Die urweibliche Energie

Sie ist die ewige Fülle des Seins.

Sie ist die erotische, heilende, nährende, schöpferische, selbstbezogene Begierde des Lebens nach sich selbst.

Sie ist die Kraft der Anziehung, die Macht des Soges.

Sie ist die zum Bersten gefüllte Leere, aus der heraus sie den männlichen Pol anzieht wie ein schwarzes Loch im Universum - das universelle kosmische weibliche Prinzip.

Sie zieht an, nimmt, nimmt auf, absorbiert und transformiert.

Und sie hat keine Wahl, dies zu tun. Es geschieht immerwährend.

(c) ute strohbusch

Foto von André Elbing - Jessica Sanchez-Palencia

 

 

Der Weg zurück in unsere Urweiblichkeit und Urmännlichkeit ist kein einfacher Weg.
Aber er unterliegt einem höheren Prinzip und nicht unserem kleinen Willen oder Festhalten.

 

Es gibt mehrere Wege zur Integration der 21 Aspekte des sich nun zunehmend verwirklichenden Gottmenschen.

Diese 21 Aspekte oder Archetypen unterteilen sich in 7 weibliche, 7 männliche und 7 neutrale Aspekte - zu einem Chakra gehören immer 3 Aspekte, von jeder der Energien einer.

 

Manche Seelen wählen den Weg, alle Aspekte selbst zu leben und in sich ganz zu sein - ohne Partner.

Andere wählen den Weg, sich stark mit den 7 Aspekten der Energien des eigenen Geschlechts zu identifizeren und "im Außen" die gegensätztliche starke Energie in Form eines anderen Menschen anzuziehen... das Mann-Frau-Prinzip.

Sind diese eigenen Energien jedoch nicht befreit und klar, oder lebt man das gegenteilige Prinzip mehr oder ist ein Mischmasch davon, so zieht man auch das entsprechende Pendant an.

Es gibt natürlich dieses zweite Prinzip auch in jeglicher anderer Form, sich zum Beispiel mit einem gleichgeschlechten Partner zu spiegeln und dort die fehlenden Aspekte anzuziehen. Immer wirkt das duale Prinzip, Plus und Minus, das zusammen dann ein Ganzes ergibt.

Ich beziehe meine Texte wie immer auf das klassische Mann-Frau-Prinzip, weil dies mein Erleben und meine Erfahrung ist, und schreibe hierbei aus der Sicht der Frau, die den Weg der eigenen Befreiung über den Spiegel des Dualseelenpartners geht, demjenigen also, der den bislang größten Spannungsbogen zwischen Plus und Minus, Himmel und Hölle in ihr bedient.

 

Die Dualseelenbegegnung ist der Heilungsprozess, über die Liebe zu einem anderen Menschen in die Ganzheit zu kommen,

allerdings mit vertauschten Identifikation, weil das eigene Prinzip stark verletzt ist und große Ängste vor der eigenen Idendität auslöst, was anfangs lange unbewusst und unerkannt bleibt und auf den anderen projiziert wird.

Dualseelen helfen sich, den verdrängten eigenen Pol wieder zu intergrieren und zu leben.


Wir befreien uns gerade kollektiv daraus, uns selbst ausschließlich über Partnerschaften, Familien, Freunden, Gruppen erfahren und spiegeln zu können. Die Zeiten, wo wir einander gegenseitig dringend gebraucht haben, gehen zuende. Viele sind nun in einer Phase, in der wir - jeder für sich - erst einmal auf uns selbst zurückgeworfen werden und alleine bleiben, bevor wir bereit sind, uns aus reiner Liebe aufeinander einzulassen und darin vollkommene Freiheit zu erfahren, statt bedürftig und gegenseitig abhängig wie bisher. Das neue "Einlassen" wird weder dem Willen noch den Wünschen des ICHs unterliegen. Es ist eine zwangsläufige energetische Sache von zwei Polen, die sich unwiderstehlich anziehen, die einfach geschieht - geschehen muss. So wie bislang auch, nur eben nun viel klarer und kraftvoller in unseren eigentlichen männlichen und weiblichen Strukturen.

