Die Frau wird bereits als Göttin geboren

 

Ein Mädchen kommt bereits als Göttin zur Welt.

Sie ist eine fertige kleine erwachsene Frau.

Ihre Aufgabe ist es, ihre Energie hoch zu halten und ihre Göttlichkeit nicht zu verlieren und nicht zu fallen.

Der Mann wird als Junge geboren und seine Aufgabe ist es,

zum Manne heranzuwachsen und ein Ritter zu werden.

 

(c) ute strohbusch

 

Ihr Lieben, meine Texte werden nun radikaler. Denn je näher wir uns den puren Ur-Energien nähern, desto klarer treten sie als unumstößliche Wahrheit zu Tage. Das ist oft unangenehm für die Befindlichkeiten des immer noch ängstlichen ICHs.

In meinen Artikeln geht es nicht darum, dass ein Geschlecht besser oder schlechter als das andere ist, sondern dass wir nur gemeinsam in diesen krass unterschiedlichen Energien ein Ganzes ergeben und wieder werden können. Wie sagt Satya so schön: "Ein Hamster ist einem Mann näher als eine Frau". Damit ist gemeint, wir sind zwar eine Spezies Mensch, aber wir sind ein Yin und Yang Prinzip, d.h. wir ticken grundsätzlich verschieden... in ALLEM... weil wir ein Ausdruck grundlegend verschiedener Energien sind. Mit besser oder schlechter hat dies nichts zu tun. Ich bemühe mich redlich, beide Seiten gleichermaßen nicht so gut wegkommen zu lassen :-)

Viel Spaß! Bin gespannt auf die Kommentare :-))

 

 

Die Frau kommt im Gegensatz zum Mann bereits als fertige Göttin zur Welt.

 

Ihr Problem ist, dass sie das leider sehr früh vergisst.

Sie bringt mit ihrer Energie als Frau den Himmel auf die Erde herunter.

Dies ist eine ruhende, bereits fertige Energie. Die Frau hat die Aufgabe, diese Energie zu halten und hier zu intergrieren, ganz bei sich selbst zu bleiben. Damit das göttliche Schöpfungsprinzip das materielle Schöpfungsprinzip transformieren kann.

Die Frau ist eine fertige Göttin und behält den Zugang zur göttlichen Quelle über ihre tiefe Spiritualität und Verbundenheit mit dem Nichtweltlichen. Ihre Grundwahrnehmung ist GEFÜHL.

Ihre Energie geht in alle Richtungen, in die Tiefe und Breite. Sie durchdringt alle Ebenen des Seins und erfasst alles gleichzeitig.

Die weibliche Energie ist multidimensional und zeit- und raumunabhängig. Ihr Wissen ist ein inneres Wissen, ihre Wahrnehmung ist Intuition und geht über's Fühlen.

Sie holt für das intellektuelle, materielle Prinzip Mann den Himmel auf die Erde, im wahrsten Sinne des Wortes ;-)

Sie kann aber ihre Energien nicht bündeln, nicht in Bewegungsenergie umwandeln (Ziele) und sich nicht strukturieren, ohne männliche Energien in ihr selbst zu aktivieren, was dann auf Kosten der weiblichen geht.

Sie durchdringt alles in alle Richtungen ohne zeitliche und räumliche Ausdehnung.

Impulse empfängt sie, sie nimmt sie auf und wandelt sie auf eine höhere Stufe um, indem sie einen Impuls mehrdimensional erfasst, aus verschiedenen Perspektiven gleichzeitig.

Ihre Aufgabe ist es, ihre Energie stabil und hoch zu halten und dadurch dem Mann, der durch BEWEGUNG die Energien von "unten nach oben" verbinden soll (Erde Richtung Himmel), in seiner Entwicklung Quelle zum eigenen Wachstum zu sein.

Indem sie seine Impulse zu verwandelt und ihn dadurch zu neuen Impulsen inspiriert und somit seinem Fortschreiten (Wachstum).

Ihre größte Herausforderung ist dieses Hochhalten der "erwachsenen" (also sich seiner selbst-bewussten) spirituellen und emotionalen Energien und nicht (herunter) zufallen in die Minderwertigkeit.

 

Seine Aufgabe ist es, die Erde in den Himmel wachsen zu lassen.

Dies ist eine Bewegungsenergie, eine Wachstumsenergie.

Der Mann kommt als ein vollkommen anders tickendes Wesen zur Welt mit der gegenteiligen Energie und Aufgabe.

Er kommt mit dem irdischen/Materiellen sehr gut zurecht.

Er hat diesen Zugang wie die Frau selbst nicht, er bekommt die umwandelnde Energie über die Frau.

Durch sein Bewegungsprinzip treibt er das Leben voran, indem er Verantwortung übernimmt und ein Ritter des Herzens wird, der seine Quelle respektiert, behütet und beschützt.

Seine Grundwahrnehmung ist DENKEN.

Seine Energie ist eindimensional, er ist innerhalb von Raum und Zeit linear unterwegs, er kann Energien nur nacheinander und nebeneinander (existierend) erfassen. Seine Energie ist nur in eine Richtung gerichtet, nach vorne oben wie ein Pfeil.

Er setzt die Impulse, gibt die Richtung vor und das irdische Wachstum. Seine Aufgabe ist es, dies aus dem rein Materiellen/Intellektuellen zu erheben durch das Zulassen weiblichen Durchtränkens seines Prinzips, damit sich das eindimensionale Schöpfungsprinzip des Willens immer mehr dem multidimensionalen Schöpfungsprinzip Leben unterordnen kann.

Nur der irdische Wille, durchtränkt durch göttliche Inspiration und multidimensional umgesetzt kann die Welt zum Paradies machen und die Dualität überwinden. Voraussetzung dafür ist LIEBE. Denn nur sie kann beides verbinden.

Die größte Herausforderung des Mannes ist, sich einem spirtuellen und emotionalen Wachstum nicht zu verweigern.

Er muss lernen, auch Seele und Herz zuzulassen und Verantwortung und Verpflichtung im Umgang mit der Materie als alleiniges Goldenes Kalb loszulassen, das rein Irdische zu transzendierten und sich zu trauen, Gefühle und Spiritualität zuzulassen,

 

Weil er aber mit der "Erde" gut zurechtkommt, reicht ihm das oft aus.

Denn er ist entwicklungsmäßig faul und träge ;-)

Am liebsten lässt er alles beim Alten, solange es leidlich funktioniert und kämpft auf der eindimensionalen linearen Ebene hin und her. Diese Aufgabe, in die Höhe zu wachsen und Verantwortung für den kleinen Jungen zu übernehmen, ist ihm oft lästig oder erscheint bedrohlich, da er seinen Verstand als alleinigen Herrscher betrachtet, dem er vertraut.

Die weibliche Spiritualität und Gefühlswelt ist ihm suspekt.

Da er die mulidimensionalen Energien nicht versteht, lehnt er sie ab, ja, sie bereiten ihm manchmal sogar höllische Angst, da er erkennt, dass er nicht kontrollieren kann, wozu er auf Grund seines energetischen Prinzips keinen Zutritt hat.

