Die Angst des Mannes

 

...ist der Spiegel deiner eigenen Angst vor der Macht der Liebe

und vor DIR SELBST - deinem wahren, wertvollen, großartigen SEIN. Entdecke dich und du wirst von der Liebe wiederentdeckt werden, die du dir selbst gegenüber verleugnest.

 

(c) ute strohbusch

 

 

Ich möchte heute einmal mehr über die Männer in den Seelenpartnerbeziehungen schreiben.

 

Diese Männer haben immer ein ausgewachsenes Selbstwertproblem, welches sie unter meist sehr erfolgreichen Karrieren und materiellem Erfolg verborgen und überspielt haben.

Sie sind meist in der Kindheit tief traumatisiert worden durch Mütter und Väter, die sie klein hielten, denen sie nie genügten, die sie psychisch oder physisch missbrauchten, und sie haben Liebe als etwas sehr Verletzendes und Manipulierendes erfahren.

Deshalb gehen sie in Beziehungen instinktiv auf Nummer sicher, und wählen statt wirklicher Gefühle ein gutes Funktionieren ihres Lebens und errichten sich an Stelle ihres Herzens einen Überbau aus familiären, materiellen und angenehmen Sicherheiten. Dabei holen sie sich eine Frau an ihre Seite, der sie es auch nie recht machen können, die dem Mann wieder das Gefühlt vermittelt, nicht gut genug zu sein, die ihn nicht vollständig annimmt und liebt...  Aber sie glauben dabei, sicher vor Verletzungen zu sein, da sie sich ja selbst auch nur auf halbherzigen Gefühlen bewegen. Um nicht wieder verletzt zu werden, schützen sie Ihr Herz, und bekommen permanente neue Verletzung, die ihnen bestätigt, sich noch mehr schützen und abschotten zu müssen.... Oft gehen sie dann in diesen Beziehungen fremd und sind auf einer diffusen Suche nach Glück, wollen aber auch dabei nicht zu tief berührt t werden und suchen irgendetwas, was sie oft höchstens körperlich berührt und erfüllt, aber emotional gleichzeitig ungefährlich ist.

 

Diese Männer sind zwar in ihren männlichen Rollen in der Gesellschaft stark unterwegs, aber in ihrem eigentlichen Mannsein noch der kleine verletzte Junge - schwach und voller Ängste, haben ein negatives Selbstbild und ein absolutes Misstrauen, um ihrer selbst Willen geliebt werden zu können.

Und deswegen treffen sie nach dem Resonanzprinzip auf Frauen, die ihre Quelle als Frau IN SICH SELBST noch nicht entdeckt haben und nicht in der Eigenliebe sind aus sich selbst heraus. Diese Frauen sind in ihrem Selbstwert als Frau genauso schwach und voller Ängste  und haben deshalb den Mann zur Quelle ihres Erfüllt-SEINS erhoben... was sie mit einer enormen Kontrolle dem Mann gegenüber zu erreichen versuchen.

 

Dies gilt SOWOHL für die derzeitige Partnerin/Ehefrau, als auch für die neue Begegnung  - die Seelenpartnerin.

Der anfänglich einzige Unterschied ist, dass mit der Seelenpartnerin zum ersten Mal eine größere Macht ins Spiel kommt: wirkliche Berührung und Liebe. Aber ihr Verhalten ist genauso bedürftig wie das der Partnerin.

 

Der Mann, der auf seine Seelenpartnerin trifft, kann nicht glauben, dass so eine Göttin (die sie für ihn ist) so einen Typ wie ihn will. Er hat wahnsinnige Angst, sich auf sie einzulassen, den er spürt instinktiv, dass er die Kontrolle verliert, ihr ausgeliefert ist und sie ihn vollsträndig vernichten kann.. eigentlich nicht SIE... sondern die LIEBE, die ihn in seinem verschlossenen Herzen erfasst hat. Diese SP-Frau könnte ihn und sein ganz gut funktionierendes Leben tatsächlich absolut vernichten, da er ihr auf Gedeih und Verderben ausgeliefert ist, wenn er seine Gefühle zuließe... Denn das hängt davon ab, ob sie ihm aus dem Mangel ihres Egos oder der Fülle ihres Herzens heraus begegnet.

Wenn sie sich kennenlernen, ist sie definitiv noch im Mangel ihres Egos, denn das soll ja erst durch seine Verweigerung heilen. Erst durch ihn wird sie gezwungen, sich damit auseinanderzusetzen, weil sie NICHT bekommt, was sie möchte. Sie muss sich mit ihren ganzen Gefühlen von Ohnmacht auseinandersetzen, dessen Kehrseite der daraus abgeleitete Selbstwert ist.