Wo "die Fronten geklärt sind", hören alle Spannungen und Negativprojektionen auf. Dazu braucht es das Herz.
Alle alten diesbezüglichen Konzepte loszulassen und auch die Anhaftung an jede Art von Beziehung aufzulösen - in Partnerschaften, Familien und auch beruflichen Beziehungen, ist derzeit für viele eine große Herausforderung...

Die Frauen spielen hier eine gewisse kollektive Vorreiterrolle, das liegt am energetischen Prinzip. Die Frauen spielen im Wandel dieser Zeiten dabei die Rolle der „Mutter der neuen Zeit“. Dies bedeutet für uns Frauen, dass wir zuerst in Verbindung mit unserer eigenen heiligen Essenz treten müssen.

Die weiblichen Energien und Fähigkeiten wurden nicht nur von Männern seit 3000 Jahrten unterdrückt und verurteilt. Auch bei den meisten Frauen sind sie inzwischen vergessen, verschüttet oder aufgrund negativer Erfahrungen unterdrückt worden. Viele von uns machten schon als Kind die Erfahrung, dass es sich in der Familie und in der immer noch patriarchalen Gesellschaft leichter mit männlichen Eigenschaften durch's Leben kommen lässt. Dabei geht es nicht um "Schuld", denn es ist ist ein beidseits bedingter und zugelassener Prozess gewesen.

 

Viele Frauen leben den aktiven männlichen Part aus Angst, aus Ungeduld und einem tiefen Misstrauen dem eigenen Sein gegenüber. Geschehen zu lassen passt nicht in unsere männlich - aktive Gesellschaftsstruktur.

Frauen, die ihrer natürlichen weiblichen Kraft nicht vertrauen, die sich selbst für unvollkommen oder falsch halten, können natürlich auch nicht auf ihre magnetische Anziehungskraft vertrauen. Die meisten Frauen wissen ja nicht einmal, dass sie diese Kraft haben, und welcher unwiderstehliche Sog von ihnen ausgehen würde, wenn sie ihre weibliche Seite endlich zuließen, sondern sie halten im Gegenteil ihre männlichen Verhaltensmuster fälschlicherweise für das normale Frausein.

 

Ohnmacht und Hilflosigkeit wird empfunden angesichts der Tatsache, nicht steuern zu können, was man möchte und bekommt. Man erhält genau das, was man nicht möchte.  Anstatt damit aufzuhören, wird der Wille weiter aktiviert, das eigene Sein optimiert und die männliche Energie in uns weiter kultiviert. Die Lippen und Brüste aufzuspritzen und körperliche Attribute künstlich zu vergrößern, bringt uns aber nicht zurück in unser weibliches Wesen. Im Gegenteil, es zeigt die Kluft, die wir leben und die bizarre Verleugnung unserer heiligen schönen Existenz.

Viele Frauen haben persönlich - und auch im kollektiven Gedächtnis- Männer als "Gefahr" abgespeichert.

Sie haben gelernt, in den inneren Mann zu gehen, alles Geschehen zu kontrollieren - auch das, was man haben möchte, was man sich wünscht - und sich zu schützen, indem sie die Wahl selbst treffen.

Sie ziehen dadurch einen Mann an, der im weiblichen Modus sitzt und nicht aktiv wird. Der ist allerdings auch nicht gefährlich. Er wird zwar in gewisser Weise von der Frau angezogen und kommt auch nicht aus der "Dualseelennummer"raus, widersteht aber dem Sog durch Komplettentzug. Er versteckt sich quasi vor ihr, da jeder Kontakt mit ihr, den Sog wieder erzeugt. Damit widersteht er dem eigenen Wunsch, sich ganz für sie zu entscheiden, solange sie ihrem eigenen Prinzip, ihrem eigenen Pol  widersteht. Bis sie kapituliert.

Bis sie der Spannung ihres Verlangens nach dem männlichen Pol nicht mehr aktiv nachgeht, und dadurch den eigenen inneren männlichen Pol aufgibt. Nicht unterdrückt! Aufgibt! Aufgeben ist Loslassen. Damit kommt sie automatisch im passiven weiblichen Pol an. Erst dann kann der männliche Pol im Außen durch einen oder DEN Mann in Erscheinung treten, der seinen eigenen Pol befreit hat.