Um es mal kurzzeitig einseitig aus diesem Blickwinkel zu bewerten: Alles, was Frauen angetan wurde, wurde aus der Angst vor der Unkontrollierbarkeit ihres weiblichen Seins heraus getan.

Die Frau macht dem Manne Angst, da er sie nicht ansatzweise verstehen kann.

Vor allem, weil er bemerkt, dass die Frau ihn sehr wohl erfassen und in jeder Zelle erkennen kann, was logisch ist, da das Multidimensionale das Lineare beinhaltet und deshalb ohne Weiteres erfassen kann, nicht aber umgekehrt.

Multidimensional ist nicht mehr wert als linear, es ist nicht mehr oder viel.. es sind ausschließlich zwei verschiedene Energieprinzipien, die sich bedingen: die gleichzeitige (die Unendlichkeit des Punktes, sie ist passiv, aufnehmend und umwandelnd) und die lineare (die Bewegung von A nach B, also die aktive, idee- und richtungsgebende).

Seine Aufgabe wäre es, dem Andersartigen der Weiblichen Energie zu vertrauen, den Wunsch nach Kontrolle loszulassen und ritterlich die Frau zu verehren und zu beschützen, damit sie ihr Potential hochhalten kann und mit ihrer göttlichen Schöpferkraft das Leben befruchten kann. Weil nur eine Frau, die in ihrer vollkommenen Göttlichkeit ruht, ihm auf größtmöglichste Weise dient, indem sie seine Impulse auf eine höhere Ebene bringt.

 

Dazu muss er aber akzeptieren, dass ihre natürliche Macht erst einmal größer ist als sein, was nur geht, wenn Man(n) liebt und bereit ist, in Liebe dem übergeordneten Prinzip zu dienen. Denn in Wahrheit ist sie ja weder größer noch besser als er, er empfindet es nur so, solange er glaubt, sie verfüge über etwas, was er nicht erfassen und kontrollieren kann. Außerdem fühlt er sich ihr unterlegen, da er sie von  Anfang an viel erwachsener und dadurch "weiter" wahrnimmt als sich selbst.

Er kann oft nur die Mutter (oder die Mutter in der Frau) verehren und sich dabei weiterhin schwach fühlen, oder er unterdrückt die gleichgestellte Partnerin, um sich stark zu fühlen. Oder er weicht eben seinen Gefühlen aus, weil sie ihm Angst machen, wenn er spürt, dass Liebe ihm die Kontrolle wegnimmt. Macht und Ohnmacht wird hier gegenseitig erzeugt.

Entgöttlichte Frauen kennen auch nur zwei Rollen: das kleine ängstliche Mädchen (Ohnmacht vor dem Mann) oder die Mutter(Erzieherin), also die Macht über den Mann, was ihm seine Ängste bestätigt.

 

Männer haben irgendwann ihre irdische/körperliche größere Kraft dazu genutzt, um das ungeschützte Weibliche zu besiegen, Frauen zu entgöttlichen und sich Untertan zu machen. Sie haben sich ihrer eigenen spirituellen/emotionalen Quelle beraubt aus Angst vor dem Nichtgreifbaren, anstatt ihre körperliche und mentale Kraft dafür zu nutzen, die irdisch schwächeren, aber geistig stärkeren Energien der Frauen zu schützen. Mit dem Versiegen der weiblichen Energie auf diesem Planeten begann ein dunkles Zeitalter linearen Kampfes ums Überleben. Männer schossen ihre Pfeile ab, aber sie regneten nicht - verwandelt durch das Weibliche - als lebendige Blüten zur Erde, sondern als Feuer und Stahlspitzen.

Man(n) darf nun endlich akzeptieren lernen, dass das Weibliche seine Sichtweise erweitert und befruchtet, auch wenn er es nicht verstehen kann. Er muss vertrauen. Er muss bereit sein, sich etwas auszuliefern, was er nicht kontrollieren kann, um an die Früchte zu gelangen. Er müsste begreifen, dass die weibliche Macht weder unterdrückend noch einengend ist, und dass sie ihm überhaupt erst ermöglicht, sein Potenial höchstmöglich zu entfalten, damit er in den Himmel wachsen kann.

 

Es ist niemals die Größe des anderen, die mich klein fühlen lässt.

Es ist mein Gefühl von Kleinheit, dass den anderen größer wirken lässt.

 

Er braucht diese Transformation durch die weibliche Energie, sonst bewegt er sich zeitlebens auf seiner Einbahnstrasse immer nur in eine Richtung. Er kann nicht erkennen, dass über dieser Strasse noch mehr Strassen in dieselbe Richtung führen, allerdings auf höherem Niveau. Ein Mann, der sich der Transformation durch das Weibliche entzieht, braucht seine Lebenskraft sehr schnell auf und tritt entwicklungsmäßig auf der Stelle.

 

Da viele Männer aber bequem und gleichzeitig voller Ängste sind, holen sie lieber die Frau von ihrem Übersinnliche-Macht-Thron herunter, den sie ihr selbst voller Unverständnis, Ehrfurcht und gleichzeitig voller Angst errichtet haben, und holen sie näher zu sich heran, anstatt sich auf sie zu zubewegen, in die eigene Höhe auf Augenhöhe zu wachsen und sich selbst die weibliche Energie abzuholen. Sie lassen sich die Energie von der Frau lieber bringen.

Gebrachte Energie ist aber Energie in Bewegung, also männliche.

Sie erzwingen die unnatürliche Bewegung der Frau zu sich heran und bleiben selbst passiv in der Halteenergie.

Da die (längst) aus der Göttin gefallene Frau sich nicht mehr als Quelle wahrnimmt, benutzt sie zwangsläufig nun den Mann als Ersatzquelle. Sie bewegt sich freiwillig oder unfreiwillig zu ihm hin. Sie übernimmt seine Aufgabe, aktiv zu sein (aus Angst, dass er es nicht kann oder will) oder übernimmt selbst die Kontrolle (aus Angst, dass er ihr gefährlich werden könnte), mit dem Ergebnis, dass er immer passiver wird und immer mehr Angst bekommt :-D

Er schneidet sich also ins eigene Fleisch, durch seine Bequemlichkeit oder auf Grund seiner Ängste, sich um ihre Energie zu bemühen. Nicht nur, dass er seine eigene Quelle vernichtet hat, indem er sie in sein eigenes Energieprinzip zwingt, er soll jetzt auch noch ihre sein. Hilfe! :-) Zu tiefst spürt er, dass er dies niemals erfüllen kann. Was seine gefühlte Kleinheit und Unsicherheit wieder unangenehm bewusst macht. 

Er erkennt nicht, dass er SIE eigentlich in ihrer Ursprungsenergie braucht, weil nur die höchste weibliche Energie die höchste männliche aus ihm heraus holt... doch dazu müsste er die Angst vor ihr aufgeben und seine Bequemlichkeit überwinden und sich auf den Weg zu ihr machen.

