten erlebe ich nicht als "einfach".

  • #11

    Daniela (Mittwoch, 22 Juli 2015 09:09)

    Zu Lucias Beitrag: "Es gibt einen ganz einfachen Weg, die Dualität in uns selbst, durch uns selbst zu heilen und nach und nach immer tiefer in Frieden, Freude, Glück, Liebe und Stille einzutauchen."
    Der Text lässt nur leider offen, welches der "ganz einfache Weg" ist!

    Genau das finde ich auch. Ganz einfach wird das sicher nicht, sondern eher mit sehr vielen Emotionen verbunden und ich weiß auch nicht ob man das alleine schafft.
    Und das zu schaffen ist ja gerade der ganze Sinn.
    Liebe Ute! Kann man es alleine schaffen und kommt deine Antwort noch im nächsten Blogbeitrag, oder sollte man sich da Unterstützung von außen holen?

    Vielen Dank
    Daniela

  • #12

    Ute Strohbusch (Mittwoch, 22 Juli 2015 09:47)

    Liebe Lucia und Daniela,
    die Antworten stehen bereits alle im Text.
    Eckhart Tolle sagt dazu: Nur du kannst es selbst tun. Niemand kann es für dich tun. Aber wenn du das Glück hast, jemanden zu finden, der höchst bewusst ist und und du mit ihm sein und den Zustand von Gegewärtigkeit teilen kannst, kann dir das sehr helfen und alles beschleunigen. So wird dein eigenes Licht schneller wachsen. Wenn ein Holzscheit, das gerade zu brennen begonnen hat, in die Nähe eines starken Feuers gebracht wird, so fängt es selbst stärker zu brennen an. Ein solches Feuer zu sein ist die Aufgabe eines spirituellen Lehrers. Auch einige Therapeuten können diese Funktion erfüllen und einen Zustand intensiver bewusster Gegenwärtigkeit erschaffen und halten...

    Meine Texte sind Wissen und Offenbarung und Anleitung. Man kann sie für sich allein verwenden oder sich zusätzlich Hilfe holen in meinen Coachings.

  • #13

    Daniela (Mittwoch, 22 Juli 2015 09:59)

    Dankeschön <3 <3 <3

  • #14

    Arite (Sonntag, 13 September 2015 21:41)

    "Und die Aufhebung, die Erlösung liegt auch in deiner Macht - durch die Vereinigung der scheinbaren Gegensätze in dir."
    Deine Beiträge sind immer wieder neue quantensprünge -unglaublich. Ich werde der nächsten Aufgabe stellen mit der IITM-Methode. Tausend Dank für deine wertvollen Denkanstöße.

  • #15

    Michael (Dienstag, 15 Dezember 2015 18:29)

    Kapitalismus: Liebe dich selbst am meisten, dann bekommst du alles, was du dir wünschst und du musst nichts dafür tun, ausser dich selbst zu lieben.