 

Seelenpartner haben beide Angst vor der Liebe, weil wirkliche, wahrhaftige Liebe uns nackt und schutzlos macht und unsere negativen Egoanteile vollständig verbrennt. Allerdings bemerkt die SP-Frau ihre eigene Angst vor der Liebe lange Zeit nicht, weil sie ausschließlich damit beschäftigt ist, ihre Quelle im Außen - den SP-Mann, unter Kontrolle zu kriegen. Ihr Leben dreht sich oft jahrelang erst einmal ausschließlich darum, dass ihr SP sich endlich für sie entscheiden soll. Sie selbst sieht sich nur als Opfer und glaubt, sie würde ja ... an ihr liegt es ja nicht. Dadurch hält sie sich gekonnt davon ab, sich mit ihrer eigentlichen Angst auseinandersetzen zu müssen, indem sie nur um seine kreist und ihm "helfen" will, sich zu befreien.

Was ihn - wenn auch gut gemeint -  genauso klein macht wie die Unzufriedenheit seiner Frau.

 

Die Seelenpartner-Männer sind, wenn man ihnen begegnet, oft verheiratet oder in Partnerschaften und haben immer manipulierende, besitzergreifende Frauen, die ihre Quelle - ihn - nicht loslassen wollen, obwohl sie kaum (noch) Gefühle für ihn hegen. Der SP-Mann sehnt sich zwar schon lange nach wirklicher Erfüllung und dem Aufgeben des Kampfes gegen sich selbst, wird aber nach kurzem anfänglichem Hoch durch die Begegnung mit der SP-Frau in seine tiefsitzende Angst geworfen, die er nicht spüren möchte und bis dahin erfolgreich verdrängen konnte.

Er flüchtet sich zurück in die vermeintliche Sicherheit an Heim und Herd. Dort weiß er wenigstens, welche Ablehnung ihn täglich erwartet. Und da er sich ja mit dieser Ablehnung arrangiert hat, erscheint es ihm, als besäße er die Kontrolle über sein Leben und seine Gefühlswelt.

Da er es nie geschafft hat (und nie schaffen kann) seine Frau zufrieden zu stellen, machen sie ihn seit langem für ihre Unzufriedenheit verantwortlich und fordert in einem Maße ein, dass ein Außenstehender, so er dies mitbekäme, nur den Kopf schütteln könnte über so einen Mann, der emotional - und auch oft körperlich - vollständig abgelehnt und kalt gestellt wird, aber treu und brav die Angetraute mit allen Annehmenlichkeiten und Sicherheiten versorgt... ein Fass ohne Boden.

 

Wird die Quelle des Glücks nach außen verlagert zu einem anderem Menschen, wird diese früher oder später auch immer zur Quelle (Ursache) des Unglücks. Diese Frauen binden aus den eigenen Existenzängsten ihre Männer mit Schuld und schlechtem Gewissen und verstecken ihre eigenen ungeheilten inneren Kinder oft, indem sie seine vermeintlichen Verantwortung für die leiblichen Kinder, Haus und Hof einfordern. Ein schlechtes Gewissen bei ihm zu erzeugen ist dabei die gängigste Methode, da er sich ja bereits aus sich heraus schlecht und unwert fühlt.

Und so hält sie ihn geschickt in seinem Selbstwert genauso klein wie die Mutter damals den kleinen Jungen. Damit er weiterhin ihre Bedürfnisse bedient. Ich möchte nicht wissen, wie oft in diesen Beziehungen den Männern von den Frauen durch ihr abschätziges, ablehnendes Verhalten ihm gegenüber (welches aus der eigenen Enttäuschung entspringt) oder sogar direkt verbal bescheinigt wird, dass er ja sowieso nach zwei Wochen wieder da wäre, wenn die Neue ihn nicht mehr will... denn welche Frau würde ihn schon ernsthaft haben wollen und lieben können, so wie er ist....???

So erfüllen diese Männer oft jahrelang eine Pflicht, um wenigstens über diese Schiene Anerkennung zu bekommen und sich als treusorgender Vater oder verantwortungsvoller Dienstleister wert zu fühlen, und vertrocknen seelisch unter dem Überbau aus Familienpflichten, Arbeitseifer und einigen teueren Hobbies, die die eigentliche Sehnsucht zudeckeln.

Frau zeigt oder sagt ihm ja, dass er nie ausreicht... dann zieht er getroffen den Kopf ein und funktioniert weiter... weil er sein Selbstbild bestätigt bekommt.

 

SCHULD hat hier niemand. Es ist lediglich ein Spiel zweier Egos, die sich gegenseitig für ihre positiven und negativen Gefühle verantwortlich machen und sich nicht trauen, sich ihren Ängsten selbstverantwortlich zu stellen.... dies geschieht einfach, solange noch sehr viel Unbewusstheit da ist.

 

Er hat wahnsinnige Angst, er könne seiner Angebeteten niemals genug sein, niemals entsprechen, so dass sie ihn dauerhaft lieben könne. DAS ist seine Erfahrung. Und er hat aus der Illusion heraus, dass er in einem Arrangement, in dem die Gefahr der tiefen Gefühle nicht gegeben ist, vermeintlich sicher ist - sich ja zuuuufällig genau die Frau erwählt, die ihm permanent bescheinigt, dass er nicht genügt! Wir bekommen immer das, was wir verdrängen möchten, um uns zu erkennen.