 

Umgekehrt kann man genauso sagen, die Frau, die ihrem eigenen Prinzip nicht mehr vertraut und aus der ihr innewohnenden bereits göttlichen Energie gefallen ist, geht nun in aktive Bewegung zum Mann hin und nimmt ihm notgedrungen seine Verantwortung und Aufgabe ab, weil sie glaubt, ihre Göttlichkeit nur durch ihn zurückzubekommen! Er soll ihr ihr Prinzip zugänglich machen! Unmöglich. Sie hat sich auf sein Energieprinzip (herunter)begeben.

 

Sie bringt den Himmel auf die Erde, damit er die Erde zum Himmel machen kann. Eigentlich ganz einfach, oder?

"Unten (Erde) und oben (Himmel)" sind keine Wertigkeiten, sondern vollkommen gleichwertige Energiebewegungen des Lebens und sie  finden beide HIER statt - in UNS!

Die Entstehung des Gottmenschen auf Erden erfolgt in beiden Richtungen. ER ermöglicht der difusen transzendenten weiblichen Energie irdische Erdung, Schutz und Struktur, damit sie ihr weibliches Prinzip leben kann, was wiederum ihm ermöglicht, das eigene Prinzip in mehr Tiefe, Breite, Transzendenz und Selbsterkenntnis zu erfahren.

Beides bedingt sich gegenseitig.

Die Frau braucht den männlichen Impuls, damit sie ihn aufnehmen und verwandeln kann.

Der Mann braucht das Angenommen werden und die Verwandlung, um neue Impulse zu bekommen.

So bringen sie zusammen das Leben stetig auf ein höheres Niveau.

 

Dieses Höhere Niveau wird allerdings nicht in weltlichem Erfolg bemessen, sondern in der Weise, in wie weit man sich dem nondualen Prinzip der Liebe ausliefern kann. Dazu muss er ihr zuliebe zuerst seinen Willen und Selbstschutz aufgeben und ihr Prinzip ehren und sich ihm auszuliefern bereit sein, dann gibt sie ihren Selbstschutz ihm zuliebe auf und nimmt ihn vollkommen an und in sich auf.

Es gibt ein wunderbares Zitat (für Männer) - der Autor ist mir nicht bekannt - das es auf den Punkt bringt:

Frauen sind da, um geliebt zu werden, nicht um verstanden zu werden.

Ein Hoch auf den Mann, der dies reinen Herzens kann!

 

Er strömt wie sein Samen unbeirrt und zielgerichtet mit einhundertprozentiger Energie und Willen zu ihr hin, nicht wissend, ob er eingelassen wird. Dieser Energie kann sie sich nicht erwehren. Sie muss ihn einlassen, in die Hingabe gehen. Die Eizelle hat keine Wahl, sich zu öffnen oder erst mal zu gucken, wie der zweite und dritte Samen so ist. Einhundertprozentige männliche gebündelte Energie "erzwingt" einhundertprozentig weibliche Hingabe. Es ist unausweichlich.

In welcher Art und Weise dieses Prinzip benutzt wird, das ist allerdings eine Frage von Liebe oder von Nichtliebe, also vom Ego auf den jeweiligen dualen Frequenzen.

Allerdings hat eben der zweite und dritte auch gar keine Chance eingelassen zu werden, denn seine Energie war nur 98 oder 95% Prozent. In der Natur gibt es nur das Alles- oder Nichts- Prinzip. Leben lebt sich unausweichlich. Man kann nicht ein bißchen leben oder ein bißchen schwanger sein.

 

Sie nimmt alles, was von ihm kommt, in ihr Herz. Das kann sie aber nur, wenn sie keine Angst hat vor der männlichen Energie, und dies kann sie nur in ihrer eigenen göttlichen Größe und Ganzheit. Wo nichts darüber geht, brauche ich mich vor nichts zu fürchten. Ich kann alles zulassen ohne (Angst)Filter.

Sie verwandelt es , lässt es in sich wachsen und gedeihen und gebiert seinen Impuls dann mehrdimensional in die Welt. Und er erlebt seinen Impuls nun als lebendige Schöpfung.

So wie ein Kind entsteht... so geschieht ALLES. Habt ihr es jemals anders herum erlebt?

Das pure Weibliche kann aus eigener Kraft nicht vorwärtskommen, es kann seine Energien nicht bündeln und fokussieren. Es würde sich in alle Richtungen zerstreuen und verlieren.

Er gibt die Idee, sie betrachtet diese mehrdimensional, erhöht sie und übergibt ihm die beste Version und er setzt das Neue um. Die weibliche Energie dient dabei einem übergeordneten Prinzip, dem Leben selbst, denn sie ist immer lebensbejahend, übervorteilt niemanden und schützt alle Kreaturen. Ohne das Weibliche zerstört die männliche Kraft seine eigenen Grundlagen, denn die männliche Energie muss vernichten, um sich selbst zu erneuern, wenn das Weibliche, das Transformierende fehlt.

Das Männliche kann ohne die höhere Inspiriration, Intuition und Emotionalität des Weiblichen keine Verantwortung, Mitgefühl und Gewissen erzeugen und würde sich scheppernd und krachend gegenseitig auslöschen, wie man seit Jahrtausenden sieht, seit die Göttin gefallen ist.... oder gefallen wurde.

Die Erdogans, Trumps, Kim Jong-uns dieser Welt und ihre vollkommen vermännlichten Helferinnen wie Hillary Clinton zerstören die Welt. Angela Merkel bringt, wenn auch nur minimal, die ersten vorsichtigen und damit umsichtigen weiblichen Energien in die noch durch und durch patriarchalen Herrschaftsstrukturen - deshalb wird sie von Männern auch nur als "Mutti" akzeptiert und als Frau denunziert. Und wie macht man das am einfachsten? Indem man ihr Aussehen herabsetzt und sie über Äußerlichkeiten demütigt. Denn für viele erklärt sich Weiblichkeit nur durch äußere Attribute. Genauso hat man es schon mit Alice Schwarzer & Co gemacht. Und ja, ich schreibe hier absichtlich nicht Man(n), weil Frauen genauso auf anderen Frauen rumhacken.

Kein Geschlecht ist daran Schuld. Der gemeinsame Abstiegspakt gehört genauso zu unserer Reise wie der Aufstiegspakt.

 

Wir Frauen sind seit Jahrtausenden als gefallene Göttinnen unterwegs, die sich verzweifelt an der Wade des Mannes festgebissen haben, damit er uns auf SEINEN Thron setzen und uns zu seiner Königin machen möge. Wir wollen den Platz an seiner Seite! Er soll uns erheben.... von wo? Von unten nach oben? Und die Männer schlagen sich gegenseitig die Köpfe ein und vernichten den Planeten, weil sie sich von ihrer eigenen Quelle abgeschnitten haben, in dem sie die Frauen heruntergeholt haben auf ihre männliche Ebene, wo sie sie besser unter Kontrolle hatten. Die weibliche Energie versiegte immer mehr, weil es einfach ungefährlicher und bequemer war. Dafür versiegen die Männer auch, ohne sich dessen bewusst zu sein. Oder besser versiechen ;-) Nun müssen sie permanent in ihrer Einbahnstrasse Ersatz-Siege erringen, weil sie keine Göttinnen mehr erringen können, um sich als Held zu fühlen.