Der Weg der eigenen Erkenntnis durch die Dualseele ist ein harter Weg für die Frauen, erfüllt von Schmerz, Zurückweisung und Einsamkeit. Solange sie nur in der Projektion, in der Opferrolle, in der Wut, der Enttäuschung, der Kränkung und im Selbstmitleid verweilen, passiert gar nichts außer Aufschub der Transformation. Erst wenn die Frau beginnt, die Verleugung des Mannes als ihre Selbstverleugnung zu begreifen, beginnt der Heilungsprozess und das langsame Erwachen.
Denn nur durch diese Erfahrungen erkennt die Frau nach und nach sich selbst, und nur so kann sie erfahren, was Liebe wirklich bedeutet.


Das tut manchmal weh, anfangs mehr, später immer weniger, wenn der Heilungsprozess voranschreitet, denn sie nimmt ihren Weg immer mehr an...

In diesem Prozess wird sie auch einige ihre Anhaftungen an Familie und Freunde teilweise oder ganz aufgeben müssen, um sich selbst spüren zu können, nicht mehr vermischt mit den Kompromissen und Erwartungen anderer. Viele Frauen graben sich regelrecht unter all den Überfrachtungen falscher Identitäten aus und beginnen neue Jobs, neue Hobbies, verwirklichen sich rundum neu. Und es gehört viel Alleinsein dazu. Alleinsein, welches aus der gefühlten Einsamkeit langsam Ganzheit mit sich selbst macht.

 

Frauen müssen zuerst den Weg gehen, sich aus dem verdrehten Sein zu befreien - der Entweihung ihres eigenen weiblichen Pols -  und die Männer zuerst einmal loslassen lernen. Zuvor aber ihre Sehnsucht, Erwartungen und Wünsche. Dazu gehört Mut.

Frauen lernen den Mut des Loslassen. Dadurch wird der weibliche Sog aktiviert. Männer verfallen dem Sog und entwickeln nun den Mut des Einlassens und Zulassens.

 

Ich beschreibe in all meinen Artikeln die männliche Urenergie als aktiv und die weibliche Urenergie als passiv.

Aber es gibt einen tieferen Aspekt ... Magnetismus.

Die männliche Energie ist aktiv, sie bewegt sich auf die Frau zu wie das Sperma zur Eizelle.
Die Wahrheit ist, der aktiven Bewegung des Samens geht etwas anderes voraus: der Samen wird von der Eizelle magnetisch angezogen. Der Samen scheint zwar aus eigener Kraft dahin zu schwimmen, aber er wird von einer unsichtbaren Kraft gesteuert, dies tun zu müssen... der weiblichen Anziehungskraft.

Im Grunde wird die Aktion des Mannes  überhaupt erst durch den Sog der weiblichen Energie ausgelöst.

Und dieser entsteht durch ihr vollkommen weibliches SOSEIN, ihre reine Existenz.

Je stärker sie sich mit ihrem weiblichen Pol verbindet, desto stärker wirkt der Sog auf Männer, der von ihr ausgeht.

Man könnte sagen, dass dieser weibliche Sog den Mann unwiderstehlich anzieht und er aktiv werden MUSS. Er muss dem Sog zwingend folgen. Er hat keine Wahl.

Am besten drückt das Marlene Dietrich aus im Film "Blauer Engel":

"Männer umschwirr'n mich wie Motten das Licht... Und wenn sie verbrennen, ja, dafür kann ich nicht..."  :-))

Je mehr eine Frau aus dem weiblichen Pol rausgeht, je mehr sie die Ebene ihrer reinen selbstverständlichen Existenz verlässt und irgendetwas tut, um zu "bekommen", desto geringer wird der Sog, der von ihr ausgeht. Er kann ihr also widerstehen.

 

Fühle den Unterschied zwischen der passiven Kraft der Anziehung und dem aktiven Willen des Bekommenwollens.

 

Eine befreite Frau ist magnetisch, mächtig, selbstbezogen, unwiderstehlich, nährend, massiv, sexuell.

Sie transformiert einen Mann, der sich ihr in seiner Liebe ausliefert, vollkommen. Ohne etwas zu tun. Nur durch ihr energetisches SOSEIN, nur weil sie existiert.

Das ist die Angst des Mannes, wenn er im Verstand ist und nicht in seinem Herzen. Er fürchtet Kontrollverlust, Abhängigkeit und dadurch Verletzung.