 

Er kann gar keine andere Frau treffen, die ihn glücklich macht, denn seine Schwäche als Mann geht nur in Resonanz mit Frauen, die sich ihrerer weiblichen Größe und Kraft ebenso wenig bewusst sind und ihre Erfüllung und Bestätigung deshalb immer über den Partner suchen. Der kann es ihnen aber nicht geben und so werden sie unzufrieden und werfen ihm genau das vor, wovor er sich fürchtet... ein Teufelskreis.

 

Da der SP-Mann dieses Glaubensmuster nie hinterfragt, weil er Angst vor seinen Ängsten hat, wird es ihm immer wieder subtil bestätigt... von seiner Frau und... sie hat sogar recht! Es würde ihm tatsächlich auch  von der Seelenpartnerin bestätigt werden, solange diese selbst noch im: Außenquelle -Mann-Modus ist. Das spürt er instinktiv - erkennt aber erst einmal nicht, dass er sein Selbstwertproblem nur selbst heilen kann und zwar nicht durch Absichern und Vermeiden von Verletzung.

Und tatsächlich: Auch der Seelenpartnerin würde er dauerhaft nicht genügen, solange sie ihr Fass nicht selbst füllen kann, denn jede Frau möchte zwar einen STARKEN Mann - einen sich SELBST-BEWUSSTEN Mann, aber dazu muss sie erst einmal selbst stark in ihrer Energie als Frau sein, was sie nicht mehr bedürftig macht, so dass sie empfangen kann, ihn nehmen kann ohne Wenn und Aber und ohne ERWARTUNGEN und nicht mehr warten, fordern und dies kontrollieren muss.

Doch dazu fehlt ihm die Selbsterkenntnis und die Eigenliebe - so wie ihr eben auch. Und so drehen sich alle Beteiligten weiter im Kreis...

 

in den Ehen oder Beziehungen des SP-Mannes (oder auch der eigenen - manche SP-Frauen sind ja auch noch liiert) läuft alles nach dem Bedürftigkeitsprinzip der bislang in der Gesellschaft vorherrschenden Egostrukturen ab, die wir seit ewigen Zeiten gelebt haben. Wir verlieben uns, machen den anderen zur ewigen Quelle unseres Glücks und werden ent-täuscht, da der andere niemals dauerhaft und auf allen ebenen Ursache unserer Zufriedenheit sein kann. Und selbst wenn er es könnte - solange unser innerer Mangel nicht durch uns selbst gestillt wird, leiden wir und entdecken ständig neuen Mangel beim anderen und glauben, das wäre die Ursache für unseren Mangel. Wir werden immer frustrierter und halten trotzdem aus gegenseitiger Angst aneinander fest... eine Zweckbeziehung, die ihre Bedürfnisse auf das Funktionieren des Überbaus verlagert... in immerwährender Unzufriedenheit.

Die Angst um die Existenz des Egos, welches sich nicht in der Liebe loslassen und verlieren will, wird auf die materielle Existenz verlagert.

 

So ist der SP-Mann zwar inzwischen nur noch der Besitz seiner Ehefrau/Partnerin. Lieber zerstört sie ihn aber vollständig, als ihn freizugeben. Das kann sie nicht, da sie Angst hat, für sich selbst auf allen Ebenen sorgen zu müssen, da sie ihn als Quelle erst loslassen kann, wenn sie selbst entweder auch ihre eigene entdeckt oder ein anderer Mann auftaucht, der sich dafür besser eignet und auf den sie ihre Bedürfnisse verlagern kann.

Und er hat keine Wahl, als sich zerstören zu lassen, solange er nicht seinen eigenen Wert als Mann endlich entdeckt und sich dadurch nicht mehr vor seinen Gefühlen zu fürchten braucht. Dazu jedoch müsste er sich seinen größten Ängsten stellen... und dem negativen Selbstbild.

 

Beide erkennen in dieser Beziehung nicht, dass sie sich niemals gegenseitig glücklich machen können. Die Mann, der nicht lieben kann und will, weil es ihm Angst macht und der zwar treu und brav seine Pflichten gegenüber Haus, Familie und Kindern erfüllt - und die Frau, die von ihm als Quelle chronisch enttäuscht wurde, weil sie selbst nicht liebt - sich nicht und ihn nicht,

weil sie die Liebe und IHN selbst nie richtig zulassen konnte und immer ein Erst Wenn DU davor gesetzt hat, und ihr Fass immer halbleer bleibt, egal mit welchen Diensten und Annehmlichkeiten er es zu füllen versucht.

Beide sind chronische Liebesverweigerer und fordern vom anderen etwas ein, was der unmöglich geben kann und bleiben enttäuscht voneinander.

Es sind diese Handels- oder Zweckbeziehungen, die nun zunehmend zerfallen und nicht mehr im alten Ego-Modus funktionieren. Dies ist aber von uns selbst auf Seelenebene so gewollt, damit wir mehr und mehr keine Ausweichmöglichkeiten mehr haben und uns immer konsequenter auf unser Herz einlassen wollen und müssen.