Ob dies ursprünglich Angst oder Faulheit war, ist jetzt egal. Inzwischen sind wir in einem Kreislauf gefangen, der durch gemeinsame Erziehung von Vater UND Mutter in jeder Lebensrunde neu beginnt. Und oft sind die Mütter schlimmer als die Väter, weil sie die Tochter vor der Erfahrung der eigenen Ohnmacht schützen wollen und ihr nahelegen, ihr Überleben wäre besser gesicherter, wenn auch sie ihre Göttin an den Nagel hängt, ihre wahre Natur unterdrückt und sich den männlichen Strukturen brav anpasst und nicht auffällt. Und sie sind eifersüchtig auf Geschlechtsgenossinnen, oft sogar auch auf Töchter, die scheinbar noch die Göttin in sich tragen. Schnell alles verstümmeln, am besten gleich ihre Genitalien.

Wann was warum so "schiefgelaufen" ist in der Geschichte der Menschheit, soll irgendwann vielleicht mal ein eigener Artikel werden. Aber unser kollektiver Fall war kein ZU-Fall.

 

Fakt ist, ein kleines Mädchen ist bereits eine fertige Göttin, bis man sie durch die Gesellschaft und Erziehung herunterholt und entwertet und dem männlichen Schmalspur-System angepasst und zurechtgestutzt hat. Daran sind allerdings leider die sich ihrer Göttlichkeit nicht mehr bewussten erwachsenen Frauen genauso beteiligt wie die herrschenden Männerjungs.

Die Frauen manipulieren sich durch ihr Leben, um Kontrolle über eine Quelle außerhalb von sich zu erhalten und zu behalten, und betreiben dazu permanente Selbstoptimierung - eher Selbstverstümmelung, um zu gefallen, und/oder Herabsetzung des Mannes, um ihm das Gefühl zugeben, er müsse froh sein, dass ihn überhaupt eine nimmt. Und die Männer toben sich auf Ersatzspielwiesen aus und entziehen sich ihrer Verantwortung und ihrem Erwachsenwerden. Die entgöttlichten Frauen erziehen neue entgöttlichte Töchter und neue Bleib-immer-mein Junge-Söhne, und die Männer spielen derweil mit der Eisenbahn oder Krieg.

Wir alle haben uns darin verfangen.

 

Ein Mädchen zieht sich mit 3 Jahren die Pumps ihrer Mutter an, hängt sich eine Perlenkette um und IST bereits von ihrem ganzen Wesen her eine erwachsene Frau. Sie weiß um ihr Frausein, ihre Mütterlichkeit, ihre Empathie und ihr mitfühlendes Wesen schon von Anbeginn. Und sie beginnt sich schon im Kleinkindalter mütterlich um die kleinen unselbstständigen Jungs zu kümmern ;-) Sie putzt ihnen die Nase, tröstet sie, streut ihnen Glitzer auf den Kopf und kümmert sich um ihr psychisches Wohl.

Beobachtet mal kleine Kinder beim Spielen... lauter kleine erwachsene Damen und eben Jungs.

Mädchen nehmen schon als Kinder oder Jugendliche gleichaltrige Jungs nicht ernst. Sie schauen sich unter älteren um, weil diese ihnen erst einmal das Gefühl geben, reifer, sprich erwachsener zu sein.

Aber egal, wieviel älter ein Mann oder Junge ist, die meisten Frauen fühlen sich trotzdem immer als die erwachsenere und nehmen ihren unreifen Mann unter die Fittiche.

Eine Junge kommt als Junge und bleibt es meistens. Er kauft sich dann als erwachsener Mann eine Eisenbahn im Modellformat, legt sich einen Oldtimer zu oder einen Schrebergarten, den er für das Osmanische Reich hält, in dem er Alleinherrscher über seine Salatköpfe und Gartenzwerge ist und fühlt sich weiterhin sauwohl als Junge. Selbst der hochrangige Manager in der Wirtschaft schleicht gerne heimlich zur bezahlten Mutti in Lack und Leder und lässt sich mal gründlich den Hintern versohlen. Ein Mann ist am glücklichsten, wenn er Junge sein darf. Guter Junge oder böser Junge ist fallabhängig :-))

 

Ein Mann muss erst innerlich zum Manne wachsen. Äußerlich tut er das ja. Die meisten Jungen werden zwar älter, aber nicht erwachsen. Muskeln machen einen Jungen nicht zum Mann, genauso wenig wie schnelle Autos, eine glänzende Karriere oder ein teures Haus. Besonders männlich finden sie es ja neuerdings, wenn sie sich zu Nacktschnecken enthaaren und aus sich auch noch optisch vorpupertäre Knaben machen. Am besten noch mit Hosen, die in den Kniekehlen hängen wie Windelpakete. Dann stimmt Innen und Außen wenigstens überein.

Sie setzen auf den Mutterinstinkt der Frauen und lassen sich weiter von Mutti pudern und wickeln, egal ob von der eigenen Mutter oder der mütterlichen Ehefrau. Das tut gut. Aber es gibt einem nicht in der Tiefe das Gefühl, ein Mann zu sein.

Durch das Herabsetzen der Frauen haben sie nun nur noch die Wahl zwischen Mutti oder einer entgöttlichten Ehefrau, die ihnen ständig mit (unerfüllbaren) Forderungen und Erwartungen zeigen, dass Mann nichts taugt.

 

Ein Junge kann aber nicht zum Mann werden, wenn er nicht wächst! Doch wie soll er (über sich hinaus)wachsen, wenn er die Frau auf Augenhöhe runtergeholt hat oder sogar unter sich gedrückt hat. Ein Junge kann neben einem Mädchen nicht wachsen. Er braucht den Sog der erwachsenen Göttin, die ihn hochzieht! Passiv. Durch ihr SOSEIN. Sie tut nichts dafür, sie erZIEHT ihn nicht! Sie ist einfach eine Göttin, das reicht vollkommen aus :-)

Und jetzt versteht ihr auch, warum die Frauen im SP-Prozess zuerst die Lektionen durchlaufen müssen und er solange als Junge hocken bleibt... bleiben MUSS!  Sie muss ihren Thron wieder erklettern! Selbstständig. Ohne Hilfe und ohne, dass er ihr etwas abnimmt. Sie muss wieder in ihre ursprüngliche Göttichkeit und Größe wachsen. Nur wenn sie "groß" ist, entsteht der Sog, den er braucht, um selbst zu wachsen.