 

Genauso ist aber auch die weibliche Hingabe die Antwort auf seine machtvollen Impulse, und sie erfolgt genauso zwingend. Folgt der Mann dem Sog in aller Kraft, löst dies die natürlichen Schutzmechanismen der Frau auf und sie muss sich seiner Energie "ergeben", muss ihn nehmen, ihn auf-nehmen, absorbieren. Seine Kraft macht sie "schwach", im wahrsten Sinn des Wortes. So wie die Eizelle ihre Membran öffnen muss, wenn der stärkste Samen sie berührt. Sie muss die männliche Energie aufnehmen und absorbieren.

Was ist, wenn diese Kraft nicht aus seinem Herzen kommt? Das ist die Angst der Frau, wenn sie selbst im Verstand ist und nicht im Herzen. Sie fürchtet, nicht kontrollieren zu können, was sie absorbieren muss.

 

Männer glauben immer, tolle Frauen bekommen den schönsten und reichsten Mann und sind selbst nicht gut genug... Das stimmt nicht. Vielleicht träumen Frauen von so einem... aber schwach werden sie bei demjenigen, der machtvoll ist.

Ist der weibliche Pol einer Frau selbst noch ungeheilt und verletzt, geht sie in Resonanz mit einem Mann, dessen Macht aus seinem Ego kommt, aus dem eigenen ungeheilten Zustand. Dies kann viele (negative) Facetten haben.

Ist die Frau in ihrem Herzen, ihrer starken weiblichen Kraft, so trifft sie auf einen Mann, der ebenfalls unbeirrt seinem Herzen folgt, der alles auf eine Karte für sie setzt, der alles für sie tut und tun würde, der kein Risiko scheut, um sie zu bekommen, der sich zum Narren machen kann für seine Liebe, der nicht vor ihr zu flüchtet und sich nicht einmal wegschicken lässt, und wenn, so stehrt er am nächsten Morgen wieder mit Rosen vor der Tür. Einer, der unbeirrt zu ihr steht. DAS macht Frauen schwach. Egal, ob er optisch ihr Typ ist oder nicht.

Hingabe an einen Mann wird automatisch ausgelöst durch den Mut seines Herzens. Eine Frau kann gar nicht anders, als bei einem Mann, der machtvoll ist, hinzuschmelzen. Doch woher diese Macht kommt, davor haben Frauen Angst.
Sie MUSS ihn hereinlassen wie die Eizelle den stärksten Samen hereinlässt. Sie ist dem Höheren Willen genauso ausgeliefert wie er. Beide können sich dem nicht entziehen.

Je mehr er sich darum bemüht, von ihr eingelassen zu werden, desto mehr schwindet ihr natürlicher Schutz und Widerstand.

 

Letzlich liefern beide sich gegenseitig absolut aus, wenn sie dem Magnetismus folgen. Immer. Egal ob im geheilten Zustand oder in der Projektion und Dichte und Verletzung.


Eine befreite Frau ist eine Dienerin des Lebens. Die urweibliche Energie verkörpert die ewige Fülle der Welt, die berauschende Liebe, die Begierde des Lebens nach dem Leben selbst.
Ihre Enregierichtung ist ANZIEHEND. Sie ist magnetisch wie ein schwarzes Loch im Universum, sie lebt die Macht des Soges, magisch, betörend, sie nimmt auf, was von ihr angezogen wird, den (männlichen) Impuls. Von der niedersten Ebene bis zur höchsten, je nachdem, wo sie sich selbst auf ihrem Bewusstseinsweg befindet.

Sie nimmt jeden Impuls auf der Schwingungsebene auf, auf welcher er erscheint, und transformiert ihn ein wenig, wie durch eine homöopathische Arznei.

Das bedeutet, dass sie, je bewusster sie wird, ein höheres instinktives Gespür dafür hat, wie und womit sie in Resonanz geht. Und sei es Zurückweisung, dem an sie gerichteten Impuls tiefere Ebenen in ihr zu öffnen.

 

Dieses Verhalten ist für viele "emanzipierte Frauen"  ungewohnt. Es geht nicht mehr darum, dafür zu sorgen, dass der andere mein Verlangen stillt. Es wird nach und nach erkannt, dass - wenn man Dienerin des eigenen Prinzips ist, das immerwährende Verlangen das weibliche Prinzip des Soges IST.