 

Nun ja, ein Außenstehender versteht ja auch nicht, wie eine SP-Frau jahrelang an einem Mann als ihrer Wunschquelle festklammern kann, der zu feige ist, sich trotz seiner immensen Gefühle zu ihr zu bekennen und das Wagnis "Liebe" einzugehen. Solange nämlich, bis die Seelenpartnerin selbst nicht mehr zu feige ist, ihn loszulassen und sich zu sich selbst zu bekennen. Dieses Loslassen der äußeren Quelle Mann fällt vielen ungeheuer schwer.

Weil es zuerst einmal den Mut braucht, das Alleinsein (des ICHs) vollständig zu akzeptieren, und nach und nach Verantwortung für die eigenene Mangelgefühle und daraus resultierenden Bedürftigkeiten zu übernehmen.... bis sogar ein Genuss am eigenen (Allein)SEIN und DASEIN entsteht. Niemand fehlt mehr.

 

In diesem Moment bekommt die SP-Frau einen klaren Blick auf die Angst und Schwäche des SP-Mannes und erkennt, dass diese gelebte Rolle und die gegenseitigen Bedürftigkeitsspiele der inneren Kinder ihr nicht mehr entsprechten. Sie müsste ihm gegenüber ja (weiterhin) Mutter-Therapeutin- Lehrerin sein, und ihn mit Aufmerksamkeit, Zuwendung, Sicherheiten und Bestätigungen versorgen, solange er noch im permanenten Selbstzweifel sitzt. Sie müsste ihn ständig aufwerten, Sicherheit geben und ihn energetisch versorgen. Eine Frau, die aber ihre eigene Wertigkeit geheilt hat, möchte Frau sein und die Impulse eines Mannes EMPFANGEN, statt selbst ständig welche setzen zu müssen, weil er sich nie ganz sicher ist.

 

Oft passiert nun folgendes:

Da die Frauen sich ja in diesem kollektiven Prozess auf Grund der Gesetzmäßigkeiten der männl. und weibl. Urenergien immer zuerst befreien müssen, befreien sich natürlich auch nicht wenige der Ehefrauen der SP-Männer aus den unbefriedigenden Strukturen und beginnen, sich selbst etwas anderes Wert zu sein als diese Verbindungen, an denen sie selbst nur aus Existenz- und Alleinseinsängsten festgehalten haben. Sie treffen nun wiederum auf ihren Seelenpartner  oder, fall sie noch zu sehr im Ego sind, zumindest auf einen, der ihre emotionalen oder materiellen Bedürfnisse scheinbar besser befriedigt... machmal etwas zeitversetzt zur SP-Frau, aber sie befreien sich genauso...

 

In den nächsten Monaten werden viele der betroffenen SP-Männer unangenehme Erfahrungen machen müssen:

 

Ihr Kartenhaus, ihr Überbau bricht zusammen... Frau weg, Besitz weg, alte Strukturen (Familie, Freunde usw), in die man mit der Ehe eingebunden war, weg... und ...die geliebte SP-Frau ist längst auch über alle Berge und oft bereits in den Armen eines ihrer ihr nun entsprechenden neuen Mannes...

 

Tja, dumm gelaufen könnte man sagen. Aber das stimmt nicht. Denn dieser Prozess der Transformation durch sich nicht erfüllende Beziehungen kann nur in dieser Reihenfolge und auf diese Art und Weise von statten gehen.

 

Wundert euch also nicht, wenn euer SP-Mann plötzlich vor der Tür steht und sagt, er hätte sich entschieden. Es könnte sein, dass ihn nur die Frau verlassen oder rausgeworfen hat!  Oder dass er nun verstärkt ankommt und sagt, er würde demnächst sein Leben mit euch enger gestalten wollen. Es könnte sein, dass er nur Angst bekommt, weil er spürt, wie ihr ihm entgleitet.

Das eigentliche, was zählt ist: Hat er seine Minderwertigkeiten geheilt und traut sich, wirklich zu lieben und sich vollständig einzulassen? Oder will er nur eine Tankstelle behalten, hält aber weiterhin vieles beschützt und bedeckt... Findet es heraus! Wenn er wirklich bereit ist, wird er um euch kämpfen wie ein Löwe... Habt den Mut, es darauf ankommen zu lassen. Und last but not least werden sich einige von euch für den anderen Mann entscheiden, wenn der SP nicht 100% gibt und immer noch zögert und Teile in sich schützen will und zurückhält...

 

Jetzt beginnt der eigentliche Leidensweg des SP-Mannes, der erst alles verlieren muss und dann auch sein Alleinsein vollständig akzeptieren muss, um nun die Verantwortung für die gefühlte Kleinheit, Unwertigkeit, die Mangelgefühle und Ängste übernehmen zu müssen und sich selbst auszugraben ohne eine Partnerin, die ihn mit diversen Energien versorgt.