 

Innerlich werden die Jungen nicht erwachsen, solange sie sich nicht um ihre tiefe Angst vor dem Weiblichen kümmern und die daraus resultierende Verweigerung. Um zu wachsen müssten sie sich erst einmal ihres kleinen ängstlichen Jungen bewusst werden! Und dazu müssen wir Frauen, wenn wir selbst endlich wieder unsere Göttin in Besitz nehmen wollen, sie einfach mal  IN RUHE LASSEN.  Wir haben Besseres zu tun! Uns um uns selbst zu kümmern, anstatt dies immer vom Manne zu erwarten....

Und die fertige Königin spielt dann eh nicht mehr mit Prinzen und Knappen... sie will einen ebenbürtigen König.

Das ist keine Überheblichkeit (wenn doch, dann spielt deine entgöttlichte Frau nur Königin), es ist einfache Resonanz. Es fehlt der Impuls. Mit dir in Resonanz kann nur Gleichwertiges gehen. Immer. Auch im ungeheilten Zustand.

 

Der unsichere Junge wird solange weitergelebt, solange er mütterliche Aufmerksamkeit und Zuwendung bekommt. Dies ändern sich auch nicht, wenn der Körper bereits am Verfallsdatum angekommen ist und man(n) scheinbar erwachsen ist. Politiker, Sportler, Manager... egal... alles kleine Jungs, die sich für Silberrücken halten.

Genauso wenig, wie man eine Göttin an aufgespritzten Lippen erkennt oder dem Wert des Schmuckes, der erfolgreichen Diät oder dem Angepasstsein an die männliche Gesellschaft.

Je unbewusster die Menschen, desto unterdrückter die Göttlichkeit und Wertigkeit der Frauen in einer Gesellschaft. Von beiden Seiten. Es gehören immer zwei dazu.

 

Und wie weit gehen Frauen in ihrer Selbstverweigerung? Das kommt darauf an, wie tief sie bereits gefallen sind.

Je tiefer der Selbstwert, desto erbitterter kämpfen sie gegen ihre eigene Selbstverständlichkeit und die anderer Frauen.

Je geringer der Selbstwert, desto größer die Selbstreglementierung, die daraus folgende Selbstoptimierung und Angepasstheit ans männliche Prinzip und je stärker ihre Kontrolle der Ersatzquelle Mann. Viele Frauen haben ihre Männer derart gut im Griff und beschweren sich gleichzeitig, dass er in ihren Augen immer weiter schrumpft.

Je weniger man sich selbst und seiner Urkraft bewusst ist, desto erbitterter versuchen Menschen Menschen zu manipulieren, auf die sie sich irrtümerlichweise als Ersatzquelle angewiesen fühlen.

 

Aber der prägnanteste Unterschied ist: Frauen geben sich selbst immer zuerst die Schuld, Männer machen das kaum.

Männer geben dem Nachbarn, dem Wetter oder dem leeren Bierkasten die Schuld oder denken einfach nicht weiter darüber nach, weil kein Gefälle wahrgenommen wird. Wo nie ein Fall stattgefunden hat, fühlt man kein Gefälle.

Sie fanden sich ja schon immer toll - wenn man(n) nicht tiefer gräbt. Und welcher Mann gräbt schon freiwillig.

Sie können super gut abschalten, indem sie einfach ihre Gefühle verdrängen, die sie eh nicht verstehen, eine Stunde in den Keller gehen zur Eisenbahn, ihren tiefergelegten BMW polieren oder sich einen Porno angucken, indem die Frau immer machtlos dargestellt wird und das offensichtlich absolut geil findet.

Frauen können das nicht. Ihnen ist ihr tiefer Sturz permanent bewusst. Sie fühlen die Diskrepanz ständig und überall, dass sie nicht die sind sind, als die sie gedacht waren. Sie fühlen sich chronisch schlecht und schuldig.

Frauen können viel tiefer fallen als Männer, Männer wachsen höchstens nicht weiter.

Frauen fallen bei allem viel tiefer.. egal ob durch Alkohol, Drogen, Missbrauch, Prostitution oder gesellschaftliches Ansehen.

Frauen bewerten sich selbst derart hart und fühlen sich auch noch schuldig dafür, was ihnen angetan wird.

Viele gehen nicht einmal zur Polizei nach einer Vergewaltigung. Sie fühlen sich schuldig, dies selbst verursacht zu haben, oder nicht ernst genommen zu werden. Schuld, dein zweiter Vorname ist Frau!

 

Die Lösung für uns Frauen ist ganz klar:

Hört auf, euch um das Wachstum und Funktionieren des Mann zu kümmern, damit er mutig genug wird, sich zu euch zu trauen, und das bitte in jeglicher Hinsicht!  Es ist nicht eure Aufgabe, euch auf ihn zuzubewegen und ihm auf's Pferd zu helfen, Frühstück einzupacken und eine Wegbeschreibung hinter's Visier zu klemmen, damit er den Weg zu euch auch findet!

Liebe, Respekt, gegenseitige Achtsamkeit für die Andersartigkeit und das jeweils eigene Lerntempo reichen völlig aus.

Und dann lasst ihn los. Eure Aufgabe ist es, eure URWEIBLICHE Position wieder einzunehmen, hochzuklettern an euren Ängsten und Bedürftigkeiten, bis ihr wieder auf eurem Königinnenthron sitzt. Das erzeugt von selbst den Sog für das Wachstum der Männer, denn sie können nicht ohne euch. Bleibt ihr klein, bleiben sie auch klein, sie haben es gerne bequem.

Ihr müsst wachsen zu dem, was ihr bereits immer wart, dann folgen die Männer nach, ohne dass ihr einen Finger rühren müsst. Im Gegenteil! Je göttlicher ihr werdet, desto mächtiger wird der Sog und eure Anziehungskraft.

 

Du hast nur eine einzige Aufgabe: DICH zu befreien von deiner Selbsterniedrigung und der Schuld, die du glaubst zu tragen.

Niemand anderes wird dies jemals für dich tun, genauso wenig, wie du jemals die Aufgabe hast, einen anderen zu verändern. Vertraue auf deine Veränderung und die Resonanz, die dies bewirkt.

Ein erwachsener Mann mit dem Mut des ungeschützten Herzens wird sich um deine Energie, Aufmerksamkeit, Zuneigung und Gunst bewerben, sobald du radikal nur noch dir selbst gegenüber verpflichtet bist. Denn eine Göttin ist unwiderstehlich und magnetisch!

Du musst dich keinem Mann offerieren und feilbieten oder hinterherlaufen!

Höre auf, dich darum zu kümmern oder zu bemühen, dass ein Mann dir deine verlorene Wertigkeit wiederbringen könnte.

 

ER KANN ES NICHT!

 

Ihr lieben Göttinnen, kümmert euch um euren hochaktiven Schmerzkörper, eure Minderwertigkeiten und Schuldgefühle, und heilt euch selbst. Nehmt selbstständig und eigenverantwortlich wieder den Platz der Göttin ein, die ihr unterwegs verloren hattet, indem ihr eure verleugneten und schmerzhaftesten Anteile in EUER eigenes Herz holt, anstatt sie immer in die Hände eines Mannes legen zu wollen. Und kommt wieder ins Vertrauen des kleinen unbedarften, aber schon erwachsenen Mädchens in viel zu großen Pumps mit Glitzer im Haar zurück, dass um sich selbst weiß!