Der Sog in ihr erzeugt eine unentwegte, manchmal kaum erträgliche Spannung von Verlangen und Sehnsucht nach dem männlichen Gegenpol. Sobald du anfängst, dies zu akzeptieren, kannst du es genießen lernen und dich dem Sog hingeben, ohne dafür sorgen zu müssen, dass er permanent erfüllt wird. Dann fängt der Sog an, das GANZE Leben zu dir zu ziehen.. auch Fülle in anderen Bereichen.

Der Weg der Befreiung über die Dualseele ist nur EIN Weg. Doch viele Frauen werden ihn gehen müssen, denn er ist schicksalshaft und größer als unser Wille, da er dazu dient, unseren Willen unserem erwachenden Herzen unterzuordnen.
Der Traum einer glücklichen Partnerschaft wird nicht für alle in Erfüllung gehen, und für viele nicht sofort, zumindest nicht solange, bis der eigene Pol vollkommen befreit ist.

Dieser Weg ist ein Segen. Und viele Frauen werden ihm folgen, durch diese stark transformatorischen Zeiten  hindurch. Bis wir endlich wahre Liebesbeziehungen leben können... zu uns selbst... und dadurch auch zu anderen Menschen.

Sei ganz Frau, vertraue auf deine Anziehungskraft. SEI und tue nichts - und Wunder geschehen.

 

(c) Ute Strohbusch 2016

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Kommentare: 21
  • #1

    Ela (Samstag, 03 Dezember 2016 21:48)

    Danke sehr Namasté

  • #2

    Birgit (Samstag, 03 Dezember 2016 22:37)

    Wieder ganz wunderbar

  • #3

    Jessica (Samstag, 03 Dezember 2016 22:38)

    Wie immer grandios!!!

  • #4

    Tanja (Samstag, 03 Dezember 2016 22:45)

    Danke liebe Ute ! Wie immer auf den Punkt gebracht ! Klasse!

  • #5

    Sabine (Samstag, 03 Dezember 2016 23:02)

    Ute ... Deine Begabung, dieses komplexe Thema so in Worte zu fassen, ist eine Gabe Gottes ... und mit dem heutigen Text könnte ich nicht mehr in Resonanz gehen ... was für ein Gefühl, wenn man- in dem Fall Frau ... sich diesem Konzept wenigstens schon mal ein wenig annähern kann und schon mal ein bisschen da rein schnuppern darf. Es fühlt sich an wie auf einem anderen Stern ... und ist so machtvoll, dass es einen weg zu schwemmen droht, wenn man nicht aufmerksam ist und bei sich bleibt. Eine spannende Aufgabe, der ich mich momentan mit grösster Freude stelle und geniesse.

  • #6

    Christine (Sonntag, 04 Dezember 2016 09:30)

    Ich danke Dir, liebe Ute.... einfach grossartig!

  • #7

    Esther (Sonntag, 04 Dezember 2016 10:31)

    Super- danke! Ich bin voll in diesem Prozess.

  • #8

    Hilde Wilde (Sonntag, 04 Dezember 2016 12:34)

    Danke sehr, Ute,
    You made my sunny (Sun)Day <3

  • #9

    Corinne (Sonntag, 04 Dezember 2016 14:44)

    danke, wundervoll und klar auf den Punkt gebracht

  • #10

    Rosa (Sonntag, 04 Dezember 2016 14:51)

    Liebe Ute, auch ich danke Dir für diesen, wieder mal ganz wunderbaren Artikel! Ich verstehe und fühle immer besser, wie phantastisch sich die Urweiblichkeit anfühlt :-) Aber eine Sache fällt mir immer noch immens schwer: darf ich mich nicht einmal zu Weihnachten (was ja nun wieder vor der Tür steht) oder zum Geburtstag bei einem bzw. DEM Mann melden? Falle ich damit gleich wieder aus der Urweiblichkeit heraus?

  • #11

    Honorata (Sonntag, 04 Dezember 2016 18:03)

    wunderbar geschrieben...