Denke immer daran, liebe Betroffene, die das liest, solltest du negative Gefühle für die Noch-Ehefrau deines Seelenpartners hegen: Beide lebt ihr dieselben Ego-Muster gegenüber Männern. Auch wenn du dich auf der besseren Seite fühlst, weil du bereits etwas Tieferes und Wahrhafteres zwischen dir und ihm spürst.

Das verstehst du erst gänzlich im Rückblick, wenn du dich bereits selbst befreit hast und nicht mehr auf eine Quelle für dein Glück außerhalb von dir angewiesen bist. Wenn du ihn losgelassen hast...

Auch in seiner Frau erkennst du dich zunehmend selbst.. du erkennst, wie fordernd und erwartend du selbst einmal warst.. ihm gegenüber und erst recht in früheren Beziehungen, und du fühlst dich zunehmend mit ihr auf diesem Weg verbunden und ausgesöhnt, wenn du geheilt bist. Sie ist auch nur ein ungeheilter Aspekt von dir selbst.

So wie jeder Menschen, der dir scheinbar irgendmal einmal etwas "angetan" hat.

 

Liebe ist das, was bleibt, wenn das ICH vollkommen kapituliert hat. (OM C. Parkin)

 

 

(c) Ute Strohbusch 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentare: 37
  • #1

    beegee (Freitag, 07 April 2017 13:15)

    ... wieder einmal so wahr, so erhellend und natürlich: ... so pünktlich!
    Danke für deinen Blogg!

  • #2

    Leo, AT (Freitag, 07 April 2017 14:27)

    ..... und die Mühlen des Lebens und der Zeit mahlen oft langsam, manchmal schmerzvoll aber äußerst zuverlässig!
    Spüre mich bestätigt und gestärkt auf dem Weg in meine Männlichkeit!
    Ich habe erst vor ein paar Monaten endgültig mitbekommen, dass ich mein bisheriges Leben lang nur Rollen gespielt und bereits im Mutterleib Ängste von meiner Mutter übernommen habe, um ihr das Dasein zu erleichtern. (Ist auch Teil des Spiels auf der Bühne. ;-))
    Das ist jetzt vorüber!
    Jetzt lebe ich als Mann, genüge mir selbst und bleibe so lange alleine, bis an meiner Seite eine Frau sein will, die sich ihrer Weiblichkeit bewusst ist!
    Liebe Ute, vielen Dank für deinen Beitrag!
    Treffende Worte zum richtigen Zeitpunkt.

  • #3

    Kerstin L. (Freitag, 07 April 2017 14:36)

    Dieses allgegenwärtige Thema wiedereinmal wundervoll beschrieben.... inzwischen kann ich es durch eigenes Erleben zu 100% verstehen und bestätigen .... Deine Zeilen helfen mir, mit Allem in den Frieden zu gehen und zu vergeben. Danke liebe Ute !!


  • #4

    Anja (Freitag, 07 April 2017 15:34)

    Wieder ein großartiger Artikel, liebe Ute. Das Warten darauf lohnt sich jedes Mal aufs Neue. :-) Ich erkenne mich als Ehefrau und als Seelenpartnerin wieder. Vielen Dank für deine offenen und inspirierenden Worte. <3

  • #5

    Gabriele (Freitag, 07 April 2017 18:57)

    So habe auch ich es erlebt ....Du schreibst mir aus dem Herzen....lieben Dank und ein wunderschönes Wochenende wünsche ich dir ����

  • #6

    Marion (Freitag, 07 April 2017)

    Vielen Dank liebe Ute :-)

  • #7

    Silke (Freitag, 07 April 2017 18:58)

    Was ein Spiel. Aber es bricht ja nun durch zunehmende Bewusstheit immer mehr auf.

  • #8

    Anna (Freitag, 07 April 2017 18:59)

    Danke liebe Ute, für diesen wunderbar treffenden Artikel!

  • #9

    Jürgen (Freitag, 07 April 2017 19:00)

    leider sieht es bei den Frauen noch viel schlimmer aus, sollte auch mal erwähnt werden...

  • #10

    Elke R. (Samstag, 08 April 2017 09:48)

    Liebe Ute , ich danke Dir für diesen großartigen Text. Es wird klarer, auch wenn es das härteste ist was man erlebt und aushalten und akzeptieren muss.
    Liebe Grüße und bis bald.
    Elke

  • #11

    Meggan (Samstag, 08 April 2017 10:22)

    Ich erkenne mich und meine Situation zu 100 % wieder. Danke für den Artikel.