Die Göttin in euch ist noch da! Holt sie aus dem Kellerverließ, wo ihr sie selbst geteert und gefedert habt!

Ihr seid bereits göttlich, ihr braucht dazu keinen Mann, der euch dies bestätigt. Der euch aufwertet und euer negatives Selbstbild positiv emotional versorgt. Er kann es nicht! Euer Schmerz kommt immer wieder an die Oberfläche, solange er nicht von euch selbst angenommen und verwandelt wird.

Genießt das Leben und EUCH. Fangt da an, wo ihr derzeit steht, mit allem Schmerz und Kummer.

Packt die Diva aus, die Hohepriesterin, die Venus und die Furie!

 

Lebt euch, lebt euch aus! Und das Leben wird euer Diener sein.

Das ganze Universum beugt sich angesichts einer befreiten Seele, einer wahren Göttin.

Es wird euch zum passenden Zeitpunkt zusammenführen mit einem euch ebenbürtigen erwachsenen Mann, der angstfrei und klar um eure Gunst werben wird, weil er spürt, was ihr ihm zugeben in der Lage seid! 

 

Nur ein ritterlicher Mann erkennt eine wahre Königin...

 

:-)

 

(c) Ute Strohbusch 2017

 

 

 

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Kommentare: 61
  • #1

    Katja (Samstag, 08 April 2017 16:06)

    Hammeeeeeer! Und sowas von wahr. Alles ergibt immer mehr Sinn.
    Tausend Dank für deinen Mut, zu der grandiosen Göttin zu stehen, die du bist, liebe Ute! :-)
    Danke, dass du uns alle miterweckst!

  • #2

    Sabina (Samstag, 08 April 2017 16:10)

    Woooow, danke von Herzen liebe Ute Strohbusch für diesen wunder-vollen Text.
    Es lebe die Göttin in mir...

  • #3

    Chantal (Samstag, 08 April 2017 16:11)

    Vielen Dank Ute! ��für diese wundervolle Unterstützung! Guter Faden und auf den Punkt! Ich bin bei dir! Merci

  • #4

    Gabriele (Samstag, 08 April 2017 17:39)

    Ich habe mich köstlich amüsiert beim Lesen....wieder sehr schön drauf gehauen, da wo es sooo wehtut ... ich mag deine Art zu schreiben....Und ja voll ins Schwarze...Ich glaube meine innere Göttin ist schon wieder gut in Schuß....herzlichsten Dank und liebe Grüße Gaby ��

  • #5

    Anja (Samstag, 08 April 2017 17:41)

    Wow... Sehr interessant!

  • #6

    Tanja (Samstag, 08 April 2017 17:43)

    ... genial erfasst und geschrieben

  • #7

    Katja (Samstag, 08 April 2017 17:55)

    WOW!!!! Wie immer... und wie immer köstlich!!!! Dankeschön!

  • #8

    Lilly (Samstag, 08 April 2017 17:56)

    Wieder mal zum richtigen Zeitpunkt, herzlichen Dank, liebe Ute!

  • #9

    Birgit Binninger (Samstag, 08 April 2017 17:58)

    Absolut wahr und richtig erkannt liebe Ute. Wenn Frauen aufhören, die Rivalin, sondern die Göttin zu sehen, werden Männer wieder aus ihrem Versteck kommen und sie endlich verehren. Hoffentlich jedenfalls. Ich liebe Männer, aber was draußen so rumläuft und was ich wahrnehme ist schon traurig. Die Männer sind gar keine Männer mehr, sondern wirken eher abgeschaltet und die Frauen wirken auf mich eher enttäuscht und frustriert. Das ist wirklich sehr schade, denn jede trägt so eine Schönheit in sich. Hach was wünsch ich mir, daß alle das auch in sich sehen werden! Denn was gerade weltpolitisch abgeht ist der Höhepunkt der Zerstörungswut und ich kann es gar nicht fassen, wie mann so handeln muss. Diese Welt hat echt fertig. Puh.

  • #10

    Aviv (Samstag, 08 April 2017 18:34)

    So eindeutig : ´ER kann es nicht´
    ´Er KANN es nicht.´
    ´Er kann es NICHT´
    Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal feststellen würde : Das Leben ist weitaus genußvoller wenn man ohne Partner ist. Bin soo dankbar!

  • #11

    Eva (Samstag, 08 April 2017 18:58)

    Wow...danke, so wahr für mich. Ich fûhlte so vieles und doch wusste ich es nicht zu ändern. Aber jetzt, dank auch dieser Erkenntnisse erwacht meine Göttin. Meine Schwester erzählte mir, das ich als Kind wie eine Königin behandelt wurde. Nochmals danke!

  • #12

    Martina (Samstag, 08 April 2017 19:33)

    Wow Ute...ich habe alle Deine Artikel gelesen und jeder berührt mich immer bis aufs Mark...doch diese "Innenschau" ist wohl das Beste, was ich bis jetzt von Dir gelesen habe...
    Herzlichen Dank für Deinen Spirit <3

  • #13

    Bea (Samstag, 08 April 2017 19:36)

    Unglaublich. Dieser Text hat mich gerade davor bewahrt, Kontakt zu einem besonderen Exemplar der Gattung "pfeilschnell nach vorn oben" (u vor mir weg) ^^aufzunehnen. Jetzt leg ich mein Handy weg u atme tief durch....Das sollte wohl so sein :)
    Wie immer grandios geschrieben - klar, mit aua^^ u der unverkennbaren Prise Humor. Zu schön der Schreibstil. DANKE!

  • #14

    martina (Samstag, 08 April 2017 19:55)

    ..fühle mich soooo befreit...Du bist mein spiritueller Jackpot...

  • #15

    Christine (Samstag, 08 April 2017 21:42)

    Danke..... Du bist einfach genial! :-)

  • #16

    Lûn Lün (Samstag, 08 April 2017 21:44)

    der artikel ist purer genuss! danke!

  • #17

    Margit (Samstag, 08 April 2017 22:20)

    Göttlich liebe Ute, warum nur vergesse ich das immer wieder???

  • #18

    Simone (Samstag, 08 April 2017 22:21)

    Prima ~ Klartext ~ Herzensdank!

  • #19

    Ela (Samstag, 08 April 2017 22:53)

    Danke! Aber beim Lesen deiner Texte werde ich das Gefühl nicht los, dass auch du noch große Angst vor dem Mann und den Verletzungen hast, den dieser mit sich bringen kann

  • #20

    Monika (Samstag, 08 April 2017 22:57)

    Liebe Ute,
    ich danke dir ganz ganz herzlich für diese deine klaren, stimmigen Worte, deine wunderbare Erkenntnis, die du uns mit-teilst ... sie mit uns teilst! Sie bewegt so viel innerlich in mir, macht mich klar, weit, frei, froh und still (im Sinne von "ganz bei mir ankommen").
    Dein Humor ist köstlich :-) Danke für deine Ermutigung, uns auszuleben!!!
    So macht es Spaß, Frau zu sein, ganz der innere Göttin zu vertrauen.... lebendig zu sein, alles auszuleben, was gerade leben will... Du bist echt klasse! Eine befreite wahre Göttin, die vielen bereiten Frauen ein tolles Vorbild ist, die mutig und unerschrocken Pioniergeist zeigt, die uns - sofern wir es wollen - Unterstützung und Begleitung zur Be-Frei-ung unsrer inneren Göttin anbietet. Danke herzlichst dafür, liebe Ute :-)))))))) <3

  • #21

    Christina (Samstag, 08 April 2017)

    Super, pointiert und klar. Man erkennt so vieles aus dem "realen" Leben wieder, glasklar gespiegelt. Danke!