  • #12

    Ute (Sonntag, 04 Dezember 2016 21:09)

    Jeder Text von Dir ein wertvolles, wunderbares Geschenk. Vielen lieben Dank.

  • #13

    Heide (Sonntag, 04 Dezember 2016 21:26)

    wunderVOLLE einfühlsame Beschreibung und Bestimmung über den Weg zum vollkommenen Frau-SEIN! Danke !!!!!

  • #14

    Christiane Schmid (Montag, 05 Dezember 2016 09:08)

    Großartig! Tausend Dank für diese Worte!

  • #15

    Sabina (Mittwoch, 07 Dezember 2016 11:40)

    Wow, so stimmig und hilf-REICH, danke Ute!

  • #16

    Vivien (Mittwoch, 07 Dezember 2016 16:05)

    Liebe Ute, ja,ich TUE fast nichts...und dieser "neue"Mann in meinem Leben(vier Monate)macht mir wahnsinnige Komplimente,er sagt Dinge,wie "du machst mich einfach glücklich"oder "durch dich werde ich ein viel besserer Mensch "....Ich wunderte mich zu Beginn unserer "Beziehung"über soviel Zuneigung und ...Liebe. Und sagte ihm auch total verwundert "aber ich mache doch gar nichts". Er meinte,doch,ich lebe...das sei schon alles.
    Phu!!!! Früher(in meinen Zwanzigern und Dreissigern)tat ich sooo unendlich viel dafür,dass ich geliebt werde...und wurde doch nur betrogen am Ende und belogen.
    Ich verfluchte irgendwann die Liebe(zu Männern)...und seit ich nun ganz intensiv und glücklich mit mir selber bin(allermeistens zumindest),tja,seitdem bemühten sich schon zwei Männer VON SICH aus um meine Gunst.Ein ganz neues Gefühl und spannendes Thema.Das kannte ich ja so noch gar nicht.
    Ja,ich lehne mich entspannz zurück in meiner Weiblichkeit und erspüre,wen ich "empfangen"möchte....in Herzenergie.Toll!!!! Und soooo "leicht"und ohne Schmerz oder Kampf. Das wusste ich früher nicht! In Liebe,DANKE UTE,Vivien

  • #17

    Carmen Goglin (Sonntag, 18 Dezember 2016 16:16)

    Wow - das geht mir durch und durch .... Danke für diesen Artikel!

  • #18

    smeraldo22 (Montag, 26 Dezember 2016 17:38)

    ja und die Eizelle war schon immer ganz GANZ und rund ein " in sich rundes ganzes abgerundetes abgeschlossenes System reflektierend" mit einer durchdringbaren Membran
    und wenn sie IHN einlässt lässt sie sich ganz ein......
    Durchdringbarkeit ist ein ZauberWort
    der Wille des Durchdringen wollens und trauens und der Wille der Hingabe an die Durchdringbarkeit erlaubt Fusion..... Befruchtung

  • #19

    smeraldo22 (Montag, 26 Dezember 2016 17:42)

    danke es erinnert mich daran
    nicht nur tief im Walde zu stehen,auf der Erde zu liegen und zu träumen und in meinem Kessel zu Rühren
    nicht nur........nicht nur
    hexische Grüße ...das "Bild" der Eizelle ist ein sehr schönes Bild
    :-)

  • #20

    André (Montag, 02 Januar 2017 13:34)

    Schön, daß mein Photo so inspirierend ist...... diese Worte in einem Bild zu vereinen....
    oder zu ergänzen... tja, um es mal so zu sagen: Haltet Euch auch schön daran, daß macht doch alles viel einfacher und schöner :-)
    Ein frohes Neues und positiv ereignisreiches Jahr.
    André Elbing


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  • #21

    Christiane (Montag, 02 Januar 2017 23:03)

    Sicher ist es wichtig, diese Aspekte in sich wieder zu finden. Die Hingabe, das Vertrauen, das Herz, das Mitgefühl, das Kind, die Mutter, die weise Alte ......... doch was macht das Leben noch so lebenswert? Das Entdecken, die Neugier, der Mut, die Kreativität, das Erschaffen. So zu leben, als spielt Zeit keine Rolle und das zu tun, was Freude macht. Selbst komplex und autark zu sein und offen für das kunterbunte Leben mit all seinen Augenblicken und Begegnungen. :-)