  • #12

    Janna (Samstag, 08 April 2017 11:36)

    Danke, Ute, das erscheint mir alles sehr stimmig :) Der Text ist sehr schön! Ich erlebe auch selbst unser Kollektiv und dass es auch mir immer besser geht und ich Stück für Stück loslasse und immer weniger Lust auf Drama habe ;) Und ich erlebe aber auch, dass das an ihm nichts ändert. Er wählt selbst, ich habe keinen Einfluss darauf. Durch mein "Erwachen" hätte ich ihm lediglich die Chance gegeben zurückzukommen, was ohne "Erwachen" nicht möglich gewesen wäre. Ich glaube aber nicht mehr dran, denn er bewegt sich seit Monaten in die andere Richtung, weg von mir und weg von sich selbst. Und das ist okay. Ich hoffe nur, dass es ihm doch besser damit geht, als in deinem Text beschrieben. Mein Leben ist auch ohne ihn voll und schön. Endlich. Auch dank dir, liebe Ute :)

  • #13

    Janine (Samstag, 08 April 2017 12:54)

    Liebe Ute,

    vor wenigen Tagen bin ich mal wieder auf Deine Seite gegangen...mit dem Gedanken, dass es für mein Empfinden an der Zeit ist, mal wieder einen neuen Text von Dir zu finden und zu lesen. Da war aber nichts Neues zu sehen. Ich dachte....schade, aber es wird schon was kommen, wenn es dran ist.
    Und gestern Abend schießt mir dann auf Facebook Dein neuer Artikel ins Auge... im Blog sogar noch ein zweiter. Ich war hoch erfreut... kannste glauben :-)
    Ich habe gestern Abend noch begonnen zu lesen und hätte vor Freude weinen können. Für mich bist Du eine Künstlerin der Worte... bringst auf den Punkt, was viele tief in sich wissen, aber nicht in der Lage sind, es klar zu formulieren.
    Jedes Wort ist wahr, jedes Wort berührt zutiefst, jedes Wort macht Mut und unterstützt...

    Ich danke Dir von Herzen. Ich weiß nicht, ob Dir bewusst ist, was Du mit Deiner Arbeit bei anderen bewirkst...

    Ich bin happy...happy, dass Du uns wieder an Deinen Erkenntnissen teilhaben lässt. Faszinierend, wie Du ( zumindest für mein Empfinden) immer genau zur richtigen Zeit mit den richtigen Themen um die Ecke kommst. Wie von Zauberhand ;-)...
    Danke von Herzen...

    Ich hoffe, ich hab jetzt nicht zu dick aufgetragen, aber ich schreib Dir jetzt genau das, was ich denke :-)....und meine es auch genau so. Mach bitte immer weiter....☺️
    Ich wünsche Dir wunderbare Urlaubstage, gute Erholung & frohe Ostern....

    Liebe Grüße von Janine

  • #14

    Sylvia (Samstag, 08 April 2017 23:31)

    Liebe Ute, vielen Dank für die aufklärenden Worte. Hab mich in vielem wiedererkannt und verstehe nun
    warum mir so manches widerfahren ist. Nun verstehe ich endlich die Zusammenhänge, ich danke Dir. lg.

  • #15

    Mann (Sonntag, 09 April 2017 06:49)

    Was ist denn das für eine sexistische Kackscheisse hier?

  • #16

    Janna (Sonntag, 09 April 2017 09:59)

    Hallo Mann, du musst alle Artikel lesen und wirst sehen, dass auch die Frauen total ihr Fett abbekommen ;) Übrigens auch in diesem Text. Und außerdem bezieht sich das ja immer nur auf SP-Partner und nicht auf alle Männer und Frauen. Wenn du den Text nicht verstehst oder verstehen möchtest, könntest du dich woanders umschauen.

  • #17

    Susanne (Sonntag, 09 April 2017 16:29)

    Was habe ich ihn angehimmelt, was fühlte ich mich geehrt, von ihm überhaupt beachtet zu werden! Und nun?, ja, ich erkenne immer noch seine Güte, seine Empathie, seine Fähigkeit, tief zu empfinden. Aber ich erkenne auch genau das, was Du, liebe Ute, hier beschreibst. Dieser stattliche Mann empfindet sich selbst als klein und unwert. Er behandelt mich wie eine Königin, aber mit größtmöglicher Distanz, denn er will lieber mein Diener sein, als mein König. Unter seiner Führung konnte ich das letzte Stück des Weges zu mir selbst gehen und ich bin ihm dankbar dafür, empfinde sehr tief für ihn auf der Seelenebene. Ich schaue ihm eher wohlwollend dabei zu, wie er den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen kann. Ich denke dann: ich sehe etwas das du nicht siehst....dich, wie du wirklich bist :-)

  • #18

    Bircan (Sonntag, 09 April 2017 17:49)

    Genial. Punkt
    Danke

  • #19

    Eva (Sonntag, 09 April 2017 19:16)

    Es passt perfekt zu meinen Erfahrungen und Empfindungen! Vielen Dank für diesen genialen Artikel :)

  • #20

    Claudia (Dienstag, 11 April 2017 11:51)

    Liebe Ute,

    der Artikel ist mir ein wenig zu einseitig, tatsächlich gibt es auch Seelenpartnerverbindungen, in denen der Mann nicht verheiratet ist, sondern einfach lieber allein bleibt, statt sich auf die Verbindung einzulassen. So bei mir geschehen, alles andere allerdings passt. Danke Dir

    LG Claudia

  • #21

    Victor (Dienstag, 11 April 2017 21:45)

    Noch ein kleiner Nachtrag.
    Auch meine SP-Frau hat wohl den beschriebenen Prozess in umgekehrt durchschritten. Und sie weiß auch, was sie da erlebt hat. Das hat sie mir ganz klar kommuniziert.