  • #22

    Gaby W. (Sonntag, 09 April 2017 00:00)

    Kann mich meinen "Schwestern" nur anschließen!
    Diese Texte sind mit Abstand das Beste, was frau momentan über Seelenpartner und Weiblichkeit zu lesen bekommt. Eine schöne Zeit der Veränderung bricht an ... und ich freue mich, Teil davon sein zu dürfen.
    Namasté und liebe Grüße an euch alle.

  • #23

    Renate (Sonntag, 09 April 2017 17:52)

    Danke, Ute! Du rettest mir echt regelmäßig das Leben mit deinen Texten. Jedes Mal auf's neue geht es mir danach besser, fühle ich mich verstanden und "weiter", auf dem richtigen Weg. Danke, dass du diese Texte schreibst und veröffentlichst. Da steckt so unglaublich viel spürbare Liebe drin!

  • #24

    Claudia (Sonntag, 09 April 2017 18:21)

    Eine super Beschreibung vom der Zusammenarbeit von Frau und Mann, einfach genial und sooooooo WAHR ��

  • #25

    Susanne (Sonntag, 09 April 2017 18:23)

    Sehr schöner Humor auch :-)! Lustig, ich bin in den vergangenen Wochen täglich an einem großen Werbeplakat einer Automarke mit dem Slogan: "Wenn Straße und Himmel sich näher kommen" (oder so ähnlich?) vorbei gefahren und musste unweigerlich an mich und meinen SP denken :-). Und jetzt verwendest Du hier auch diese Metapher ;-)

  • #26

    Ute (Sonntag, 09 April 2017 20:18)

    Einfach genial. Danke Ute

  • #27

    Oliver (Sonntag, 09 April 2017 20:21)

    Dann hab ich es demnächst also mit Göttinnen zu tun.
    Viel Spaß dabei Mädels.

  • #28

    Kerstin Susanne (Montag, 10 April 2017 19:10)

    Lieber Oliver! Du hattest von Anbeginn mit Göttinen zu tun. Und zwar ausschließlich. Quod erat demonstrandum: Er kann es nicht.... verstehen :D

  • #29

    Karin W. (Dienstag, 11 April 2017 14:51)

    ..."Aber der prägnanteste Unterschied ist: Frauen geben sich selbst immer zuerst die Schuld, Männer machen das kaum." - Auf den Punkt gebracht: Männer überschätzen sich und Frauen unterschätzen sich. Es ist GENUG und Zeit, endlich damit aufzuhören!!!

  • #30

    Ariane (Dienstag, 11 April 2017 15:53)

    1000 Dank, genau im richtigen Moment

  • #31

    Janna (Dienstag, 11 April 2017 18:45)

    Als ich hier vor etwa 8 Monaten angefangen habe zu lesen, ging es nur darum, etwas mehr über ihn herauszufinden, um herauszufinden, wie ich taktieren, manipulieren kann, damit er zurückkommt. Jetzt lese ich die Texte in erster Linie für mich und bin begierig, mehr über mich zu erfahren. Ich bin mittlerweile gar nicht mehr sicher, ob ich überhaupt meinen SP gefunden habe. Vielleicht hab ich zu sehr losgelassen ;) Oder er war es einfach nicht :D Auf jeden Fall bin ich so zufrieden wie noch nie im Leben. Noch nie :)

  • #32

    Beate Knab (Dienstag, 11 April 2017 23:38)

    Göttinengeflüster vom Allerfeinsten

  • #33

    Katja (Mittwoch, 12 April 2017 08:08)

    Danke liebe Ute für diesen bereichernden Artikel und danke liebe Christine, die Du ihn mir geschickt hast♡ Sehr berührend, Augen öffnend und motivierend geschrieben. Macht absolut Sinn und erklärt so vieles. Bringt Inspiration und Klarheit, wohin unser Weg jetzt geht. Ich bin bereit �

  • #34

    Janna (Mittwoch, 12 April 2017 15:23)

    Wobei die Frauen zwar die Schuld bei sich suchen, aber dann trotzdem gerne kleinreden (oder von Freundinnen kleinreden lassen ;)). So kommt man dann auch nicht aus der ach so bequemen Opferrolle raus, gell Mädels ;) Und die steht keinem Geschlecht. Da hab ich mich auch so wohlgefühlt. Aber jetzt ist Schluss damit. Ich sorge für mich selbst und mache mit glücklich :)

  • #35

    Ela (Donnerstag, 13 April 2017 21:15)

    Es geht nicht um Schuld, so etwas gibt es nicht. Erfahrungen machen und lernen. Bewusstsein erweitern. Zusammenhänge erkennen. Immer noch viel Kräftemessen zwischen Frau und Mann, das liest man in Kommentaren heraus, vor allem geht das Kräftemessen verstärkt von der Frau aus. Mann ist da einfacher gestrickt. Wichtiger als Frieden mit dem Mann, ist doch der Frieden und die Liebe mit mir selbst. Der Frieden mit dem Mann ist dann eine logische Konsequenz aus diesem eigenen inneren Zustand des Friedens heraus

  • #36

    Janna (Freitag, 14 April 2017 11:09)

    Wenn du dich konstruktiv austauschen magst, schreib mir gerne an suchedesgluecks@web.de. Ansonsten verstoßen wir gegen die Kommentarregeln.

  • #37

    evelyne (Freitag, 14 April 2017 11:17)

    soooooo toll!!!!! DANKE!!!!! <3
    schade, dass der text schon zuende ist, wo gehts weiter???????

  • #38

    Astrid (Freitag, 14 April 2017 12:11)

    Liebe Ute, der Anfang des Textes hat etwas in mir in eine andere Richtung verschoben.... und ich ich darf mich sooo sehr darin erkennen.....
    Beim Rest des Textes habe ich geheult und gelacht - also Volltreffer!!!!! Für mich!!!
    Du drückst die Gesetzmäßigkeiten... die Prinzipien und Energieverläufe derart für mich verständlich aus... es kommt mir vor als wärst du die, die erklärt wie alles spielt......
    und ich mich so erinnere......
    Danke von Herz zu Herz ♡

  • #39

    Monika Stolina-Wolf (Freitag, 14 April 2017 12:12)

    Großartig❣️ Inspirierend❣️ Pointiert� Kraftvoll❣️ DANKE

  • #40

    Evelyne (Freitag, 14 April 2017 12:13)

    WOW !!! soooo toll!! Danke!!! <3 <3 <3 ... das habe ich jetzt gebraucht und mir ist sehr viel klar geworden!!!