  • #22

    Claudia (Mittwoch, 12 April 2017 13:08)

    Liebe Ute
    Dein Text fühlt sich wieder einmal sehr stimmig an für mich, ausser in einen Punkt. Mein SP ist verheiratet und hat Kinder, Haus und Hof und ich habe immer wahrgenommen, dass er auch glücklich verheiratet ist und die Beziehung der beiden eigentlich auch liebevoll ist (hat er auch so bestätigt). Genauso wie es auch Single SP's gibt, gibt es auch diejenigen die glücklich verheiratet sind. Vielleicht nicht 100% erfüllt aber doch glücklich. Und deswegen habe ich mich auch von ihm verabschiedet... Freundschaft wäre eine Halbwahrheit für mich und das geht für mich nicht mehr. viele Themen habe ich schon für mich bearbeitet, aber ganz ausgelernt habe ich wohl nie ;-) Aber ich weiss jetzt was meine nächsten "Schritte" sind und die, sowie meinen Weg, werde ich ohne ihn gehen... und es fühlt sich gut an! Hauptthema war natürlich auch bei mir, die Ur-Weiblichkeit wieder zu erlangen...
    Aber ja, das Selbstwertthema ist mir bei ihm auch aufgefallen.
    Grüsse
    Claudia

  • #23

    Ute Strohbusch (Donnerstag, 13 April 2017 11:59)

    Bitte lest die Regeln für dieses Gästebuch. Sie stehen über den einzelnen Artikeln.

  • #24

    Jessi (Donnerstag, 13 April 2017 14:22)

    Mein SP ist auch singel. Schon lange. Allerdings dürfte der Text auf ihn und seine ex-Partnerinnen so zutreffen. Und ich war da leider in der kurzen Zeit, die wir gemeinsam hatten, sehr schnell nicht besser. Egozentrisch und fordernd. Garnicht mal bewusst und offen...aber ja: er sollte mich glücklich machen. Und er war schnell nicht mehr "gut genug"...und ich fühlte mich ihm gleichzeitig nicht würdig. Loslassen konnte ich ihn aber auch nicht.
    Es war schmerzhaft und mühsam. Ich hab es mit anderen Männer versucht, aber ich kam von ihm gefühlsmäßig nicht los.
    Jetzt knapp 2 Jahre später, bin ich Single (immer noch), habe meine ex-Beziehungen aufgearbeitet und bin in Sachen Partnerschaft auch sehr kompromisslos. Ich bleibe lieber alleine, als mich auf jemanden einzulassen, der mir die Energie raubt oder Spielchen spielt, weil er sich nicht würdig fühlt. Gleiches gilt für Freundschaften.
    Ich genieße die Ruhe und Festigkeit, die ich in mir spüre...selbst in turbulenten Zeiten. Das habe ich durch die Auseinandersetzung mit ihm gelernt.

  • #25

    Die Priesterin (Freitag, 14 April 2017)

    Liebe Ute, Deine Diagnosen sind genauso wie ich es auch wahrnehme, absolut zutreffend. Die Prognosen leider nicht. Ich glaube, dass man in diesen Beziehungen nichts vorhersagen kann - vor allem nichts Allgemeingültiges.

  • #26

    Ela (Dienstag, 18 April 2017 00:28)

    Liebe Ute, jedes Mal freue ich mich über deinen neuen Blog und somit über meine neue Erkenntniss. Natürlich ist jeder Seelenplan anders, aber ich finde meine Situation immer wieder in deinen Texten wieder und es ist diesmal einfach toll gewesen mal die andere Seite zu verstehen die einem mit jeder Handlung ein Fragezeichen in den Kopf setzt.
    Vielen Dank liebe Ute für deine tollen Worte und Bemühungen. Ich freue mich auf den nächsten Artikel.

  • #27

    Sylvia (Dienstag, 18 April 2017 13:37)

    Mitten auf die Zwölf! ��
    Danke, sehr stimmig und passend...

  • #28

    smeraldo22 (Donnerstag, 20 April 2017 11:23)

    da wo die ANGST des Mannes liegt liegt auch sein Potential
    wenn wir Angst sehen sehen wir auch das Potential das darin steckt.
    Ebenso in jedem Menschen und jeder Frau
    Dort wo Angst ist Abgrund Dunkelheit Unangenehmes ist auch Erforschung Entdeckung Potenialität und Kraft inkludiert
    So ist es also jeder Moment wert uns zu erforschen und ebenso uns zu erfahren.
    :-)
    Oder ?
    Ich wünsche mir glaub ich als nächstes einen Text über die Kraft und die Verbundenheit wie das Potential des Mannes/ "unserer Männer" , vielleicht wäre das eine Idee ?!!