  • #41

    Beate (Freitag, 14 April 2017 14:45)

    Wunderbar� So klar und gut geschrieben! Das Zeitalter des weiblichen Prinzips steht an und es ist wichtig, daß immer mehr Göttinnen, und dadurch gerne auch die Götter�, zu neuem Leben erwachen. Danke liebe Ute, für deine Worte!

  • #42

    Nadja (Freitag, 14 April 2017 17:48)

    Sensationell � Genau so ist es, nur erkennen muss man es.

  • #43

    Chantal (Freitag, 14 April 2017 19:16)

    danke, deine texte sind äusserst hilfreich. nichts ist so verwirrend wie das mann/frau spiel!

  • #44

    Silke (Freitag, 14 April 2017 19:18)

    Deine Artikel sind seit Jahren eine große Bereicherung für mich und ich wertschätze sie sehr.

  • #45

    Alwyn (Freitag, 14 April 2017 19:19)

    Ich lese immer gerne und interessiert Deine Beiträge, die sind immer wieder zum nachdenklichen Schmunzeln oder zum schmunzelnden Nachdenken... herzlichen Dank

  • #46

    Königin Christina (Samstag, 15 April 2017 00:10)

    Großartig. Einfach groß. Danke.

  • #47

    Claudia (Samstag, 15 April 2017 11:27)

    Liebe Ute Strohbusch - das ist ein wunderbarer Text, so stimmig und in einer selbstverständlichen Logik, dass man einen Aha-Effekt nach dem anderen hat. Danke! Ich meine den mit den kleinen Mädchen, die bereits Göttinnen sind.

  • #48

    Rita (Samstag, 15 April 2017 11:30)

    Klare Worte... find i super, anders geht's auch nicht.

  • #49

    Ralph (Samstag, 15 April 2017 16:54)

    Ach liebe Ute!
    Es ist schade, dass ich deine Texte nicht eher gefunden habe, denn für mich ist es zu spät!!!
    Deine Worte schmerzen mich dafür um so mehr, weil ich nun die knallharten Tatsachen meines Versagens nicht mehr verleugnen kann.
    Die große Liebe meines Lebens - hatte wohl nach über 8 Jahren Liebeskummer und Warten auf den Drückeberger die Nase voll und lebt jetzt mit einem anderen Mann, der sie auf Händen trägt. Ich dachte nie, dass das geschieht. Vielleicht dachte ich auch nie, dass es mir etwas ausmacht. Das Schlimmste ist, sie wandern im Sommer aus!!! Tag und Nacht quälen mich die Gedanken dass sie nun ein anderer glücklich macht, weil ich zu blöd war und zu feige.
    Es ist eine Katastrophe und ich bereue dass ich mich nicht für die Liebe entschieden habe.
    Ich dachte ich hätte zu viel zu verlieren.
    Nun bin ich völlig leer und kaputt und wirklich verloren.

  • #50

    Andrea (Samstag, 15 April 2017 17:23)

    Du tauchst immer tiefer und die Perlen, die du für uns mitbringst, werden immer wertvoller.

  • #51

    Sven (Samstag, 15 April 2017 19:02)

    Schwer zu schlucken deine Windelpakete. Eine leise Stimme in mir sagt, dass du Recht hast.

  • #52

    Alina (Sonntag, 16 April 2017 11:44)

    Ich habe den Artikel gestern von einer Freundin erhalten und gefühlte 12 Stunden geheult.
    Was ein Durch- und Aufbruch! Danke aus vollster Seele!

  • #53

    Astrid (Sonntag, 16 April 2017 11:47)

    Absolute Heilung!!!!!! ♡♡♡
    DAAAAAANKE ♡
    Ich kann mich so gut in deine Texte einfühlen ♡

  • #54

    Diana (Sonntag, 16 April 2017 12:12)

    Wow und herzlichen dank, Ute Strohbusch, für deinen Text, ich fühle mich gesehen.

  • #55

    Sylvia (Dienstag, 18 April 2017 13:36)

    Wohhoooo... wie immer auf den Punkt! Herzliche Grüße, von der Göttin des Waldes

  • #56

    Karin W. (Mittwoch, 19 April 2017 11:24)

    Irgendwie finde ich es schade. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass selbst hier in einigen Kommentaren, eine gewisse Art von "Stutenbissigkeit" mitschwingt. Wir sind doch alle "auf dem Weg" und keine(r) ist "weiter". Es sind Erkenntnisse und Erfahrungen mit der Möglichkeit, mehr Bewusstheit zu entwickeln. Wie schrieb Ute Strohbusch so treffend: "...Liebe, Respekt, gegenseitige Achtsamkeit für die Andersartigkeit und das jeweils eigene Lerntempo reichen völlig aus."... Das gilt auch für Frauen! Ich verheddere mich doch auch ab und zu und bin froh über jede helfende Hand (z.B. neuer Artikel), die mir gereicht wird. Und selbst wenn ich noch einmal eine Runde drehen muss, dann ist das einfach nur ein Teil der Entwicklung. Es ist kein Stillstand oder ein Zurück, sondern es ist für mich eher eine Art von Atempause, ein Luftholen, um mich wieder der Sache zu widmen und das mit Herz und Verstand. Hiermit möchte ich allen Betroffenen Mut zusprechen und danken, vor allem aber Frau Strohbusch, die sich offen mitteilt und auch mal Rückschläge eingesteht. Danke!

  • #57

    christa hohlstein (Freitag, 21 April 2017 11:19)

    Ich habe eine Stunde lang den Text bereist,erlesen,mit inneren Berg und Tal fahrten.Danke für Deine Worte und Deinen Mut.Das Leben ;Zimmer mit Ausblick und Ausgang in den Tanz des Lebens,ohne Maske,manchmal sind Schleier gut,schön durchsichtig.lgc

  • #58

    Heike (Freitag, 21 April 2017 18:57)

    Megaaaamäßig! :) ein Meisterstück

  • #59

    Louise (Sonntag, 23 April 2017 14:50)

    Ich lese immer gerne und interessiert Deine Beiträge, sie helfen mir, herzlichen Dank dafür!
    Dennoch, als Königin ist es oft auch einsam. Ich habe das Gefühl, die Männer fühlen sich mit Prinzessinen, die zu Ihnen "hinabsteigen" ganz wohl und davon gibt es jede Menge Auswahl für die Männerwelt. Die Männer haben es gern leicht und bequem. So wird es bald jede Menge Single Königinnen geben.

  • #60

    Marina (Dienstag, 02 Mai 2017 08:25)

    :D einfach GÖTTLICH!!!!
    DANKEA

  • #61

    Stephanie (Samstag, 06 Mai 2017 08:53)

    Ute... Du bist der Hit!
    Ich liebe das osmanische Reich mit den Salatköpfen! :-))))