  • #29

    Rita (Freitag, 21 April 2017 09:02)

    Liebe Ute,
    mein SP und ich haben uns nach 16 Jahren getrennt. In einer der folgenden vielen schlimmen Phasen entdeckte ich durch "Zufall" ;-) Deine Homepage. Und ich kann heute sagen, dass Deine Blogs mich durch die schwierigen und unzähligen Prozesse des bei mir Ankommens getragen haben. Keine Therapieform kommt so schnell auf den Punkt, wie Deine wunderbaren Erkenntnisse uns dies vermitteln können. Ganz herzlichen Dank dafür! Ich bin schon gespannt auf den nächsten Beitrag:-)

  • #30

    Lisa (Samstag, 22 April 2017 23:34)

    Mein Dual ist aber so resistent, dass er sich lieber eine ganz neue Frau sucht bevor er an sich arbeitet. Nach dem Motto: wenn du mich nicht so nimmst wie ich bin, dann tut es eben eine andere.

  • #31

    silvia (Freitag, 02 Juni 2017 12:49)

    es muss nicht sein, mit dem seelenpartner zusammen zu leben!!!

    wir können diese liebe auch leben ohne uns zu sehen/sprechen etc.!!

    es ist eine bedingungslose liebe, die nicht einmal das zusammen sein, einander sehen, sprechen, fühlen... zur bedingung hat!! warum sollte diese liebe, die so stark und grenzenlos und bedingungslos ist, verlangen, dass sovieles zerstört wird und andere menschen verletzt und fürs leben gezeichnet werden?

    falls du, ute, dies an anderer stelle bereits betont hast - umso besser.
    ich finde, es kann nicht oft genug gesagt werden.

    wir haben oft diese romantische vorstellung der liebe, dass sie konkret gelebt werden MUSS, auch wenn wir dafür "über leichen gehen". diese idee hat mich fast den verstand gekostet. bis ich darauf kam, dass das garnicht sein muss! im gegenteil. ich spüre diese liebe seitdem viel stärker, freier und grenzenloser...

    silvia

  • #32

    Christina (Montag, 05 Juni 2017 10:09)

    "Die Angst des Mannes... ist der Spiegel deiner eigenen Angst vor der Macht der Liebe
    und vor DIR SELBST - deinem wahren, wertvollen, großartigen SEIN. Entdecke dich und du wirst von der Liebe wiederentdeckt werden, die du dir selbst gegenüber verleugnest." Da steht schon alles drin. Wer Angst hat, den Partner, den er zwangsläufig weniger stark liebt als den SP, zu verlassen, der hat nur Angst vor sich selbst. Vor dem, wer er wirklich ist. Ich versuche seit Monaten, meine Ängste vor der wirklichen Liebe zu lösen. Es bleibt nur leider beim theoretischen Gedankenspiel, denn das Erkennen allein löst keine Ängste. Mir fehlen im Text praktische Anwendungstipps. Seitdem ich auf meinem DS-Weg bin, ist mir vieles klar geworden und ich erkenne viele meiner "Schatten". Ich erkenne auch, dass mein SP und ich uns beide in eine Traumwelt flüchten, in der wir unsere Liebe leben und in dieser Traumwelt ist die Bedingungslosigkeit wirklich einfach ;) Doch wie löse ich diese Schatten auf, um keine Angst mehr vor der Liebe zu haben? Ich möchte mein Leben nicht mit Plan B verbringen, nur weil ich Angst habe.

  • #33

    Yvonne (Dienstag, 13 Juni 2017 19:55)

    Plan B ist doch Plan A...der sogenannte Seelenpartner, in Form des betreffenden Mannes, ist doch nur der Spiegel Deiner Selbst, niemals geht es um diese konkrete Person! Niemals! Wer das immer noch meint, ist zutiefst verstrickt in Ego. Diese gefühlte, innige Partnerschaft bezieht sich auf gänzlich andere Kompetenzen, Du kannst doch nicht verlieren, was Du selber bist, Frau! Und wer Dich dann spiegelt, in Deinem Sosein, dass ist völlig bedeutungslos, besser gesagt: unpersönlich! Dieses ganze "persönlich-Nehmen" ist die Hürde, die uns an unserer authenthischen Freiheit hindert! Schau hin....

  • #34

    Karin (Dienstag, 04 Juli 2017 18:43)

    Liebe Ute
    Du hast es sehr gut beschrieben habe mich und meinen Seelenpartner immer wieder in deiner Geschichte gefunden es ist täglich eine neue Herausforderung und ein ständiges lernen manchmal möchte ich von all dem weg aber so einfach ist es nicht.Dein Bericht ist sehr tröstlich und wahr ganz lieben Dank an dich.

  • #35

    Lindi (Mittwoch, 05 Juli 2017 00:38)

    Danke für diesen auf den Punkt gebrachten Text!

  • #36

    Nougat.S. (Mittwoch, 05 Juli 2017 06:29)

    Die Partner werden ausgetauscht und die Probleme bleiben.
    Die Schmetterlinge lassen die Probleme am Anfang ersticken.

  • #37

    Sabine (Mittwoch, 05 Juli 2017 21:25)

    Kommt zum Richtigen Zeitpunkt !!!! DANKE :-)